Hirn kann natürliche Stimmen von Deepfake-Stimmen unterscheiden

Ein Forschungsteam an der Universität Zürich hat nun herausgefunden, dass das Gehirn auf Deepfake-Stimmen anders reagiert. (Bild: Istock.com/ArtemisDiana)

Laut Forschenden der Universität Zürich kann das Gehirn beim Verarbeiten von natürlichen Stimmen im Vergleich zu ihren Deepfake-Imitationen Unterschiede erkennen. In einer Studie haben die Wissenschaftler zwei Hirnareale identifiziert, die differenziert auf die akustischen Signale reagieren.

Kurzkommentare entlarven Fake News besser

Wahr versus falsch: Korrekturen können vor Fake News warnen (Bild: OpenClipart-Vectors, pixabay.com)

Knapp gehaltene, korrigierende Kommentare von Fremden können Social-Media-Nutzern dabei helfen, falsche Informationen zu erkennen. Das haben Forscher der University of Exeter, der Universität Zürich und Experten der US-Hochschulen Davidson College und dem University of Utah nachgewiesen.

Weihnachtskarte der Uni Zürich via KI-Wettbewerb generiert

'Winter Wisdom under the Northern Lights' Spell': Das Motiv der Festtagskarte 2023, generiert von Sujeni Sevvel auf Basis einer selbst gemachten Aufnahme des Hauptgebäudes (Bild: Uni Zürich)

Die Universität Zürich hat dieses Jahr ihre Angehörigen dazu eingeladen, das kreative und spielerische Potenzial von Künstlicher Intelligenz (KI) zu nutzen, um ein Motiv zum Thema "Happy Holidays @ UZH" zu generieren. Innerhalb einer Woche seien rund 90 KI-Kunstwerke eingegangen, lässt die Uni wissen.

KI gibt Hoffnung für Kinder mit schwerer Speicherkrankheit

Künstliche Intelligenz ermöglicht der Arzneimittelforschung neue Erkenntnisse über Cystinose. (Bild: istock.com/viorika)

Künstliche Intelligenz gewinnt in der Arzneimittelforschung zunehmend an Bedeutung. Dank Fortschritten bei der Nutzung von Big Data, fortschrittlichen Lernalgorithmen und leistungsstarken Computern können Forschende der Universität Zürich (UZH) nun eine schwere Stoffwechselerkrankung besser verstehen.

Alte Denkmuster halten Frauen von Mint-Fächern fern

im Hinblick auf Faktoren wie logischer Denkstil und technische Fähigkeiten existieren noch starke geschlechtsspezifische Stereotypen, welche die Studienwahl-Entscheidung von Gymnasiastinnen beeinflussen. (Bild: istock.com/Barmaleeva)

Warum sich nur so wenige Schulabgängerinnen - trotz guter Noten in Mathematik, trotz lockender hoher Gehälter und Fachkräftemangel - für ein technisches Studienfach im Mint-Bereich entscheiden, beschäftigt die Gesellschaftswissenschaften schon lange – zumal Untersuchungen zeigen, dass Mädchen mathematisch generell gleich begabt sind wie Knaben.

ETH und Uni Zürich unter den zehn besten "Blockchain-Hochschulen"

Auf Platz vier unter den besten Blockchain-Hochschulen: Uni Zürich (Bild: Pixabay/Fotosforyou)

Die ETH Zürich und die Universität Zürich zählen im Blockchain-Bereich zu den weltweit zehn besten Hochschulen. Dies belegt eine Studie der auf Krypto-Themen spezialisierten US-Plattform Coindesk, in der insgesamt 230 Hochschulen rund um den Globus analysiert wurden.

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