Wisekey kündigt neue Lösung für Lieferkettenmanagement an

Bild:Wisekey

Die global tätige Schweizer Cybersecurity- und IoT-Spezialistin Wisekey mit Zentrale in Genf hat eine neue Sicherheitslösung für das Lieferkettenmanagement von Gütern angekündigt. Konkret sollen Wisekey-Security-Chips auf einem Objekt platziert werden und sich über die von Wisesat und Fossa gestarteten Picosatelliten mit der Casper-Blockchain verbinden, heisst es in einem Communiqué dazu.

Veeam befördert Reto Anderes zum neuen Regionaldirektor für die Schweiz

Reto Anderes (Bild: zVg)

Die auf Backup-, Recovery- und Datenmanagement-Lösungen zur Datensicherheit ausgerichtete Veeam Software hat Reto Anderes zum Regional Director befördert. In seiner neuen Funktion wolle der gebürtige Winterthurer die Position von Veeam als Nummer-Eins-Anbieter von modernen Datensicherungslösungen für Cloud-, virtuelle, physische, Hybrid-, SaaS- und Kubernetes-Umgebungen weiter ausbauen, heisst es in einer Aussendung von Veeam dazu.

Bundesverwaltungsgericht bestätigt Busse gegen Swisscom im Pay-TV-Verfahren

Wird im Pay-TV-Rechtsstreit zur Kassa gebeten: Swisscom (Foto: Kapi)

Das schweizerische Bundesverwaltungsgericht hat die von der Wettbewerbskommission (Weko) gegen Swisscom und Blue Entertainment (früher Cinetrade) verhängte Sanktion von CHF 71.8 Millionen im Zusammenhang mit der Vermarktung von Sportinhalten bestätigt. Der Telekomriese und Blue Entertainment (früher Cinetrade) seien aber gemäss einer Swisscom-Aussendung nach wie vor davon überzeugt, sich beim Vermarkten von Sportinhalten rechtmässig verhalten zu haben. Nun prüfe man einen allfälligen Weiterzug des Urteils ans Bundesgericht.

Nationales Analysezentrum soll Krypto-Betrügereien aufdecken

Bild: Kryptowährungen (©Science Photo Library)

Nach Meinung des Nationalrates soll in der Schweiz ein nationales Analysezentrum eingerichtet werden, das künftig dabei helfen soll, Lösegeldzahlungen und andere Betrugsfälle im Bereich der Kryptowährungen aufzudecken. Der Bundesrat ist gefordert, nun eine schweizweit einheitliche Struktur zu prüfen.

Marco Pizzorusso designierter neuer CFO von Adnovum

Marco Pizzorusso (Bild: Adnovum)

Marco Pizzorusso übernimmt ab 1. August dieses Jahres als Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied des Leadership Teams die finanzielle Führung des Schweizer Softwareunternehmens Adnovum. Er folgt auf Roger Bösch, der gemäss Mitteilung nach über sieben Jahren als CFO die in Zürich domizilierte Adnovum per Ende Juni verlasse und eine neue Herausforderung annehme.

Radicant gibt Zusammenarbeit mit Google Cloud bekannt

Bild: Radicant

Die Schweizer digitale Finanzdienstleisterin Radicant, die vor wenigen Wochen von der Finanzmarktaufsicht (Finma) die Banklizenz erhalten hat, hat die Zusammenarbeit mit Google Cloud bekannt gegeben. Man sei damit die erste Bank in der Schweiz, die hauptsächlich auf Google Cloud basiere, schreibt das Startup mit Sitz in Zürich in einer Aussendung dazu.

Umdenken des Online-Modehandels bei Retouren

Symbolbild: Pixabay/Preisking

Im schweizerischen Online-Handel mit Mode-Artikeln findet derzeit ein Umdenken bei den Retouren statt. Laut einem Bericht der Sontagszeitung verlangt das spanische Fast-Fashion-Unternehmen Zara in der Schweiz als erster internationaler Konzern 2,95 Franken pro Rücksendung, wenn diese nicht in der Filiale, sonder über Drittanbieter wie die Post zurückgeschickt wird. Es handle sich dabei um Testläufe, wie Marktbeobachter zu wissen glauben.

Online-Fahrdienstvermittler Uber bestreitet Pflicht zur Begleichung von Sozialversicherungsbeiträgen

Uber-Fahrer (Bild: Jackson David auf Pixabay)

Nach dem Bundesgerichtsurteil, demzufolge die Fahrer des Online-Fahrdienstvermittlers Uber als Angestellte einzustufen seien, bestreitet Uber die Pflicht zur Begleichung von Sozialversicherungsbeiträgen. Das Urteil beziehe sich ausschliesslich auf das kantonale Genfer Limousinen- und Taxi-Gesetz (LTVTC), hiess es seitens des US-Konzerns in einer Stellungnahme. Das Urteile beziehe sich nicht auf Sozialversicherungsbeiträge und veranlasse auch keine Zahlung derselben.

Störungen im elektronischen Zahlungsverkehr bei Postfinance und Twint

Auch bei Twint gab es Störungen (Bild: Twint)

In der Schweiz ist es in verschiedenen Landesteilen am Samstag zu Problemen im digitalen Zahlungsverkehr gekommen. Sowohl die Postfinance als auch Twint meldeten entsprechende Störungen über den Kurznachrichtendienst Twitter. Die Gründe für die Ausfälle waren zunächst nicht bekannt.

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