Rekordentschädigung für Ex-Twitter-Mitarbeiter in Irland

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Ein irisches Arbeitsgericht hat einem ehemaligen Angestellten von Twitter (heute X), der auf unfaire Weise entlassen wurde, eine Rekordentschädigung von 550.131 Euro zugesprochen. Bei dem Betroffenen handelt es sich um Gary Rooney, der laut einem Bericht des "Guardian" als Direktor für den Bereich Einkauf in der Dubliner Niederlassung von Twitter International tätig war.

X zieht von San Francisco nach Palo Alto und San Jose um

Twitter-Hauptquartier in San Francisco im Januar 2023 (Bild: Frank Schulenburg, CC BY-SA 4.0)

Der Mikroblogging-Dienst X zieht Medienberichten zufolge aus dem langjährigen Hauptquartier der Vorgängerplattform Twitter in San Francisco aus. Die Chefin des im Besitz von Multimilliardär Elon Musk befindlichen Kurznachrichtennetzwerkes habe die Aufgabe des Gebäudes via E-Mail an die Mitarbeiter angekündigt, hiess es unter anderem bei der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Neue X-User sollen anfangs für Posts bezahlen

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X-Besitzer Elon Musk will neue Nutzer seines Mikroblogging-Dienstes in der ersten Zeit für das Posten von Beiträgen bezahlen lassen. Dies sei der einzige Weg, um die Aktivität automatisierter Bot-Accounts einzudämmen, hielt der Multimilliardär in einem Eintrag auf X dazu fest. Es handle sich um einen "winzigen Betrag", betonte er, ohne eine Zahl zu nennen. Nach drei Monaten bei X sollten neue Nutzer kostenlos posten dürfen, fügte er hinzu.

Neues Personal soll X-Plattform für Nutzer sicherer machen

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Der Mikroblogging-Dienst X, vormals Twitter, hat neues Personal gefunden, um die Plattform für Nutzer und Unternehmen sicherer zu machen. Kylie McRoberts werde sich dabei als Head of Safety mit dem Problem von Hassrede und anderen extremistischen Inhalten auseinandersetzen. Zusätzlich soll Yale Cohen, die aus der Werbebranche kommt, den Dienst attraktiver für Unternehmen machen, wie es in einer Mitteilung von X heisst.

Zahlungslizenz für X in New York und Kalifornien vor Realisierung

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Der Multimilliardär Elon Musk treibt den Umbau seiner Social-Media-Plattform X, vormals Twiter, zu einer Art "Allzweck-App" weiter voran. Der Mikroblogging-Dienst könnte schon bald in Kalifornien und New York als Zahlungsdienstleister zugelassen werden, liess Musk im Rahmen der Technologie-, Medien- und Telekommunikationskonferenz von Morgan Stanley verlauten.

Elon Musk's X an Blockierung des kalifornischen Gesetzes zur Inhaltsmoderation gescheitert

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Der dem Multimilliardär Elon Musk gehörende Mikroblogging-Dienst X (vormals Twiter) ist in seinem Bemühen gescheitert, ein Gesetz des US-Bundesstaates Kalifornien zu blockieren, das von Social-Media-Unternehmen verlangt, öffentlich offenzulegen, wie sie bestimmte Inhalte auf ihren Plattformen moderieren.

Elon Musks Plattform X von schwerer Störung betroffen

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Der Mikroblogging-Dienst X (vormals Twitter) hatte heute mit einer schweren Störung zu kämpfen. Die Oberfläche der Anwender aktualisierte sich nur noch sporadisch, Tausende Betroffene berichteten von Problemen. Das Management der Elon Musk gehörenden Plattform gab bislang keine Stellungnahme dazu ab.

X hat 2023 seine Werbeeinnahmen halbiert

X: Bilanz des Unternehmens lässt seit Musk-Übernahme zu wünschen übrig (Bild: pixabay.com, TRESOR69)

Die Übernahme des Mikroblogging-Dienstes X, vormals Twitter, durch US-Multimilliardär Elon Musk kommt dem Unternehmen in Bezug auf die Werbeeinnahmen teuer zu stehen. So verbucht X in diesem Bereich pro Quartal nur noch 600 Millionen Dollar an Einnahmen. Das heisst laut einem "Bloomberg"-Bericht: 2023 haben sich die Werbeeinnahmen halbiert. Unter dem Strich bleiben nur noch 2,5 Mrd. Dollar.

IBM stoppt sämtliche Anzeigen auf Twitter-Nachfolger X

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Der IT-Dienstleistungsriese IBM mit Headquarters in Armonk im US-Bundesstaat New York setzt mit sofortiger Wirkung sämtliche Werbeanzeigen auf dem von Elon Musk betriebenen Kurznachrichten-Portal X (vormals Twitter) aus. Gemäss einer Mitteilung von Big Blue sei ein Bericht einer Medienaufsichtsbehörde, in dem festgestellt worden sei, dass die Anzeigen des Konzerns neben Inhalten platziert würden, die für Adolf Hitler und die Nazipartei geworben hätten, Grund für die Massnahme.

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