Hardware

Deutsche Grenkeleasing wächst 2012 um 19,6 Prozent

Der deutsche IT-Vermieter Grenkeleasing ist im vergangenen Jahr stärker gewachsen als erwartet und hat seine Profitabilität gesteigert. Das Neugeschäft der Unternehmensgruppe legte um 19,6 Prozent auf 1,03 Mrd. Euro zu, wie Grenkeleasing am Donnerstag in Baden-Baden mitteilte. Noch Ende Oktober hatte Vorstandschef Wolfgang Grenke lediglich ein Wachstum von rund 15 Prozent in Aussicht gestellt.

Ältester Computer der Welt zum Leben erweckt

thumb

Der älteste noch funktionierende Computer der Welt ist per Reboot wieder zum Leben erweckt worden. Der Harwell Dekatron - auch "Witch" genannt - wurde ab 1951 im Atomic Energy Research Establishment im britischen Oxfordshire eingesetzt, um Wissenschaftlern bei ihren Berechnungen zu helfen.

Intel arbeitet an Handy-Prozessoren mit 48 Kernen

thumb

Intel will in spätestens zehn Jahren Smartphone-Prozessoren mit bis zu 48-Kernen auf den Markt bringen. Das Unternehmen arbeitet zwar schon länger an neuartigen Vielkern-Prozessoren. Die Ankündigung, die Technologie schon in fünf bis zehn Jahren in Handys zum Einsatz bringen zu wollen, verwundert aber trotzdem.

AMD will Server-Chips mit ARM-Technologie bauen

Chip-Hersteller AMD geht einen neuen Weg, um gegen den großen Rivalen Intel zu bestehen. Die Nummer zwei im Prozessoren-Markt will künftig auch Server-Chips auf Basis von Technologie des britischen Entwicklers ARM bauen. Damit solle unter anderem die Energieeffizienz von Lösungen fürs Cloud-Computing verbessert werden, erklärte AMD am Montag.

Infineon erwartet mieses Weihnachtsquartal

Der bayerische Chipkonzern Infineon dreht angesichts immer schlechter laufender Geschäfte an der Kostenschraube. Im laufenden Quartal werde der Umsatz leicht zurückgehen und die operative Marge auf zwölf Prozent schrumpfen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Viel schlimmer sieht es allerdings für das bevorstehende Weihnachtsgeschäft aus: Die Einnahmen würden um ein Zehntel schrumpfen, die operative Rendite auf fünf bis sieben Prozent zusammenschmelzen.

Samsung baut Speicherchip-Werk in China

Samsung baut in China für sieben Mrd. Dollar (5,47 Mrd. Euro) ein Werk für Speicherchips. Mit seiner bisher größten Investition in der Volksrepublik werde Samsung seine weltweite Versorgungskette verbessern und es vielen seiner Kunden erleichtern, in der Region zu expandieren, teilte Samsung am Mittwoch anlässlich des ersten Spatenstichs in der Stadt Xian mit.