Bund und Kanton bündeln Digitalisierungsaktivitäten im Projekt "Digitale Verwaltung Schweiz"

Der Bund und die Kantone wollen ihre Kräfte zur Digitalisierung der Verwaltung künftig bündeln und gründen dazu die Organisation "Digitale Verwaltung Schweiz" (DVS). Diese soll ab Januar 2022 operativ tätig werden. Die Stärkung der vertikalen und horizontalen Zusammenarbeit über alle drei Staatsebenen hinweg soll die digitale Transformation hin zur modernen Verwaltung in der Schweiz beschleunigen, wird in einer Aussendung dazu betont.

Ascom legt bei Umsatz und Gewinn zu

Logo: Ascom

Der Schweizer Technologiekonzern Ascom konnte im vergangen Jahr beim Umsatz zulegen und den Gewinn gegenüber dem Jahr davor markant steigern. Konkret erzielte das Unternehmen mit Zentrale in Baar einen Umsatz von 281,0 Millionen Franken, was einem geringfügigen Plus von 0,7 Prozent gegenüber 2019 entspricht. In Lokalwährungen umgelegt hätte das Plus 3,5 Prozent entsprochen.

Adnovum holt den Digital-Marketing-Experten Andreas Punter an Bord

Andreas Punter (Bild: zVg)

Das Schweizer Software-Unternehmen Adnovum mit Zentrale in Zürich holt mit Andreas Punter einen Experten für digitales Marketing, Marketing Automation und digitale Lead-Generierung an Bord. Durch die neu geschaffene Position des Chief Marketing Officers wolle man den Bereich Marketing and Communications stärken sowie damit auch die strategische Fokussierung auf Kunden und vertikale Märkte unterstützen, teilt Adnovum via Aussendung dazu mit.

Crealogix wird Partner der deutschen Sparkassen im Private Banking

Partnert mit deutschen Sparkassen: Crealogix (Logo: Crealogix)

Die Schweizer Digital-Banking-Spezialistin Crealogix hat von den Deutschen Sparkassen einen Auftrag zur Weiterentwicklung des Private Bankings erhalten. Dabei sollen die Experten von Crealogix die Sparkassen beim Aufbau einer umfassenden Beratung unterstützen, gibt Crealogix via Aussendung bekannt. Über die finanziellen Hintergründe der Zusammenarbeit wurde nichts mitgeteilt.

Schweizer Kabelnetzbetreiber mit weiterem Rückgang bei den Abonnenten

Logobild: Suissedigital

Die helvetischen Kabelnetzbetreiber mussten auch im Corona-Jahr 2020 in ihrem Kerngeschäft TV leichte Einbussen zur Kenntnis nehmen. Jedoch konnte die Talfahrt insgesamt eingebremst werden, da ja viele Menschen im Homeoffice und Fernunterricht auf leistungsfähiges Internet angewiesen waren.

Boll verstärkt Sales-Team in der deutschsprachigen Schweiz

Bernhard Aregger (Bild: zVg)

Der in Wettingen domizilierte IT-Security-Distributor Boll mit weiteren Niederlassungen in Le Mont-sur-Lausanne und Ulm (D) verstärkt sein Sales-Team in der deutschsprachigen Schweiz mit dem 45-jährigen, in Cham wohnhaften IT-Beratungsexperten Bernhard Aregger. Areger zeichne künftig für die Betreuung der Channel-Partner für die Produkte von Kaspersky, Watchguard/Panda und Seppmail (inklusive Quovadis und Swisssign) verantwortlich, heisst es in einer Aussendung dazu.

16. Firmenzukauf eröffnet der SITS Group den Markteintritt in die Beneluxstaaten

Logo: SITS Group (Detail)

Mit der 16. Firmenübernahme seit der Gründung im Jahr 2017 sichert sich die SITS-Gruppe den Markteintritt in die Beneluxstaaten. Denn neu sind ab sofort die Traxion B.V. in Waardenburg (Niederlande) und die Traxion N.V in Mechelen (Belgien) Teil der Swiss IT Security Group (kurz SITS Group). Gemäss Mitteilung übernimmt die SITS Group, die ihren Hauptsitz in Wettingen unterhält, zusammen mit den geschäftsführenden Gesellschaftern 100 Prozent der Anteile an Traxion.

Schweizer Smartphone-Anwender sind Hygiene- und 5G-Muffel

Symbolbild: Kapi

Fast ein Drittel der Schweizer Bevölkerung reinigt sein Smartphone nie, 60 Prozent haben nicht vor, ein 5G-Gerät zu kaufen und Mobilfunkkunden haben noch nie so wenig bezahlt wie heute: Dies sind nur einige der Ergebnisse der jährlichen Zufriedenheitsumfrage, die das Online-Vergleichsportal Bonus.ch unter mehr als 2'000 Personen durchgeführt hat.

Schweizer Corona-App hält bei knapp drei Millionen Downloads

Bild: Swico

Die Swiss-Covid-App, welche die Anwender nach Kontakten mit infizierten Personen warnt, ist bislang knapp drei Millionen Mal heruntergeladen worden. Dies gab das Departement des Innern (EDI) am Montag im Rahmen der Fragestunde des Nationalrates bekannt. Zahlen des Winters zeigen demnach, dass rund drei von vier generierten Covid-Codes eingegeben und so weitere Nutzer alarmiert wurden.

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