Facebook will Weltbevölkerung kartieren

Afrika: KI hilft Facebook bei Kartenerstellung (Foto: pixabay.com/Michael Gaida)

Facebook ist seinem Ziel, die Weltbevölkerung auf einer Karte zu erfassen, einen grossen Schritt näher gekommen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und Datenmaterial der Open Street Map hat es das Unternehmen geschafft, einen Grossteil von Afrika und dessen Bevölkerungsdichte digital abzubilden. Dafür wurden 11,5 Mrd. Satellitenaufnahmen ausgewertet und zu einer hochauflösenden Karte zusammengefasst. Diese soll unter anderem Hilfsorganisationen bei Katastropheneinsätzen unterstützen.

Trump-Video wegen Copyright-Verstosses von Twitter entfernt

Copyright-Verstoss: Twitter löscht Trump-Video (Bild: Pixabay/Geralt)

Auch wenn die nächsten Wahlen zur US-Präsidentschaft erst Ende 2020 stattfinden, ist der Vorwahlkampf längst entbrannt. Vor allem bei den Demokraten ist das Gedränge darum, wer Donald Trump – potenziell – beerben darf, gross. Doch auch Trump selbst scheint zunehmend in den Wahlkampfmodus zu wechseln, und dazu gehört ein neues Video, in dem die Erfolge des US-Präsidenten aufgezählt werden. Doch genau mit diesem Video hat sich der US-Präsident nun Ungemach eingehandelt.

EU-Kommission begrüsst Änderungen der Nutzungsbedingungen bei Facebook

Facebook erhält zur Abwechslung einmal Lob von der EU (Bild: Pixabay)

Das weltgrösste Soziale Netzwerk darf sich nach andauernder Politschelte für einmal über ein Lob freuen. Die EU-Kommission begrüsst nämlich die Änderungen der Nutzungsbedingungen bei Facebook. Für die Plattformanwender sei es nun einfacher verständlich, dass das soziale Netzwerk ihre Daten nutzt, um gezielt Anzeigen zu verkaufen, erklärt Verbraucherkommissarin Vera Jourová in Brüssel. Ein Unternehmen, das Vertrauen zurückgewinnen wolle, solle sich nicht hinter komplizierter Sprache verstecken.

Linux-Erfinder Linus Torvalds wettert gegen Facebook, Twitter und Co

Lässt kein gutes Haar an den sozialen Medien: Luns Torvalds (Foto: KRD/CCO)

Der 1969 in Helsinki geborene Erfinder des Open-Source-Betriebssystems Linux und Entwickler des Versionsverwaltungssystems Git, Linus Torvalds, zieht in einem Interview mit dem Linux-Journal gewaltig gegen soziale Netzwerke herunter. Er verabscheue Twitter, Facebook und Instagram, die Plattformen seien eine Seuche und förderten schlechtes Benehmen, so Torvalds.

Facebook denkt separaten Medienbereich an

Symbolbild: Pixabay/CCO

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook erwägt die Einführung eines separaten Bereichs für Medieninhalte. Zweck des Unterfangens sei es, "hochwertige und vertrauenswürdige News" hervorzuheben, erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg in einem Gespräch mit dem Springer-Chef Mathias Döpfner. Dabei schloss er auch Lizenzzahlungen an teilnehmende Medienunternehmen nicht aus.

Polizei von Winterthur warnt vor Tiktok-Mobbing

Bei Teenagern beliebt: Tiktok (Logo: Tiktok)

Die Video-App Tiktok ist bei Teenagern im Vormarsch. Aber sie birgt auch Gefahren, wie die Winterthurer Stadtpolizei belegen kann. Denn sie erhalte verstärkt Meldungen, dass Kinder und Jugendliche via diese Plattform gemobbt würden, wie sie verlauten lässt. Mit Tiktok können die Nutzer selbst gedrehte Handy-Videos mit Musik unterlegen und ihre Werke dann verbreiten.

EU-Justizkommissarin Vera Jourova fordert Anwender zum Verlassen von Facebook auf

EU-Justizkommissarin Vera Jourova (Bild: Wikipedia/Reinis Inkens/ CCO)

Damit dürfte Facebook-Chef Mark Zuckerberg keine Freude haben: Die EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat die Anwender dazu aufgerufen, Facebook zu verlassen. "Ich wünschte, dass andere meinem Beispiel folgen würden", erklärte sie gegenüber der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten".

Foto-Dienst Instagram wird zur Shopping-Plattform

Bild: Pixabay/Webster

Die Facebook-Tochter Instagram wird zur Shopping-Plattform. Zumindest in den Vereinigten Staaten. Die Nutzer des Foto-Dienstes können dort Artikel von 23 Marken direkt über die Instagram-App kaufen. Zu den Start-Partnern zählen Unternehmen wie etwa Adidas, H&M, Zara, Nike und Uniqlo, und aber auch Nobel-Marken wie Prada, Dior, Burberry und Balmain. Weitere Anbieter sollen in den nächsten Wochen und Monaten nachfolgen, gab Instagram bekannt.

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