IBM will mit "Verse“ eine Konkurrenz zu Google, Microsoft und Co aufziehen

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Der US-amerikanische Computerriese IBM mit Sitz in Armonk will die Zukunft der E-Mail mit einem neuen Service gestalten. Mit dem webbasierten Programm "IBM Verse" sollen die klassischen E-Mail-Funktionen wie Kalender oder Nachrichtenversand mit Social-Media-Anwendungen, Filesharing und Chatprogrammen kombiniert werden.

Kabel Deutschland verdoppelt Geschwindigkeit im Netz

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Im Wettlauf um die schnellsten Internet-Anschlüsse zieht Kabel Deutschland an der Konkurrenz vorbei. Ab Mitte nächsten Jahres verdoppelt das zu Vodafone gehörende Unternehmen die Höchstgeschwindigkeit in seinem Netz auf 200 Megabit in der Sekunde (MBit/s). Die neue Geschwindigkeit sei zunächst für drei Millionen Haushalte verfügbar.

Apple bekommt "iWatch"-Patent

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Seit geraumer Zeit hält sich das Gerücht, dass Apple an einer eigenen Smartwatch arbeitet. Laut den letzten Informationen soll die "iWatch" Ende des Jahres auf den Markt kommen - weitere Verschiebungen natürlich nicht ausgeschlossen. Ein jetzt öffentlich gewordener Patentantrag, bestätigt nun zumindest, dass Apple bereits seit längerem mit solchen Konzepten experimentiert.

Cortado bringt Web-App-Workplace zur Online-Dateiverwaltung

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Cortado macht ergänzend zu den Apps für IOS und Android nun eine vollständig überarbeitete Web-Anwendung für die Arbeit mit online gespeicherten Dateien per Browser verfügbar. Anwender können dem Berliner Unternehmen zufolge damit geräte- und plattformübergreifend sowohl die Drag-and-Drop-Funktion als auch Shortcuts verwenden, wie sie es von der lokalen Dateiverwaltung am Rechner gewohnt sind.

Aus für Plasma-Fernseher-Produktion bei Samsung

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Samsung stellt Produktion von Plasma-Fernsehern mit Ende November aufgrund niedriger Nachfrage ein. Stattdessen will sich das Unternehmen in Zukunft auf das Wachstum im Bereich Ultra HD-Fernseher und gebogene TVs konzentrieren. Panasonic hat bereits im letzten Jahr die Produktion von Plasma-Fernsehern eingestellt, LG überlegt angeblich einen ähnlichen Schritt in der nahen Zukunft.

Feldschlösschen-Biertank sorgt mit M2M-Lösung selbst für Nachschub

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Die Feldschlösschen Getränkegruppe mit Hauptsitz in Rheinfelden setzt seit kurzem bei ihren Schweizer Kunden auf eine M2M-Lösung vom Swisscom M2M Centre of Competence. Ist etwa der Füllstand in einem Biertank niedrig, wird durch diese "Machine-to-Machine"-Technologie umgehend eine neue Lieferung ausgelöst und niemand muss verdursten.

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