Technologie

HPE mit neuen Diensten und Plattformen für Deep Learning

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Mit "Rapid Software Development für KI“ hat der US-IT-Riese Hewlett Packard Enterprise (HPE) aus dem kalifornischen Palo Alto eine integrierte Hard- und Softwarelösung vorgestellt, die für HPC- (High-Performance Computing) und Deep-Learning-Anwendungen optimiert ist. Die Lösung basiert auf der hauseigenen Plattform Apollo 6500 und wurde laut HPE-Angaben zusammen mit Bright Computing für die schnelle Bereitstellung von Deep-Learning-Anwendungen entwickelt.

HCL mit neuen Lösungen für KI-gestützte Prozesstransformation

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Der indische IT-Dienstleister HCL Technologies mit Zentrale in Noida hat neue Künstliche-Intelligenz (KI)-basierte Lösungen angekündigt, die die Transformation von IT-Services-Umgebungen sowie Geschäfts- und anwendungstechnischen Prozessen beschleunigen sollen. Dazu rüstet der international tätige Konzern seine Automationsplattform Dryice um die Copa-Plattform (Cognitive Orchestrated Autonomics) für die Umstrukturierung von Prozessen auf.

Bayern München setzt bei Digitalisierung auf SAP-Hana-Plattform

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Der deutsche Fussballgrossclub FC Bayern München hat in der Vergangenheit bis zu 52 unterschiedliche IT-Systeme eingesetzt. Nun konsolidiert der Millionenverein seine IT-Infrastruktur und führt SAP-Hana als zentrale Plattform ein, die auch gewährleisten soll, mit Millionen von Fans aus aller Welt zu interagieren.

Red Hat bringt Update für Openshift Online

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Openshift Online, die auf Red Hat Enterprise Linux aufbauende Cloud-basierte Container-Plattform zur Erstellung Cloud-nativer Applikationen, bringt in einer neuen Version gemäss Red Hat nun nun ein einfacheres Deployment mit sich. Dafür stehen die neuen "One-Click"- und "Git push”-Bereitstellungskommandos. Auch hat Red Hat an der Skalierung gedreht, die jetzt automatisch erfolgt, wenn eine Applikation es erfordere. Ein manueller Eingriff bei einer Erhöhung der Applikationslast sei dann nicht nötig, verspricht die Open-Source-Spezialistin.

Nato nimmt Milliarden für Informationstechnologie in die Hand

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Die Nato will in den kommenden drei Jahren in die Modernisierung ihrer Satelliten und Informationstechnologie drei Milliarden Euro pumpen. Damit solle auf Bedrohungen wie Hacker-Angriffe und iranische Raketen reagiert werden. Allein 1,7 Milliarden Euro sollen in die Satellitenkommunikation fliessen, um sowohl Bodentruppen und Schiffe als auch Drohnen besser unterstützen zu können.

Samsung lanciert eigenen digitalen Assistenten

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Samsung bläst zum Angriff auf Apples Siri und Amazons Alexa, hat doch der südkoreanische Elektronikriese unter dem Namen Bixby nun einen eigenen digitalen Assistenten vorgestellt. Der Smartphone-Marktführer setzt darauf, die Software mit der Zeit in alle seine Geräte zu bringen: "In Zukunft werden Sie Ihre Klimaanlage oder Ihren Fernseher über Bixby steuern können," so die Südkoreanier.

Big Data hilft, das Immunsystem zu verstehen

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Die Kombination des Genome Editing Tools "CRISPR" sowie die Analyse von grossen Datensätzen liefert wichtige Einblicke in die Reaktionen des Körpers auf einen Virenangriff. Weltweit haben Forscher damit begonnen, "CRISPR" einzusetzen, um die menschliche Biologie zu verstehen. Dieses Verfahren ermöglicht gezielte Eingriffe in die DNA und damit auch entsprechende Veränderungen.