Nationales Zentrum für Cybersicherheit soll Bundesamt werden

Symbolbild: Pixabay/Pixelcreatures

Der schweizerische Bundesrat will aus dem Nationalen Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) ein Bundesamt machen. Er habe das Eidgenössische Finanzdepartement EFD beauftragt, bis Ende 2022 Vorschläge auszuarbeiten, wie das Amt ausgestaltet und in welchem Departement es angesiedelt werden soll, heisst es in einer Aussendung des Bundesrates.

Philippe Picalek wechselt von Oracle zu Cloudera Schweiz

Philippe Picalek (© privat)

Die auf Cloud-native Datenplattformen fokussierte Cloudera hatt mit Philippe Picalek einen neuen Regional Sales Director unter Vertrag genommen. Neben dem Vertriebsgeschäft in der Schweiz soll Picalek gemäss Mitteilung auch die Betreuung der strategischen Kunden im Bereich Telco & Finance in Deutschland leiten.

Mobil-flexibles Arbeiten: Fluch oder Segen für Unternehmen?

Mobiles Arbeiten: Fluch oder Segen? (Bild: zVg)

Der Anteil der Schweizer Beschäftigten, die von zu Hause arbeiten, ist aufgrund der Corona-Krise gestiegen. Mehr noch, er hat sich verdoppelt. Auch wenn der Anteil am mobilen Arbeiten aufgrund der aufgehobenen Homeoffice-Pflicht wieder abnehmen wird, zeigen diverse Studien, dass Mitarbeitende zumindest für 30 Prozent ihres Pensums auch zukünftig von zu Hause arbeiten möchten. Das stellt Unternehmen vor juristische Herausforderungen, insbesondere da ab dem 30. Juni die arbeitsrechtlichen Regelungen des "mobil-flexiblen Arbeitens" seitens des Bundes wieder eingeschränkt werden.

Equinix Schweiz mit neuer Channel Sales Managerin

Nadine Haak (Bild: zVg)

Die Rechenzentrums- und Interconnection-Dienstleisterin Equinix Schweiz hat Nadine Haak zur Partner Sales Managerin ernannt. In dieser Funktion werde die 44-Jährige für den strategischen Ausbau des Equinix-Channel-Partnerprogramms in der Schweiz verantwortlich zeichnen, teilt das Unternehmen via Aussendung mit. Dazu gehörten neben der aktiven Zusammenarbeit mit den Vertriebsteams auch die Identifizierung neuer sowie die Unterstützung bestehender Cloud- und Technologiepartner und auch die Weiterentwicklung bestehender Partnerschaften und Allianzen, heisst es.

Schweizer Medtech-Startup Sleepiz expandiert nach Deutschland

Bild: Sleepiz

Das Schweizer Medtech-Startup Sleepiz bietet sein digitales Schlaf-Screening neu auch in Deutschland an. Wer exzessiv schnarcht, sich ständig müde fühlt oder gar eine Schlafstörung bei sich vermutet, kann ab sofort auch in Deutschland den kleinen Sleepiz-Monitor nach Hause bestellen und sich einer eingehenden Schlafüberwachung unterziehen. Während dreier Nächte neben dem Bett positioniert registriert er sämtliche Schlaf-Parameter – ganz ohne Verkabelung. Die generierten Daten werden in Echtzeit übermittelt und anschliessend ausgewertet.

Valora kauft 130 smarte Verkaufsautomaten von Invenda

Bild: Invenda

Invenda hat den Zuschlag von Valora für rund 130 K Kiosk Vending Machines mit Touchscreen erhalten. Über den Kauf weiterer Automaten werde verhandelt. Ziel von Valora sei es, mit den Vending Machines von Invenda mehr Convenience ins Kundenerlebnis zu bringen und die zeitliche Verfügbarkeit des Angebots auszuweiten, heisst es in einer Aussendung dazu.

Swisstopo gewinnt internationale Auszeichnung für 3D-Untergrundviewer

Bild: Swisstopo

Für seinen 3D-Untergrundviewer Swissgeol.ch hat das schweizerische Bundesamt für Landestopografie Swisstopo den Geospatial World Excellence Award 2022 in der Kategorie "Content Plattform" gewonnen. Swisstopo hat die Auszeichnung kürzlich im Rahmen des World Forum für Geodaten in Amsterdam überreicht bekommen.

Mitarbeitende von Digitec Galaxus beklagen ausbeuterische Arbeitsbedingungen

Blick in das Logistik-Zentrum von Digitec Galaxus (Bild: zVg)

Der zu 70 Prozent der Migros gehörende grösste Schweizer Online-Händler Digitec Galaxus muss sich Vorwürfen der Miterabeiter-Ausbeutung stellen. Recherchen des Sonntagsblick deckten auf, dass die Leistungsvorgaben für die Angestellten ständig erhöht würden und vereinzelt Mitarbeitende sogar kollabiert seien.

Schweizer Stimmvolk für Filmförderung durch Streamingdienste wie Netflix

Schweiz für Filmförderung durch Streaminganbieter (Bild: Pixabay/ Geralt)

In der Schweiz sprach sich das Stimmvolk mit 58,4 Prozent Jastimmen klarer als allgemein erwartet für eine Anname der "Lex Netflix" aus. Damit müssen sich Streaming-Anbieter wie Netflix oder Disney+ ab Anfang 2024 mit vier Prozent ihres in der Schweiz erwirtschafteten Umsatzes an Schweizer Film- und Serienproduktionen beteiligen.

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