Das neue Yallo Home Max Cable im Vergleich zu anderen Gigabit-Internet-Abos

Logo: Yallo

Sunrise UPC hat heute bekannt gegeben, dass ab morgen ein neues Gigabit-Internet mit TV der Marke Yallo auf dem Kabelnetz von UPC verfügbar sein wird. In den ersten zwei Tagen wird es für gerade mal CHF 14.95 erhältlich sein, danach während rund vier Wochen für CHF 44.-. Wie gut sich dieses Angebot preislich schlägt, zeigt eine neue Auswertung von Dschungelkompass.ch.

Sunrise UPC baut 4K Cloud Gaming über 5G weiter aus

Bild:ICT

Das Schweizer Telekomunternehmen Sunrise UPC bietet gemäss eigenen Angaben das weltweit erste Cloud Gaming mit 4K-Auflösung über 5G neu auch für iOS- (iPhones, iPads) und MacOS-Geräte (MacBooks, iMacs etc.) an. Neu stünden über 100 Games via 5G oder Wifi auf nahezu allen mobilen Endgeräten oder ebenfalls neu direkt auf allen Samsung Smart-TV-Modellen zur Verfügung - zwei neue Spiele kämen monatlich hinzu, teilt der Konzern mit.

Sunrise UPC mit Kundenwachstum aber stagnierendem Umsatz

Logobild: Sunrise UPC

Die Telekommunikationsanbieterin Sunrise UPC konnte auch im dritten Quartal des laufenden Jahres ein Kundenwachstum verbuchen. Dennoch stagnierte der Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode. Konkret verharrte er auf 762,5 Millionen Franken auf angepasster Basis, wie die Swisscom-Konkurrentin bekannt gibt.

Sunrise UPC mit neuen Kombi-Abos und neuem TV-Angebot

Logobild: Sunrise UPC

Aus der Fusion von Sunrise und UPC resultieren die ersten Produkteangebote. So lanciert Sunrise UPC neue Bündelabos und startet ein neues Sunrise-TV mit mehr Funktionen, das auf der Basis von UPC-TV läuft. "Mit dem erweiterten Sunrise We Portfolio profitieren die Sunrise-Kunden erstmals von unserem gemeinsamen Sunrise UPC Netz, der TV-Plattform sowie attraktiveren Mobile- und Festnetz-Kombis, privat und geschäftlich," lässt sich André Krause, CEO von Sunrise UPC, in einer Aussendung dazu zitieren.

Bessere Arbeitsverträge für Sunrise-UPC-Angestellte

Bild: Logo

Das fusionierte Telekommunikationsunternehmen Sunrise UPC hat mit der Gewerkschaft Syndicom einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für seine Angestellten ausgehandelt. Demnach wird die Basislohnsumme für die Jahre 2021 und 2022 um insgesamt 1,8 Prozent angehoben, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Im Rahmen des Vertrags würden auch die Anstellungsbedingungen und Entlöhnungssysteme vereinheitlicht.

Sunrise UPC will mit Milliardeninvestition Swisscom angreifen

Michael Fries, CEO Liberty Global (Bild: Liberty Global)

Gemäss Liberty Global, der Eigentümerin des fusionierten Telekomunternehmen Sunrise UPC, sollen in der Schweiz in den nächsten fünf Jahren rund drei Milliarden Franken investiert und damit der Branchenprimus Swisscom angegriffen werden. Zudem gab der Konzern ein Bekenntnis zum Standort Schweiz ab.

Sunrise UPC mit Kunden-Zuwächsen

Sunrise-Shop (Bild: Sunrise)

Die zusammengelegte Telekomanbieterin Sunrise UPC konnte im Auftaktquartal 2021 neue Kunden dazugewinnen. Der Umsatz ging trotzdem auf vergleichbarer Basis minimal um 0,3 Prozent auf rund 770 Millionen Franken zurück, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Das soll sich im Jahresverlauf jedoch ändern, ist sich der Konzern sicher. Das fusionierte Unternehmen hat den Angaben zufolge im Startquartal netto 42'000 Mobilfunk- (Postpaid), 14'400 Internet- und 6600 TV-Kunden dazugewinnen können.

Sunrise und UPC werden rechtlich in der "Sunrise UPC GmbH" zusammengeführt

Sunrise und UPC sind jetzt rechtlich ein einheitliches Unternehmen

Nach der Dekotierung der Sunrise Communications Group AG Aktien von der SIX Swiss Exchange per 6. April 2021 erfolgt nun als weiterer Schritt der Zusammenführung von Sunrise und UPC die formelle rechtliche Verschränkung der bisher eigenständigen juristischen Personen in einer gemeinsamen Gesellschaft. Gemäss Mitteilung entsteht die kombinierte Gesellschaft "Sunrise UPC GmbH".

Massenentlassungen bei Sunrise UPC

Logo: Sunrise UPC

Nach dem Zusammenschluss kommt es bei Sunrise UPC nun wie erwartet zu Massenentlassungen. Bis Ende 2022 sollen insgesamt 600 Stellen gestrichen werden, was einem Personalabbau von 18 Prozent entspricht. Wobei noch dieses Jahr 300 Entlassungen ausgesprochen werden sollen und nächstes Jahr weitere 150. Zusätzliche 150 Jobs sollen durch Fluktuation wegfallen, davon 100 noch in diesem Jahr.

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