Marktforschung

Fujitsu-Studie: Hoffnung und Skepsis bezüglich Quantencomputing

Bild: Fujitsu

Das eigentliche Quantencomputing steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch wünschten die Unternehmensleitung einen sofortigen Einsatz dieser Technologie, um den digitalen Wandel beschleunigen zu können. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Analystenhaus PAC für Fujitsu durchgeführt hat. Demnach sind sich 81 Prozent der 300 befragten Führungskräften von mittleren und grossen Unternehmen aus sechs Branchen sicher, dass Quantencomputing die bestehenden Verhältnisse entscheidend verändern und damit der wichtigste transformative Treiber sein werde.

Accenture-Technologieausblick: Digitale Technologien auf dem Weg zur Commodity

Symbolbild: Shutterstock

Der Innovationsdruck in der Schweiz steigt rasant. 91 Prozent der für die Accenture-Studie "Technology Vision 2019" insgesamt 96 befragten Schweizer IT- und Business Entscheider bestätigen, dass sich das Innovationstempo in ihrem Unternehmen innerhalb der vergangenen drei Jahre stark beschleunigt habe. Und sie erwarten, dass das auch in Zukunft so bleibe: Die disruptiven Technologien der letzten Jahre, Social-, Mobile- Analytics- und Cloud-Anwendungen, sind demnach inzwischen fast überall in Geschäftsprozesse integriert und damit im Alltag angekommen.

Smartphone-Verkäufe in USA auf Fünfjahrestief

Deutlicher Absatzeinbruch in Nordamerika bei Smartphones (Bild: Fotolia - Pixelrain)

Der Smartphone-Absatz ist in Nordamerika im ersten Quartal des laufenden Jahre im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum gleich um 18 Prozent auf 36,4 Millionen Stück gesunken. Dieser Wert entspricht dem tiefsten Stand seit fünf Jahren. Grund dafür ist in erster Linie das schwache Abschneiden der iPhone-Herstellerin Apple, während Samsung den Abstand zu Apple um sechs Prozentpunkte verringern konnte.

Google innovativstes Unternehmen der Welt

Google wurde zum innovativsten Unternehmen gekürt (Logo: Google)

Google ist von Managern weltweit zum innovativsten Unternehmen gekürt worden. Innovation wird offenbar vor allem bei den IT-Firmen der USA sowie beim südkoreanischen Konzern Samsung gesehen. Acht der zehn innovativsten Firmen kamen aus den USA, nur Samsung und Adidas als Nummer fünf bzw. zehn konnten in einer Umfrage der Beratungsfirma Boston Consulting (BCG) mithalten. Auch unter den Top-20 kommt mit dem brasilianischen Rohstoffkonzern Vale nur ein Unternehmen vor, das nicht aus den USA, Südkorea oder Deutschland stammt. Der chinesische Internetriese Alibaba folgt auf Rang 23.

Smartphone-Geschäft von Huawei legt zu

Huawei wächst im Smartphone-Geschäft (Logo: Huawei)

Der chinesische Konzern Huawei wächst im Smartphone-Geschäft laut Marktforschern schnell auf Kosten der Platzhirsche Samsung und Apple. Im ersten Quartal habe Huawei 59,1 Millionen Handys verkauft – um gut 50 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte die Analysefirma IDC am Mittwoch mit. Das bringt Huawei auf einen Marktanteil von 19 Prozent. Der chinesische Hersteller ist auch einer der weltgrössten Ausrüster für Mobilfunknetze und steht in diesem Geschäft im Westen wegen Sicherheitsbedenken unter Druck.

Vorteile von Chatbots liegen im Bestellprozess

Grafik: zVg

Aktuell werden Chatbots derzeit vorwiegend im Kundenservice eingesetzt. Die Schweizer sehen aber in der Produktbestellung und in der Produktsuche die wichtigsten Anwendungsfälle für Chatbots. Nicht zuletzt aber wegen den technischen Weiterentwicklungen im Bereich KI (Künstliche Intelligenz) und Deep Learning, sind Chatbox immer mehr im Kommen.

Hype um Digitalisierung und Agilisierung flacht ab

Bild: SwissQ

Der Hype um Digitalisierung und Agilisierung flacht ab. Um die Kunden bei der Stange zu halten und den Vorsprung im Marktumfeld zu verteidigen, seien tiefgreifende Veränderungen in der Zusammenarbeit und der Art und Weise, wie die Organisation aufgestellt ist, notwendig, geht aus der soeben von SwissQ veröffentlichten "Trends & Benchmarks Studie 2019: Wo stehen wir – wohin geht es?" hervor.

DACH-CIOs richten Fokus auf Digitalisierung und operative Exzellenz

CIOs setzen vor allem auf KI und Chatbots (Bild: Fotolia/Wladimir 1804)

Rund 29 Prozent der CIOs (Chief Information Officer) in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) billigen digitalen Initiativen die höchste Geschäftspriorität zu. Die zweitgrösste Bedeutung hat für sie operative Exzellenz – eine Abweichung von den globalen Ergebnissen, bei denen der Fokus auf Umsatz und Geschäftswachstum auf dem zweiten Rang liegt. Dies geht aus einer aktuellen CIO-Umfrage des Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervor.