Cloud-Geschäft bringt Salesforce auf Haben-Seite zurück

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Die SAP-Konkurrentin Salesforce hat im dritten Quartal wieder schwarze Zahlen geschrieben: Unter dem Strich habe ein Plus von 51,4 Millionen Dollar gestanden nach einem Minus von 37,3 Millionen Dollar im Vorjahr, teilte das US-Unternehmen mit Zentrale in San Francisco mit. Grund sei unter anderem die starke Nachfrage nach Cloud-Software gewesen.

Amazon baut Teil seiner Cloud für US-Geheimdienste um

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Amazon hat angekündigt, einen Teil seiner Cloud für die Bedürfnisse von Geheimdiensten zu optimieren. Dieser offiziell "Secret Region" genannte Teil der Cloud soll beispielsweise der CIA zur Verfügung stehen. Amazon Web Services hält mit US-Behörden momentan Verträge in der Höhe von über 600 Millionen Dollar. Der IT-Konzern testete bereits vor drei Jahren eine Cloud mit einem sogenannten Air Gap, der die Übertragung von Nutzerdaten zulässt, dabei aber die Systeme dennoch isoliert hält.

Microsoft profitiert weiterhin vom Cloud-Business

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Der US-Software-Gigant Microsoft schlägt ordentlich aus dem boomenden Cloud-Geschäft Kapital. Der Gewinn stieg im abgelaufenen Quartal um 16 Prozent auf 6,6 Milliarden Dollar (6,68 Mrd. Schweizer Franken). Der Umsatz kletterte um zwölf Prozent auf 24,5 Milliarden Dollar. Im Cloud-Geschäft legten die Erlöse um 14 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar zu.

Tintri lanciert dritte Generation ihres Automatisierungs-Toolkits

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Die auf Enterprise-Cloud-Plattformen fokussierte Flash-Speicher-Anbieterin Tintri hat Version 3.1 ihres Automation Toolkits lanciert. Unternehmen sollen damit erweiterte Funktionen und Unterstützung bei der einfachen und flexiblen Automatisierung von Arbeitsabläufen beim Betrieb von All-Flash-Speichersystemen erhalten, vespricht das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Mountain View.

Die beste Cloud ist in der Cloud

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Alles wie gehabt, also internes Rechenzentrum, wohl abgewogenes Outsourcing mit einem der klassischen Provider ("ohne Risiko") für einen nicht so wichtigen Teil der IT-Infrastruktur, oder – schon etwas gewagteres Neuland – eine "private Cloud", also die Einführung von externen Praktiken? Oder gleich der Sprung ins absolute Neuland mit "public" oder – etwas vorsichtiger – mit "hybrid" Cloud?

Cisco bringt Cloud-basierte Management-Plattform Intersight

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Die US-amerikanische Netzwerkausrüsterin Cisco mit Schweizer Sitz in Wallisellen hat mit "Intersight" eine Management- und Automatisierungsplattform für die herstellereigenen Lösungen Unified Computing System (UCS) und Hyperflex angekündigt. Gemäss den Angaben stellt Intersight ein System-Management as a Service bereit. Isolierte On-Premise-Management-Infrastrukturen sollen dadurch überflüssig und der Betrieb von Rechenzentren einfacher werden, verspricht der Konzern aus dem Silicon Valley.

Cloud-Migration: KPIs für Application- und Business-Performance entscheidend

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Die Migration in die Cloud ist alles andere als ein Selbstläufer. Herausforderungen entstehen vor allem in Bereichen wie Sicherheit, Compliance und Performance. Um sie zu meistern, ist für Unternehmen entscheidend, ihre Infrastruktur genauestens zu überwachen. Transparente ökonomische und technische KPIs helfen ausserdem dabei, den Erfolg von Migrationsprojekten messbar zu machen. Zu den wichtigsten Gründen für die Migration in die Cloud zählen Kostenfaktoren sowie die Vorteile von Microservices und Container-Technologien.

Google bietet Cloud-Dienste aus Deutschland an

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Google bietet den Business-Kunden seiner Cloud-Dienste künftig Apps und die Speicherung der Daten in Deutschland an. Die neue "Cloud-Region" wird in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main aufgebaut. Googles Infrastruktur-Chef Urs Hölzle betont dabei die technischen Vorzüge. Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und Österreich werde man damit eine spürbar bessere Netzanbindung im Vergleich zu den anderen Cloud-Regionen bieten können.

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