Microsoft bringt virtuelle Fans in NFL-Stadien

Fan Mosaic: Stimmung trotz leerer Ränge (Foto: Microsoft)

Die US-Football-Liga NFL startet weitgehend ohne echte Fans in die Saison, doch bei Schlüsselspielen werden Anhänger der Heimmannschaft als "Fan Mosaic" zumindest virtuell dabei sein. Dieses besteht aus Fans, die mit Hilfe von Microsofts Videochat-Plattform Teams auf LED-Displays im Stadium angezeigt werden. Auch bei Touchdown-Feiern in der Endzone soll digitale Technologie einspringen, um trotz leerer Ränge für Stimmung zu sorgen.

VMware rüstet virtuellen Load Balancer auf

Kündigt neue Version des NSX Advanced Load Balancers an: VMware (Logo: VMware)

VMware hat eine neue Version des "NSX Advanced Load Balancers" vorgestellt. Sie soll zur Verbesserung der Plattform beitragen und damit eine elastische Skalierung von Anwendungen in jeder Rechenzentrums- und Cloud-Infrastruktur erlauben. Dadurch sollen Prozesse und Abläufe vereinfacht und zentral steuerbar sowie Echtzeit-Analysen und End-to-End-Automatisierung möglich werden, verspricht die EMC-Tochter mit Zentrale im kalifornischen Palo Alto.

Der Vatikan lädt zu virtuellen Rundgängen durch seine Museen

Auch die vatikanischen Museen haben wegen der Corona-Pandemie geschlossen, jedoch muss niemand komplett auf den Kunstgenuss verzichten. "Vatican News" macht jetzt auf seiner Website auf sieben virtuelle Rundgänge aufmerksam, die man gratis am Smartphone, PC oder Tablet unternehmen kann.

Virtualisierung: Runter von der Bremse

Gute Voraussetzungen für sichere Virtualisierung: Ein einziger Sicherheitsagent mit einer einzigen Konsole

Egal ob physisch oder virtualisiert, Endpunkte sind in vieler Hinsicht die Achillesferse des Netzwerks. Virtualisierte Workloads werden darüber hinaus auch oft noch ausserhalb des eigenen Rechenzentrums gehostet und sind somit besonders angreifbar. Der Hauptgrund für Unternehmen ihre Umgebungen zu virtualisieren ist der Gewinn an Flexibilität.

Fujitsu erweitert Primeflex-Portfolio in Richtung VMware vSphere

Logo: Fujitsu

Fujitsu erweitert sein Primeflex-Portfolio um konvergente virtuelle Infrastruktur für VMware vSphere. Dabei handelt es sich um vorkonfigurierte, vorgetestete und evaluierte Pakete von Hardware und Software, die auf 25 bis zu 2.800 virtuelle Maschinen ausgelegt sind und gemäss Mitteilung die Möglichkeit bieten, auf Komponentenebene zu skalieren und sie bedarfsgerecht zu expandieren.

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