Klassische Handy-Telefonate auf dem Rückzug

Die Zahl der klassischen Telefonate mit Mobiltelefonen ist in Grossbritannien 2017 erstmals zurückgegangen, und zwar um 1,7 Prozent, wie die Netzagentur Ofcom mitgeteilt hat. Sie werden wohl zunehmend durch die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter und Whatsapp ersetzt. Das wirft gleichzeitig ein Licht darauf, wie abhängig die Menschen von ihren Mobiltelefonen sind, und das nicht nur in Grossbritannien. In Deutschland, der Schweiz und anderen Industriestaaten ist es kaum anders.

Samsung nimmt in Indien weltgrösste Handy-Fabrik in Betrieb

Samsung eröffnet weltgrösste Smartphone-Fabrik (Logo: Samsung)

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat in Indien die grösste Handyfabrik der Welt in Betrieb genommen. Das neue Werk in Noida am Rande der Hauptstadt Neu-Delhi solle dazu beitragen, die Zahl der dort hergestellten Samsung-Mobiltelefone auf jährlich 120 Millionen zu verdoppeln, wie Samsung verlauten lässt.

EU segnet Übernahme von UPC Austria durch T-Mobile ab

T-Mobile darf für 1,9 Mrd. Euro (2,21 Mrd. Schweizer Franken) die Schwesterfirma von UPC Schweiz, UPC Austria, übernehmen. Die Europäische Kommission hat heute den Deal nach der EU-Fusionskontrollverordnung ohne Auflagen genehmigt. Das Vorhaben sei wettbewerbsrechtlich unbedenklich, "weil die Tätigkeiten und die Vermögenswerte der beteiligten Unternehmen sich weitgehend ergänzen", hiess es seitens der Kommission zur Begründung.

Weltweiter Absatz von Smartphones wieder auf Wachstumskurs

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Der weltweite Absatz von Smartphones an Endverbraucher ist im ersten Quartal 2018 mit einem Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres wieder gestiegen. Die Verkäufe von Mobiltelefonen insgesamt gerieten jedoch im Vergleich zum letzten Jahr ins Stocken und erreichten 455 Millionen Einheiten, wie die Marktforscher von Gartner errechnet haben.

5G-Frequenzen-Versteigerung in Deutschland startet 2019

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Laut Entschied der deutschen Bundesnetzagentur werden die Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G in Deutschland demnächst versteigert – wahrscheinlich Anfang 2019. Die fünfte Mobilfunkgeneration soll nicht nur die Datenübertragung für die Nutzer noch schneller machen, sondern auch neue Anwendungen wie das autonome Fahren, Telemedizin oder eine vernetzte Produktion (Industrie 4.0) ermöglichen.

Smartphoneverkäufe in Europa gehen um 6,3 Prozent zurück

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Im ersten Quartal des laufenden Jahres ist in Europa der Absatz von Smartphones im Vergleich zur Vorjahresperiode um 6,3 Prozent zurückgegangen. Dies geht aus Zahlen der Marktforschungsfirma Canalys hervor, die vom grössten Quartalsminus bislang sprechen. Mit einem Einbruch von 13,9 Prozent auf nunmehr 30,1 Millionen ausgelieferte Einheiten ist Westeuropa am stärksten vom Rückgang betroffen. Allein Grossbritannien etwa musste ein gewaltiges Minus von 29,6 Prozent zur Kenntnis nehmen.

GMail führt Ablaufdatum für E-Mails ein

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Der US-Internetgigant Google führt für seinen E-Mail-Dienst GMail neue Sicherheitsfunktionen ein. Grund dafür sind unter anderem die Nöte von Geschäftskunden in Zeiten ausufernder Hackerangriffe. So soll etwa der neu eingeführte "Vertraulich"-Modus dafür sorgen, dass Mails mit einem Verfallsdatum versehen oder nachträglich widerrufen werden können.

Huawei P20 Pro und P20 mit KI-aufgerüsteten Kameras

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Mit dem P20 Pro und dem P20 hat der chinesische Hersteller Huawei zwei neue Flaggschiff-Smartphones vorgestellt, die Googles Android 8.1 mit dem hauseigenen Aufsatz Emui 8.1 sowie dem ebenfalls selbst entwickelten SoC Kirin 970 kombinieren. Beide Smartphones bieten zudem Fotografiefunktionen, bei denen eine mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Bildstabilisierung namens Huawei AIS (AI Image Stabilization) zum Tragen kommt, die wiederum auf einem Sechs-Achsen-Bildstabilisator aufsetzt.

Handys: Schwellenländer laufen China den Rang ab

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Schwellenländer werden das Wachstum des Smartphone-Marktes im Jahr 2018 vorantreiben. Der Bedarf an Ersatzgeräten in Indien, Südostasien, Zentralamerika, dem Nahen Osten und Afrika gleicht hierbei den Einbruch an Chinas Markt aus. Zu diesem Schluss kommt das Branchenportal "Digitimes" unter Berufung auf taiwanesische Chiphersteller.

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