Marktforschung

iPhone-Absatz in China schwächelt

Apple: IPhone-Absatz in China um ein Fünftel eingebrochen (Bild: Wikipedia/CCO)

Der Absatz von Apple-iPhones in China ist zum Jahresende einer Studie zufolge um ein Fünftel gesunken. Zugleich verkaufte der chinesische Konkurrent Huawei um 23 Prozent mehr Smartphones in der Volksrepublik, teilte das Analysehaus IDC mit. Damit kam das US-Unternehmen zum Jahresende 2018 noch auf einen Marktanteil von 11,5 Prozent, um 1,4 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.

Online-Reviews besser als Marktforschung

Künstliche Intelligenz könnte klassische Marktforschung ersetzen (Symbolbild: UTSA)

Maschinenlernen und KI könnten klassische Marktforschung zunehmend obsolet machen. Denn damit wird es möglich, User-generierten Content (UCG) wie Online-Reviews, Blogs und Social-Media-Postings effizient zu analysieren. Einer im Journal "Marketing Science" veröffentlichten Studie zufolge ist es für Marken so tatsächlich schneller und günstiger zu erfassen, was Kunden wollen - und das womöglich auch besser als beispielsweise durch klassische Befragungen.

Jeder zweite Europäer weiss nicht, was ein Algorithmus ist

Symbolbild: Markus Spiske/Unsplasch

Weitgehend unbemerkt schleichen sich Algorithmen immer stärker in alle mögliche Lebensbereiche und treffen weitreichende Entscheidungen. Was aber Algorithmen tatsächlich sind, davon hat praktisch jeder zweite EU-Bürger keine Ahnung, wie eine repräsentative Umfrage der Bertelsmann Stiftung belegt.

Südkorea Spitzenreiter bei Smartphone-Nutzung

Smartphone-Nutzung: Südkorea liegt vorne (Symbolbild: Ryoji Iwata/ Unsplash)

Noch immer ist die Nutzung von Smartphones in vielen Ländern im Wachsen begriffen. Jedoch gibt es auch immer noch Unterschiede – sowohl zwischen als auch innerhalb einzelner Nationen. Dies zeigt eine Untersuchung des US-Instituts Pew Research Center, für die im vergangenen Sommer mehr als 30.000 Erwachsene in 27 Ländern befragt wurden.

Ein Monat ohne Facebook hebt das Allgemeinbefinden

Der Verzicht auf Facebook hebt das Allgemeinbefinden (Bild: Pixabay)

Verzichten Nutzer einen Monat lang auf Facebook, so fühlen sie sich allgemein besser und glücklicher. Das geht aus einer Studie der Stanford University und der New York University (NYU) hervor. Zudem zeigen sie sich weniger politisch polarisiert, allerdings wissen sie auch schlechter über das aktuelle politische Geschehen Bescheid. "Man sieht an dieser Studie, dass der Aufstieg sozialer Medien - insbesondere Facebook - ein zweischneidiges Schwert war", meint Mitautor Matthew Gentzkow, Wirtschaftsprofessor in Stanford.

China und USA bei Künstlicher Intelligenz weit voran

Künstliche Intelligenz: USA und China weit voran (Bild: Pixabay)

Die Vereinigten Staaten und China liegen im Bereich der Zukunftstechnologie Künstliche Intelligenz (KI) weit vor dem Rest der Welt. Dies belegt eine Studie der UN-Organisation für geistiges Eigentum (Wipo), für die internationale Patentanmeldungen, wissenschaftliche Publikationen, Rechtsstreitigkeiten und Firmenübernahmen ausgewertet wurden.

Gartner: 37 Prozent der Unternehmen haben KI in irgendeiner Form implementiert

Künstliche Intelligenz ist weiter im Vormarsch (Symbolbild: Pixabay)

Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner ist die Zahl der Unternehmen, die Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, in den vergangenen vier Jahren um 270 Prozentpunkte gestiegen und hat sich im vergangenen Jahr verdreifacht. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen aller Branchen KI in einer Vielzahl von Anwendungen einsetzen, gleichzeitig aber mit akutem Talentmangel zu kämpfen haben.

Kosten für Abo-Dienste oft stark unterschätzt

Symbolbild: Unsplash/ Parker Byrd

84 Prozent der Konsumenten unterschätzen ihre Ausgaben für Abo-Dienste wie Netflix, Spotify, Amazon Prime und Co. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Waterstone Management hervor. Demnach geben die Befragten im Schnitt monatlich doppelt so viel für derartige Services, einschliesslich Dating-Apps, Kabelfernsehen sowie WLAN aus als angenommen.

Arbeiten auf dem Smartphone: Zwei Drittel erledigen Geschäftliches während der Freizeit

Grafik: Deloitte

In der Schweiz arbeiten immer mehr in der Freizeit. 68 Prozent geben an, dass sie auf ihrem Smartphone während der Freizeit Geschäftliches erledigen; 29 Prozent tun dies sogar oft oder sehr oft. Gleichzeitig nutzen 84 Prozent ihr Gerät während der Arbeitszeit für Privates. Aktuell wird geschäftlich wie privat sehr oft kommuniziert: E-Mail, Telefon, Sofortnachrichten und Kalender sind wichtige Anwendungen.