Firefox schickt Flash mit Ende Jahr in Pension

Mozillas Firefox soll küftig Adobe Flash Player nicht mehr unterstützen (Bild: Mozilla)

Was lange unerreichbar schien, kommt nun langsam in greifbare Nähe: Dem Flash Player soll es im Verlauf des kommenden Jahres endgültig an den Kragen gehen. Mit Firefox 84 stellt auch Mozilla die Unterstützung für Adobe Flash ganz ein. Das geht aus einem Blogbeitrag hervor. Der Browser soll im Dezember veröffentlicht werden. Dann will nämlich auch Adobe jegliche Unterstützung für die veraltete Technologie einstellen. Nutzer einer Nightly-Version von Firefox müssen ab Oktober damit rechnen, nicht länger den Flash Player nutzen zu können.

ABB gibt ausgewählte Software kostenlos zur Nutzung frei

ABB: Digitale Lösungen im Bereich Elektrifizierung bis Jahresende kostenfrei verfügbar (Bild: ABB)

In anbetracht der Corona-Krise stellt der Schweizer Hightech-Konzern ABB ab sofort und bis zum 31.12. dieses Jahres die "iUPSGuard"-Software für Krankenhäuser und ABB Ability Asset Health für elektrische Systeme kostenfrei zur Verfügung. Neue oder erneuerte Lizenzen für die "ABB Ability Software-as-a-Service" (SaaS) gehören ebenfalls zum gebührenfreien Angebot.

SAP erwägt Verkauf von Mobilfunk-Software-Sparte

SAP-Zentrale in Walldorf (Bild: zVg)

Der deutsche ERP- und Cloud-Riese SAP erwägt offenbar den Verkauf der Sparte, die Software-Lösungen für Mobilfunk-Betreiber entwickelt. Der Konzern mit Zentrale in Walldorf evaluiere derzeit mit Beratern das Interesse für die Sparte und habe bereits mit potenziellen Käufern gesprochen, heisst es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider-Kreise.

Commvault rüstet Datenmanagement-Plattform auf

Symbolbild: Fotolia/ Nico el Nino

Die auf Unternehmens-Software für die Verwaltung von Daten in der Cloud- und in On-Premises-Umgebungen ausgerichtete Commvault hat neue Funktionen zur Verwaltung von Daten in der Cloud und im eigenen Rechenzentrum angekündigt. Damit will der Konzern mit Sitz in Tinton Falls (New Jersey) mehr Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit in Verbindung mit der Cloud anbieten und es Kunden erleichtern, Daten über mehrere Clouds hinweg zu schützen, zu verwalten und zu verwenden, wie es in der Aussendung dazu heisst.

"T-Minus" bietet Tinnitus-Therapie für Musiker

Musikerin: 'T-Minus' hilft bei Tinnitus (Foto: pixabay.com, StockSnap)

Die britische Musik-App "T-Minus" hilft KünstlerInnen mit Tinnitus dabei, dessen Symptome zu lindern. Indem die Anwendung Klänge auf bestimmten Frequenzen spielt, blendet sie das störende Geräusch des Tinnitus aus. Dadurch sollen von diesem Zustand betroffene Musiker in der Lage sein, ihre Hörfähigkeit wieder besser zu kontrollieren.

Microsoft lanciert eigenen Coronavirus-Tracker

Lanciert Coronavirus-Tracker: Microsoft (Logo: MS)

Mit der steigenden Ausbreitung des Coronavirus bieten immer mehr Unternehmen Nutzern Tools an, um sich zu informieren. Auch Microsoft hat sich der Liste angeschlossen – und hat ein Live Dashboard gestartet, das die Verbreitung von Covid-19 beobachten lässt. Das Unternehmen gibt an, die Daten von glaubwürdigen Quellen wie der Weltgesundheitsorganisation zu sammeln. Auch können Informationen über einzelne Länder eingeholt werden.

Coronavirus: Teamviewer ab sofort auch für professionelle Anwender kostenlos

Bild: Teamviewer

Nachdem unlängst bereits Microsoft Teams die Premiumversion seines Videokonferenztools Teams freigeschaltet hat, hat nun auch Teamviewer reagiert. Bisher war die Fernzugriffs- und Fernwartungssoftware des deutschen Unternehmens nur für Privatkunden kostenlos. Ab sofort dürfen auch professionelle Nutzer die Software kostenlos benutzen – zumindest inoffiziell mit gewissen Einschränkungen. Mit Teamviewer kann man etwa aus dem eigenem Zuhause auf die Server oder Rechner des Unternehmens zugreifen.

Android-Smartphones lernen mit Google Assistant sprechen

Android: Auf vielen Smartphones ist der Google Assistant vorinstalliert (Symbolbild: Pixabay)

Im Januar hat Google die neue Funktion auf der CES angekündigt, nun wurde sie eingeführt: der Google Assistant kann auf Android-Smartphones nun Texte von Websites im Browser vorlesen und diese auf Wunsch auch gleich übersetzen. Der Assistant wird mit dem Sprachbefehl "Hey Google" gestartet. Um den Text vorlesen zu lassen, müssen Nutzer "read it" sagen.

Google lanciert neues Encoding-Format für JPEG-Dateien

Google lanciert neues Encoding-Format für JPEG-Dateien (Logo: Google)

Unter dem Namen Brunsli haben Google-Entwickler ein neues Encoding-Format für JPEG-Dateien vorgestellt. Mit dessen Hilfe lassen sich bestehende Bilder neu packen, um ihre Dateigrösse zu verringern. Um bis zu 22 Prozent soll sich dabei beim Platz einsparen lassen – und zwar ohne Qualitätsverlust. Brunsli steht dabei im Quellcode auf Github zur Verfügung, dort informiert man auch darüber, dass das Projekt für höhere Weihen vorgesehen ist. Soll es doch Teil des JPEG-Nachfolgers JPEG XL und somit zum Standard erhoben werden.

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