Marktforschung

Senioren sind Smartphones zu kompliziert

Symbolbild: Pixabay/ Sabine Vanerp

Zwei Drittel der über 65-Jährigen nutzen nur eine sehr geringe Zahl von Apps. Vor allem Frauen wünschen sich weniger Programme und stattdessen eine einfachere Bedienbarkeit. Das zeigt die Seniorenstudie 2018 "Smart im Alltag", für die der österreichische Mobiltelefon-Hersteller Emporia in Deutschland 1.000 Bundesbürger über 65 Jahren zu ihren Nutzungsgewohnheiten befragt hat.

Online-Marktplätze werden für E-Commerce immer wichtiger

Online-Marktplätze werden immer wichtiger (Bild: Fotolia/Markus Mainka)

Der Onlinehandel wird für die Modebranche immer bedeutender: Laut einer aktuellen Studie der Boston Consulting Group (BCG) und der Marketingeinheit von Zalando entfallen bereits jetzt 20 Prozent des gesamten Handelsvolumens von 90 befragten Modemarken auf das Onlinegeschäft. Bis 2020 soll dieser Anteil auf 25 Prozent ansteigen, prognostizierte die BCG. Vor allem Online-Marktplätze wie Amazon würden dabei für die Modebranche zunehmend wichtiger.

37 Prozent der SchweizerInnen nutzen Sprachsteuerung

37 Prozent der SchweizerInnen nutzen Sprachfunktionen (Bild: Farner)

Von "mobile first" zu "voice first": Bereits 37 Prozent der SchweizerInnen nutzen die Sprachsteuerung auf ihren Smartphones, Computern oder Smart Speakern. Und binnen eines Jahres soll sich diese Zahl sogar noch fast verdoppeln. Dies geht aus der ersten repräsentativen Studie zur Nutzung von Voice User Interfaces in der Schweiz hervor, die die Universität Luzern und die Agentur Farner durgeführt haben.

Nachfrage nach Top-Marken aus China kurbelt weltweite Smartphone-Verkäufe an

Tabelle: Gartner

Im dritten Quartal dieses Jahres waren es vor allem die chinesischen Marken Huawei und Xiaomi, die die weltweiten Smartphone-Verkäufe angekurbelt haben. Zu diesem Ergebnis kommt das Research- und Beratungsunternehmen Gartner. Insgesamt kletterte der Smartphone-Absatz an Endverbraucher im dritten Quartal gemäss Gartner um 1,4 Prozent auf 389 Millionen Einheiten.

Geschätzte 1,5 Milliarden 5G-Anschlüsse bis 2024

Symbolbild: Shutterstock

Prognosen zufolge soll 5G bis Ende 2024 mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung erreichen und 1,5 Milliarden Anschlüsse im Konsumentenbereich umfassen. Das wird 5G laut der neuesten Ausgabe des Ericsson Mobility Report zur bislang am schnellsten ausgerollten Generation von Mobilfunktechnologien machen. Zu den entscheidenden Treibern der 5G-Implementierung sollen dabei die erhöhte Netzkapazität, niedrigere Kosten pro Gigabyte und neue Anforderungen an Anwendungsfälle zählen.

Weltweiter Umsatz mit Wearables legt 2019 um 26 Prozent zu

Globaler Wearable-Absatz in Millionen Stücken (Tabelle: Gartner)

Die weltweiten Auslieferungen von Wearables werden 2019 auf 225 Millionen Einheiten klettern. Dies entspricht einem Anstieg von 25,8 Prozent gegenüber 2018, wie das Marktforschungs- und Beratungshaus Gartner voraussagt. Die Ausgaben der Endverbraucher für Wearables werden 2019 demnach voraussichtlich 42 Milliarden US-Dollar betragen. Davon entfallen rund 16,2 Milliarden US-Dollar auf Smartwatches.

KI erweckt Zukunfssorgen als auch Hoffnungen in der Arbeitswelt

Symbolbild: Pixabay/Geralt

In der Arbeitswelt löst der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) laut einer Studie Zukunftssorgen, aber auch Hoffnungen aus. Zumindest beim Nachbarland Deutschland, denn wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in einer Umfrage herausfand, erwarten zwei Drittel der Deutschen den Wegfall von Jobs in bestimmten Bereichen. Jeder zweite Berufstätige hat demnach das Gefühl, von einer digitalen Welle überrollt zu werden.

Cyberkriminelle hecken ständig neue Angriffsstrategien aus

Symbolbild: iStock

Cyber-Bedrohungen legen nicht nur quanitativ zu, sondern sie gewinnen auch an Komplexität. Einzigartige Bedrohungs-Varianten und -Familien sind auf dem Vormarsch und Botnets infizieren weiterhin Unternehmen. Dies geht unter anderem aus dem aktuellen "Global Threat Landscape Reports" der Cyber-Security-Spezialistin Fortinet hervor.

Arbeitsmoral bei Facebook sinkt um 32 Prozent

Symbolbild: Pixabay

Die Stimmung unter den Mitarbeitern bei Facebook ist nach den Datenskandalen in diesem Jahr um rund 32 Prozent gesunken. Laut einem "Wall Street Journal"-Bericht blickt nur noch jeder zweite Angestellte des grössten sozialen Netzwerks optimistisch in die Zukunft. Die Daten stammen aus der zweimal jährlich stattfindenden "Pulse-Survey" von Facebook.

Smartphone-Umsätze legen im Emea-Raum um mehr als 10 Prozent zu

Symbolbild: Fotolia/Cunaplus

Das Marktforschungsunternehmen IDC (International Data Corporation) hat neue Zahlen für den Smartphonemarkt in der Emea-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) vorgelegt. Die Absatzzahlen schrumpften im dritten Quartal demnach zwar stärker als im weltweiten Mittel, die Branchenumsätze entwickelten sich jedoch positiv. Zu Einzelhandelspreisen ohne Steuern wurden Smartphones im Wert von 29,8 Milliarden Dollar verkauft, über 10 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.