Twitter-Aktionäre votieren für Musk-Deal

Twitter: Aktionäre stimmen für Verkauf an Elon Musk (Bild: Pixabay)

Die Anteilseigner von Twitter haben der Übernahme des Unternehmens durch Tech-Milliardär Elon Musk wie erwartet zugestimmt. Die Mehrheit der Aktionäre votierte am Dienstag für die Annahme des im April von Musk unterbreiteten Kaufangebots in Höhe von 54,20 US-Dollar pro Aktie. Allerdings hat der Tesla -Chef seine insgesamt rund 44 Milliarden Dollar (43,98 Mrd Euro) schwere Offerte längst wieder für ungültig erklärt. Ein Gericht soll nun im Oktober bei einem Prozess in Delaware darüber entscheiden, ob Musk vom Kauf zurücktreten kann oder nicht.

Twitter-Aktionäre votieren mehrheitlich für Verkauf an Elon Musk

Twitter: Aktionäre stimmen für Verkauf an Elon Musk (Bild: Mizter auf Pixabay)

Zwar läuft die Frist für die Abstimmung erst heute Abend ab, doch bereits bis Montag Abend haben genügend Twitter-Aktionäre für den Verkauf des Mikroblogging-Dienstes an den Multimilliardär und Tesla-Chef Elon Musk votiert, wie es aus Insiderkreisen heisst. Damit sei der Ausgang der Abstimmung für den Verkauf sicher.

Twitter-Übernahme: Elon Musk fährt weiteres Geschütz für Absage auf

Elon Musk (Bild: Zeichnung von Ijro auf Pixabay)

Der Multimilliardär Elon Musk fährt ein weiteres Geschütz auf, um die Absage der Twitter-Übernahme zu rechtfertigen. Wie der Tesla-Chef betont, habe es Twitter verabsäumt, seine Zustimmung einzuholen, bevor das Unternehmen sieben Millionen Dollar (6,95 Mio. Euro) als Abfindung an seinen ehemaligen Sicherheitschef Peiter Zatko und 750.000 Dollar an dessen Anwälte zahlte. Damit habe Twitter gegen die Übernahmevereinbarung verstossen, die solche Zahlungen beschränke. Musk sei daher nicht verpflichtet, die Übernahme abzuschliessen.

Elon Musk tischt neue Argumente auf, um Twitter-Deal abzublasen

Elon Musk mit neuen Argumenten (Bild: Duncah Hull/ CC BY-SA 3.0)

Der Tesla-Chef und Multimilliardär Elon Musk tischt neue Argumente auf, um seine rund 44 Milliarden Dollar (43,9 Mrd. Euro) teure Übernahme des Mikroblogging-Dienstes Twitter abzublasen. Dabei bringt Musk die jüngst bekanntgewordenen Anschuldigungen eines Whistleblowers ins Spiel, der Twitter unter anderem mangelnden Schutz von Nutzerdaten und andere Sicherheitsschwächen vorwirft.

Elon Musk fordert Unterlagen von Ex-Twitter-Chef Jack Dorsey

Elon Musk (Bild: Zeichnung von Ijro auf Pixabay)

Im Konflikt rund um eine Übernahme des US-amerikanischen Mikroblogging-Dienstes Twitter hat Elon Musk nun Unterlagen vom Mitbegründer und früheren Chef Twitters, Jack Dorsey, verlangt. Wie Gerichtsdokumente belegen, hat Musk von Dorsey sämtliche Unterlagen und Nachrichten zu der im April beschlossenen Übernahmevereinbarung sowie zur Frage der Zahl von Spam- oder Fake-Konten bei Twitter und zur Berechnung aktiver Nutzer angefordert.

Twitter-Übernahme abonnieren