Temenos bringt Aktienrückkaufprogramm zum Abschluss

Logobild: Temenos

Die Westschweizer Bankensoftwarespezialistin Temenos mit Hauptsitz in Genf hat ihr Aktienrückkaufprogramm 2025 zum Abschluss gebracht. Gemäss den Konzernangaben seien seit Ende April dieses Jahres für fast 250 Millionen Franken über eine zweite Handelslinie insgesamt 3,95 Millionen eigene Aktien zurückgekauft worden. Durchschnittlich seien somit 63,2486 Franken pro Aktie bezahlt worden.

Mobilezone Holding bringt Aktienrückkaufprogramm zum Abschluss

Symbolbild: Mobilezone

Das auf Mobil- und Festnetztelefonie fokussierte Telekomunternehmen Mobilezone hat den Abschluss seines im August 2022 lancierten Aktienrückkaufprogramms bekanntgegeben. Dieses war jedoch schon seit mehreren Jahren ausgesetzt. Konkret kaufte Mobilezone zwischen dem 22. August 2022 und dem 20. Oktober 2022 insgesamt 770'865 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 15.57 Franken je Aktie über eine zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange zurück.

Advent unterbreitet U-Blox Kaufangebot und bietet 135 Franken je Anteilschein

U-Blox: Modell Lisa aus dem Jahr 2013 (Bild: U-Blox)

Die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft Advent International hat nun der Schweizer Halbleiterherstellerin U-Blox mit Sitz in Thalwil ein öffentliches Kaufangebot in Höhe von 135 Franken je Aktie in bar unterbreitet. Damit wird U-Blox mit rund 1,05 Milliarden Franken bewertet.

Galaxus eröffnet ersten Store mit neuem Ladenkonzept am Bahnhof Winterthur

Bild: Galaxus

Galaxus eröffnet heute im Stadttor direkt am Bahnhof Winterthur die erste Filiale mit einem komplett neuen Shop-Konzept. Bisher gibt es nur in Wohlen einen Galaxus-Store. Am neuen Standort könne man den Infos zufolge wie gewohnt Bestellungen abholen, Retouren aufgeben und auch direkt vor Ort aus einem auf Pendlerbedürfnisse zugeschnittenen, limitierten Sortiment shoppen, und dies an 365 Tagen im Jahr.

Elon Musk zieht Supercomputing-Team Dojo den Stecker

Elon Musk (Bild: Marcin Pasnicki/Pixabay)

Der Multimilliardär Elon Musk zieht dem für den Supercomputer Dojo zuständigen Team offenbar den Stecker. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomber, in dem auf Insiderkreise verwiesen wird, kehre der Leiter des Teams, Peter Bannon, dem Unternehmen den Rücken. Der Supercomputer sollte dazu dienen, riesige Daten- und Videomengen von Tesla-Fahrzeugen zu verarbeiten, um die Software des E-Fahrzeugherstellers für autonomes Fahren zu trainieren.

IT-Logix stemmt "Analytics on Microsoft Azure"-Spezialisierung

Logobild: IT-Logix

Das auf Business Intelligence (BI), Data Analytics und Data Science/AI fokussierte IT-Beratungshaus IT-Logix mit Hauptsitz in Bern hat die "Analytics on Microsoft Azure"-Spezialisierung gestemmt. Die Auszeichnung soll die Expertise von IT-Logix in der Planung und Umsetzung von Analytics-Lösungen auf Microsoft Azure bestätigen. Zusätzlich werde IT-Logix neu auch als "Fabric Featured Partner" geführt, heisst es in einer Aussendung dazu.

Hightech-Berater TMC eröffnet Schweizer Standort in Genf

Chef von Mesakumo Schweiz: Renato Gubser (Bild: zVg)

Das international tätige Hightech-Beratungsunternehmen TMC Group eröffnet in Genf seinen ersten Schweizer Standort. Die Niederlassung in der Eidgenossenschaft sei Teil einer globalen Wachstumsstrategie und in einer ersten Phase auf die forschungsintensiven, in der Schweiz stark vertretenen Branchen Life Sciences und Energie fokussiert, wie die Beraterin wissen lässt.

Deutsche Digitalberatung Mesakumo eröffnet Standort in Zug

Chef von Mesakumo Schweiz: Renato Gubser (Bild: zVg)

Die im deutschen Ulm domizilierte Digital- und Strategieberatung Mesakumo hat einen Standort im innerschweizerischen Zug eröffnet. Geleitet wird er von Managing Partner und CEO Renato Gubser, der nicht nur 20 Jahre Erfahrung als CIO und Transformator mit einbringe, sondern auch ein tiefes Verständnis für den Schweizer Mittelstand, wie in einer Mitteilung dazu betont wird.

Apple bietet 150 Millionen Dollar für Formel 1-Übertragungsrechte in den USA

Symbolbild: Apple

Der US-amerikanische IT-Gigant Apple will sich die Übertragungsrechte für die Formel 1 in den USA sichern und bietet dafür mindestens 150 Millionen Dollar (rund 128,4 Mio. Euro) pro Jahr für die Rennen ab 2026. Laut einem Bericht von "Business Insider" unter Verweis auf Insiderkreise sei Apple damit der führende Bieter und stehe kurz davor, den Zuschlag zu erhalten.

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