Starke Präsenz des IIMT Fribourg an internationalen wissenschaftlichen Online-Konferenzen

Bild: IIMT

Die Corona-Krise hat für die Digitalisierung einen enormen Schub gebracht. Dies offenbart sich insbesondere anhand der stark zugenommenen "Home-Office"-Arbeit, betrifft allerdings auch stark den wissenschaftlichen Austausch auf internationaler Ebene. So stellen sich etwa die Forscher des IIMTs (International Institute of Management in Technology) der Universität Fribourg dieser Herausforderung und präsentieren ihre Forschungsergebnisse an internationalen Online-Konferenzen in Asien, Europa und Afrika.

ETH Zürich erhält neues Zentrum für KI-Forschung

ETH Zürich baut neues Kompetenzzentrum für KI (Symbolbild: Pixabay/ Geralt)

Mit dem "ETH AI Center" errichtet die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETHZ) ein neues Kompetenzzentrum für künstliche Intelligenz. Ein Kernteam aus rund 29 Professuren, ein neuer Geschäftsführer und ein Fellowship-​Programm sollen die interdisziplinäre Erforschung dieser Schlüsseltechnologie weiter voranbringen, wie es in einem Communiqué dazu heisst.

Ascom angelt sich Auftrag von süddeutscher Universitätsklinik

Logobild: Ascom

Der schweizerische Hightech-Konzern Ascom mit Zentrale in Baar hat über einen Vertriebspartner von einer süddeutschen Universitätsklinik den Auftrag zur Erneuerung von deren mobilen Kommunikationslösung an Land gezogen. Das Auftragsvolumen betrage rund 1,8 Millionen Franken, heisst es. Um welche Klinik es sich konkret handelt, wurde nicht mitgeteilt.

Logitech kann bei Umsatz und Gewinn zulegen

Mäuseherstellerin Logitech legt zu (Bild: zVg)

Die schweizerisch-amerikanische Computerzubehörspezialistin Logitech befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Das Unternehmen profitiert nach wie vor vor allem vom anhaltenden starken Trend zum Home-Office. Speziell Videokonferenzanwender füllten von Juli bis September erneut die Kassen des Konzerns. Aber auch im Bereich der Tastaturen und Mäusen konnten die Westschweizer stark zulegen.

61 Prozent der Schweizer Studierenden verwenden Twint als Zahlungsmittel

Foto: Twint

Zwar stellen Debit- und Kreditkarten bei Schweizern beim Einkaufen nach wie vor die am meisten genutzten bargeldlosen Zahlungsmittel. Doch das Bezahlverfahren Twint holt offensichtlich an Beliebtheit auf. Bei Studenten sei es bereits das bevorzugte Zahlungsmittel, wie eine Umfrage von Ipsos im August dieses Jahres bei 800 Personen aus allen Schweizer Sprachregionen belegt.

CRM-Spezialistin BSI baut Verwaltungsrat um

Im Verwaltungsrat der BSI: Chief Procurement Officer Christian Rusche (Bild: BSI)

Nach der Übernahme durch die Capvis der vorrangig im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) tätigen Software-Herstellerin BSI mit Lösungen für Customer Relationship Management (CRM), Customer Experience (CX), Artficial Intelligence (AI) und Customer Data Management (CDP) wurde nun auch ein neuer Verwaltungsrat auf die Beine gestellt. Dieser besteht aus sechs Mitgliedern und wird vom Präsidenten Kamyar Niroumand angeführt. Weitere Mitglieder sind Jens Thuesen (Gründer von BSI), Chris Rusche (CPO von BSI) sowie Oliver Bussmann, André Perwas und Simon Lussi.

Mobilezone eröffnet Shop-in-Shop in der Genfer Post Mont Blanc

Der Shop-in-Shop von Mobilezone in Genf (Bild: zVg)

Die auf mobile und Festnetz-Telefonie fokussierte Mobilezone eröffnet heute in der Post Mont Blanc in Genf einen Shop-in-Shop. Neben dem vollständigen Sortiment von Mobilezone seien dort auch Geräte der Marke Jusit erhältlich, teilt das Unternehmen mit. Im Shop ist zudem die erste Handy-Reparatur-Werkstatt von Mobilezone in der Westschweiz untergebracht.

Software-Dschungel beim Contact-Tracing der Kantone

Symbolbild: Swico

Das Contact-Tracing in der Schweiz droht angesichts der aktuell rapid steigenden Corona-Infektionen an die Grenzen zu stossen. Nebst knapp werdenden Personalressourcen erschwert die Software-Situation in den Kantonen ein effizientes Contact-Tracing. Eine Analyse des Onlinevergleichsportals Comparis.ch bei den 26 Kantonen in der Schweiz belegt, dass die Kantone unterschiedliche Programme für das Contact-Tracing verwenden, mitunter sogar Excel.

Jean-Claude Flury neuer Schweizer DSAG-Vorstand

Jean-Claude Flury (Bild: zVg)

Im Rahmen des virtuellen Jahrestreffens der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG), der DSAGLive, ist der bisherige Fachvorstand Business Networks Integration, Jean-Claude Flury, zum neuen Vorstand für die Schweiz gewählt worden. Der 51-Jährige folgt Christian Zumbach nach, der diese Position elf Jahre lang bekleidet hat. Hauptberuflich ist Flury als CIO beim Schweizer Haushaltsgerätehersteller V-ZUG tätig.

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