Schweizer Unternehmen betreiben immer professionelleres Content Marketing

Symbolbild: Pixabay/Diggity Marketing

Gut zwei Drittel aller Schweizer Unternehmen setzen im Rahmen ihrer Marketingkommunikation auf Content Marketing. Dies zeigt die aktuelle Content Marketing Studie 2023 der ZHAW (Institut für Marketing Management der ZHAW School of Management and Law). Die gesteigerte Konkurrenz in diesem Bereich führe aber auch dazu, dass der Content immer professioneller produziert werden müsse, um beim Zielpublikum anzukommen, so die Studie. Dies stelle die Unternehmen vor Herausforderungen.

Weltweite IT-Ausgaben legen 2023 um 5,5 Prozent zu

Symbolbild: Pixabay/Marlyne Art

Laut der jüngsten Prognose des Marktforschungs- und Beratungshauses Gartner werden sich die weltweiten IT-Ausgaben im Jahr 2023 auf 4,6 Billionen US-Dollar belaufen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,5 Prozent gegenüber 2022. Trotz anhaltender globaler Wirtschaftsturbulenzen wird im laufenden Jahr für alle Regionen weltweit ein Wachstum der IT-Ausgaben vorausgesagt.

Deutschland: Erstmals eine Milliarde Kurznachrichten pro Tag

Kurznachrichten steign in Deutschland rapide (Foto: pixabay.com, Azam Kamolov)

In Deutschland werden pro Bürger und Tag im Schnitt 19 Kurznachrichten, per Messenger oder klassische SMS, empfangen, wie eine Erhebung des Berliner Digitalverbands Bitkom zeigt. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren waren es erst 13 Nachrichten - ein Anstieg um knapp die Hälfte (46 Prozent) im Vergleich zu 2021.

Amerikaner überlassen Chat GPT (heimlich) ihren Job

'Arbeiten': Eigentlich erledigt eine KI die gestellten Aufgaben (Bild: Alexandra Koch, pixabay.com)

Fast 70 Prozent der Menschen, die Chat GPT bei der Arbeit verwenden, haben ihren Chefs nichts davon erzählt, wie eine Umfrage der Networking-App "Fishbowl" zeigt. Chat GPT nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um menschliche Sprache zu verstehen und eine der menschlichen Sprache ähnelnde Antwort zu erzeugen. Nutzen lässt sich das Programm, das Open AI entwickelt hat, beispielsweise als Formulierungshilfe.

Social Web wird Infoquelle über die Umwelt

Zerbrechliche Natur: Umweltthemen oft im Social Web diskutiert (Foto: pixabay.com, AndreasAux)

Nutzergenerierte Daten aus dem Social Web sind für Sozialwissenschaftler fruchtbarer Boden, um die Einstellungen der Nutzer zu Umwelt und Nachhaltigkeit zu erforschen. Die sogenannte "Social Media Date Science" sieht sich laut einer Studie der School for Environment and Sustainability der University of Michigan jedoch mit einigen Problemen konfrontiert. Die vorrangige Sorge ist der eingeschränkte Zugang zu Daten als Folge restriktiver Nutzungsbedingungen, der Stilllegung von Plattformen, der Datenmanipulation sowie von Zensur und Vorschriften.

Antisemitische Tweets nach Twitter-Übernahme durch Musk rasant angestiegen

Twitter: Antisemitische Inhalte auf Twitter nehmen stark zu (Foto: Pixabay)

Seit Elon Musk im Oktober 2022 bei Twitter den Chefsessel übernommen hat, ist die Zahl antisemitischer Tweets beim Mikroblogging-Dienst rasant angestiegen. Laut Analyse der Medienplattform "The Conversation", der Tech-Firma CASM Technology und des Institute for Strategic Dialogue haben sich entsprechende Postings in den Monaten nach der Übernahme mehr als verdoppelt. In dem Zeitraum wurden zudem auch nur knapp 8,5 Prozent der antisemitischen Inhalte wieder entfernt, kritisieren die Experten.

Fast drei Viertel der High-Tech-Führungskräfte erwarten trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten Umsatzplus

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Unsicherheit planen 72 Prozent der führenden Hightech-Unternehmen in den USA, Kanada und Westeuropa ihren Umsatz im Jahr 2023 zu steigern, so eine Umfrage von Gartner. Darüber hinaus glaubt fast die Hälfte dieser Führungskräfte, dass sie in diesem Jahr ihre Konkurrenz übertreffen können.

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