Namics mit neuem Geschäftsbereich "Digital Product and Service Design"

Namics-CEO Bernd Schopp (Bild: zVg)

Die Ostschweizer Digitalagentur Namics erweitert ihr Portfolio um "Digital Product and Service Design". Aufgabe des neuen Geschäftsbereiches sei es, Kunden bei der Entwicklung neuer, digitaler Produkte und Services unter die Arme zu greifen. Ziel des Angebotes sei es, "die Geschäftsmodelle der Kunden neu zu definieren und weiterzuentwickeln," wie Namics via Aussendung mitteilt.

Global Fashion Group angeblich vor Sprung an die Börse

Die Global Fashion Group zieht es an die Börse (Bild:GFG)

Die Modebeteiligung Global Fashion Group von Rocket Internet strebt einem Medienbericht zufolge an die Börse. Bei günstigen Marktbedingungen könne der Gang aufs Parkett im März 2019 erfolgen, meldete das deutsche "Manager Magazin" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Morgan Stanley und Goldman Sachs würden den Börsengang begleiten. Das Management strebe eine Bewertung von 1,8 bis 2,5 Mrd. Euro an. Rocket Internet wollte zu dem Bericht keine Stellung nehmen.

Nokia verschmilzt Geschäfte für Mobilfunk- und Festnetze zu neuer Sparte

Nokia verpasst sich eine neue Struktur (Logo: Nokia)

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia gibt sich vor dem 5G-Wettrennen eine neue Struktur: Die Geschäfte für Mobilfunk- wie auch Festnetze würden zu einer neuen Sparte verschmolzen, kündigte der Konkurrent des schwedischen Anbieters Ericsson und des chinesischen Weltmarktführers Huawei an. Konzernchef Rajeev Suri verspricht sich davon einen besseren Kundenfokus, einfachere Managementstrukturen und eine höhere Effizienz.

Amazon klärt Nutzer über Online-Panne auf

Amazon informiert Kunden über Online-Panne (Logo: Amazon)

Beim US-amerikanischen Online-Versandhandelsriesen Amazon sind infolge einer technischen Panne die Namen und E-Mail-Adressen von Nutzern auf die Internetseite des Unternehmens geraten. Zum genauen Ausmass des Schadens wollte sich ein Amazon-Sprecher nicht äussern. "Wir haben das Problem geregelt und die Kunden unterrichtet, die betroffen sein könnten“, erklärte er.

Mark Zuckerberg denkt nicht daran, Verwaltungsratsvorsitz abzugeben

Facebook-Chef Mark Zuckerberg (Bild: Screenshot)

Der Gründer des weltgrössten Sozialen Netzwerks Mark Zuckerberg denkt trotz der jüngsten Skandale und trotz aller Kritik nicht daran, den Vorsitz im Verwaltungsrat von Facebook abzugeben. Es sei "nicht der Plan", den Posten aufzugeben, meinte er in einem Interview mit dem US-Sender CNN.

Apple-Zulieferer Foxconn plant drastische Sparmassnahmen

Foxconn fasst tiefgeheden Sparmassnahmen ins Auge (Bild: Foxconn)

Die taiwanesische Auftragsfertigerin Foxconn, die unter anderem Apples iPhone herstellt, plant Insiderkreisen zufolge drastische Spassmassnahmen für das kommende Jahr. Die Kosten sollen demnach um 20 Milliarden Yuan (2,84 Mrd. Franken) gesenkt werden, schrieb der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf ein internes Rundschreiben. Allein der auf iPhone-Fertigung spezialisierte Bereich solle sechs Milliarden Yuan (862 Mio Franken) einsparen. Rund jeder zehnte Mitarbeiter aus nicht-technischen Bereichen soll den Blauen Brief erhalten.

Wirecard mit rosarotem Ausblick

Bild: Wirecard

Der Zahlungsabwickler Wirecard peilt angesichts des boomenden Online-Handels auch im kommenden Jahr ein rasantes Gewinnwachstum an: Der Vorstand um Konzernchef Markus Braun erwartet 2019 ein operatives Ergebnis (Ebitda) zwischen 740 und 800 Mio. Euro, teilte der jüngst in den DAX aufgestiegene Finanztechnologie-Konzern am Dienstag mit. Die Aktie notierte im frühen Handel 5,2 Prozent schwächer bei 130,60 Euro.

Apple fährt für alle iPhones die Produktionsaufträge herunter

Kürzt die Bestellmengen für iPhones: Apple (Bildquelle:Wikipedia)

Apples neue iPhone-Modelle laufen offenbar weniger gut als erwartet. Der IT-Gigant mit Zentrale im kalifornischen Cupertino habe in den vergangenen Wochen die Produktionsaufträge sowohl für die beiden Top-Modelle iPhone XS und XS Max sowie auch für das etwas günstigere iPhone XR gesenkt, heisst es in einem Bericht des "Wall Street Journals" (WSJ). Schon vor zwei Wochen hatte die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" gemeldet, dass Appel mit den Orders für das iPhone XR heruntergefahren sei.

Autonome Fahrzeuge: Fort-Tochter Argo will von Investoren Milliarden einsammeln

Ford: Tochter Argo will bei Roboterautos auf Gaspedal drücken (Logo: Ford)

Das Tochterunternehmen Argo des US-amerikanischen Autobauers Ford will im Wettrennen um die Entwicklung selbstfahrender Autos aufs Gaspedal drücken und Milliarden von Dollars von Investoren und von anderen Fahrzeugherstellern einsammeln. "Wir sprechen definitiv mit anderen möglichen Kunden, Autoherstellern, und wir sprechen mit mehr als einem", meinte Argo-Chef Bryan Salesky im Interview mit der "Financial Times" von heute.

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