In den digitalen Gesundheitsbereich kommt langsam Bewegung

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Der globale Digital-Health-Markt wächst und dürfte 2025 rund 200 Milliarden US-Dollar erreichen. Auch in der Schweiz steigt das Interesse der Bevölkerung: Besonders gefragt sind Telemedizin, E-Rezepte und der einfache Zugang zu medizinischen Daten. 91 Prozent der Befragten befürworten das elektronische Patientendossier (EPD). Trotz dieser positiven Signale bleibt die Schweiz im internationalen Vergleich zurück.

Immer mehr kleine Städte auf dem Weg zu Smart Cities

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Vor allem kleinere Städte in der Schweiz investieren verstärkt in smarte Lösungen und suchen den Anschluss an die digitale Transformation. Die wichtigsten Umsetzungsbereiche sind dabei Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Bürgerzentrierung sowie Co-Kreation und Partizipation, wobei die meisten Projekte im Bereich Smart Environment realisiert werden. Dies geht aus dem aktuellen "Swiss Smart City Survey 2024" der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hervor.

ZHAW entwickelt Zertifizierungsschema für KI-Systeme

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Ein Forschungsteam der ZHAW School of Engineering hat in Zusammenarbeit mit CertX ein Zertifizierungsschema für Künstliche Intelligenz entwickelt, das KI-Technologien auf ihre Vertrauenswürdigkeit hin überprüft. Damit adressiert das von Innosuisse geförderte Projekt "CertAInty" gesellschaftliche Risiken und die Anforderungen des EU AI Acts, der auch für Schweizer Unternehmen in naher Zukunft relevant wird.

ZHAW lädt wieder zum "Computational Life Sciences Day"

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Das ZHAW-Institut (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) für Computational Life Sciences lädt am 8. Januar 2025 in den Campus Grüental, Wädenswil, zum mittlerweile bereits dritten "Computational Life Sciences Day (CLS Day 2025)" ein. Das halbtägige Symposium steht dieses Mal ganz im Zeichen von "Beyond Digitalization: Automation, Simulation and Robotics in Life Sciences".

ZHAW wird Hochschulpartnerin von ICT-Berufsbildung Schweiz

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Die ZHAW School of Management and Law (SML) und der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz haben eine Hochschulpartnerschaft besiegelt, deren Ziel es sei, unter anderem die Abstimmung von Bildungsangeboten und Bildungswegen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) weiter zu optimieren, wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Social Commerce weiterhin im Vormarsch

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Das Umsatzwachstum der Onlineshops und der digitalen Marktplätze setzt sich auch in diesem Jahr weiter fort, während Ladengeschäfte verlieren. Desweiteren befindet sich Social Commerce – allen voran Tiktok-Shops – im Marketing und Vertrieb weiterhin auf dem Vormarsch. Dies geht aus der aktuellen Onlinehändlerbefragung von der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) School of Management and Law sowie des E-Commerce Lab ZHAW hervor, die in diesem Jahr bereits zum siebten Mal in Folge durchgeführt wurde.

Datenzentrierter KI-Trick zur Bereinigung von Maschinendaten

Bild: ZHAW

Forschende der ZHAW School of Engineering (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) haben ein innovatives Framework entwickelt, das Anomalien und Defekte in Maschinen effizienter erkennt, selbst wenn Trainingsdaten verunreinigt sind. Diese Entwicklung geht auf eine zentrale Herausforderung in der KI-Forschung ein: eine präzise Fehlererkennung, ohne auf fehlerfreie Trainingsdaten zurückgreifen zu können.

Umfangreiche Finanzierung zur Erstellung digitaler Zwillinge von Schlaganfallopfern

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Die ZHAW (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) und das Universitätsspital Genf (HUG) sind Teil des multidisziplinären Gemini-Konsortiums, an dem 20 akademische und industrielle Forschungseinrichtungen aus Europa, den USA und Taiwan beteiligt sind. Ziel des Projekts ist es, digitale Zwillinge von Patientinnen und Patienten mit Schlaganfällen zu erstellen, um deren Behandlung zu verbessern. Das Projekt läuft bis 2029, finanziert vom Bund und der Europäischen Union erhalten die beiden Partner zusammen 1,8 Millionen Schweizer Franken.

Mobiles Bezahlen in der Schweiz weiter im Vormarsch

Grafik: ZHAW

Die Schweizer Bevölkerung nutzt erstmals seit der Coronapandemie wieder deutlich weniger oft Bargeld. Mobiles Bezahlen hingegen nimmt stetig zu und wird mittlerweile fast so häufig eingesetzt wie Bargeld. Zudem baut die Debitkarte ihren Vorsprung als beliebtestes Zahlungsmittel weiter aus, wie aus dem zum nunmehr zehnten Male erhobenen "Swiss Payment Monitor" der ZHAW und der Universität St. Gallen hervorgeht.

ZHAW: Erstes Lehrbuch mit Zugang zu virtueller Lernumgebung

Bild: Buchcover

Das im VDF Hochschulverlag der ETH Zürich erschienene Lehrbuch "Operating Systems and Infrastructure in Data Science" von ZHAW-Dozent Josef Spillner geht bei der Vermittlung von Lerninhalten neue Wege. Es handelt sich um das erste Studienbuch in der Schweiz, das mit einem Zugang zu einer virtuellen Lernumgebung ausgestattet ist und auf diesem Wege auch sogenannte Micro-Zertifizierungen anbietet.

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