Storage-as-a-Service wird zu einer Schlüsseltechnologie

Symbolbild: Pixabay7AVNsuresh, AI generated

Der digitale Wandel zwingt Unternehmen zu einem grundlegenden Umdenken beim Umgang mit ihren Daten. Eine IDC-Studie prognostizierte bereits für dieses Jahr ein weltweites Datenvolumen von rund 175 Zettabyte oder mehr. Laut Statista wird es bis 2028 auf knapp 400 Zettabyte anwachsen – und sich damit in drei Jahren mehr als verdoppeln. Diese Entwicklung resultiert nicht nur aus der stärkeren Vernetzung durch das Internet der Dinge (IoT), sondern auch aus dem zunehmenden Einsatz datengetriebener Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) und Advanced Analytics.

Data Management: Storage as a Service unter dem Blickwinkel von Resilienz, Ökologie und Ökonomie

Symbolbild: Pixabay/Lobo Studio Hamburg

Rechenzentren und Datenübertragungsnetze machen laut aktuellen Zahlen der IEA bereits jeweils ein bis eineinhalb Prozent des weltweiten Stromverbrauchs aus. Nachhaltigkeit und Green IT werden damit zu immer wichtigeren Themen in Unternehmen. In der Schweiz ist die Relevanz sehr hoch, wie eine Studie der Universität Duisburg-Essen zeigt. So gaben 76,4 Prozent der Befragten in Schweizer Unternehmen an, dass sie die Nachhaltigkeit als relevant erachten, verglichen mit 69,9 Prozent in Deutschland.

Storage as a Service abonnieren