Inacta ernennt drei neue Partner

Das neue Innovationslab von Inacta in Zug (Bild: zVg)

Die auf Digitalisierungslösungen fokussierte Inacta mit Sitz im innerschweizerischen Zug profitiert vom immer stärker werdenden Trend der Unternehmen, papierbasierte Prozesse in digitale Infrastrukturen zu überführen. Im Zuge der damit zusammenhängenden Expansion hat Inacta auch drei neue Partner ernannt, die direkt aus dem Management der Zuger Firma kommen.

R&M rüstet 35'000 japanische Schulen mit Anschlusstechnik für Netzwerke aus

Foto: R&M

Die auf Verkabelungssysteme für Netzwerkinfrastrukturen fokussierte R&M mit Zentrale in Wetzikon im Zürcher Oberland unterstützt Japan bei der Transformation des Bildungswesens. Im Rahmen des sogenannten Giga-Schulprojekts stattet Japan derzeit nämlich 35'000 Schulen mit neuester IT-Infrastruktur aus. Und die Anschlusstechnik für Netzwerke dazu liefert R&M, wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Peter Fischer verlässt Bundesverwaltung

Verlässt die Bundesverwaltung: Peter Fischer (Bild: zVg)

Aufgrund der Neuorganisation im Bereich der IKT der Bundesverwaltung wird das Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB per Ende 2020 aufgelöst. Dadurch entfällt künftig auch die Stelle des heutigen Delegierten für die Informatiksteuerung des Bundes. Daher werde das Arbeitsverhältnis mit dem Delegierten und Leiter des Informatiksteuerungsorgans des Bundes (ISB), Peter Fischer, im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Departementsvorsteher EFD per 31. März 2021 aufgelöst, teilt das Finanzdepartement via Aussendung mit. Peter Fischer wird sich neuen Herausforderungen widmen, heisst es.

Belvoir Capital nutzt IT-Plattform "Finstar" der Hypothekarbank Lenzburg

Hypothekarbank Lenzburg (Bild: zVg)

Mit der Belvoir Capital kann die Hypothekarbank Lenzburg einen weiteren Kunden für ihre IT-Plattform Finstar gewinnen. Das "Multi-Family-Office" Belvoir Capital will Finstar künftig für die Lancierung einer neuen Online-Plattform für Privatanleger als Abwicklungs- und Depotsystem nutzen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Wisekey angelt sich argentinische Zahlungsplattform Bilwee als Kunden

Bild: Wiseky

Die Genfer Cybersecurity-Spezialistin Wisekey beliefert die argentinische Zahlungsmanagement-Plattform Bilwee mit ihrer digitalen WiseID Identifikations- und Sicherheitsplattform. Ein diesbezüglicher Kooperationsvertrag sei dieser Tage unterzeichnet worden. Gemäss Wisekey könnten Bilwee-Kunden ihre auf der automatisierten Plattform durchgeführten Transaktionen entsprechend schützen.

Sunrise zahlt 200-Millionen-Franken-Anleihe noch im November zurück

Sunrrise zahlt 200-Millionen-Franken-Anleihe noch im November zurück (Bild: Kapi)

Die kurz vor der Übernahme durch die UPC-Mutter Liberty Global stehende Sunrise wird die über 200 Millionen Franken schwere Anleihe "1,5%/2024" vorzeitig per 24. November zurückzahlen, wie die Swisscom-Konkurrentin via Aussendung bekannt gibt. Die Anleihe werde zum optionalen Rücknahmepreis abgelöst, heisst es.

Kudelski sichert IoT-Netzwerk von Naxoo

Kudelski-Sitz in Cheseaux-sur-Lausanne (Bild Kudelski)

Die auf digitale Sicherheitssysteme fokussierte Schweizer Firma Kudelski, die ihren Hauptsitz in Cheseaux-sur-Lausanne unterhält, wird künftig mit der Genfer Kabelanbieterin Naxoo zusammenarbeiten, um deren Iot-Netwerk (Internet of Things) zu sichern. Konkret soll Kudelski wichtige Bedrohungs- und Geräte-Sicherheitsprüfungen für Naxoo durchführen, heisst es in einer Aussendung des Westschweizer Unternehmens dazu.

Isobar und Namics schliessen sich zusammen und firmieren künftig unter "Merkle"

Leitet die aus Namics und Isobar entstandene Merkle im DACH-Raum: Patrik Gamryd (Bild: Dentsu)

Die beiden Full-Service-Digitalagenturen Isobar Schweiz und Namics schliessen sich zusammen und werden künftig unter dem Brand "Merkle" in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) operieren. Organisatorisch soll die Fusion am 1. Januar 2021 vollbracht sein. Das Rebranding zu Merkle soll im ersten Quartal des nächsten Jahres vonstatten gehen, wie die beiden Unternehmen verlauten lassen.

Postfinance und Swissquote entwickeln gemeinsam Digital-Banking-App

Die Postfinance geht ein Joint Venture mit Swissquote ein (Bild: Postfinance)

Die Postfinance und die Online-Bank Swissquote erweitern ihre Partnerschaft und gründen ein Joint Venture zur gemeinsamen Entwicklung einer Digital-Banking-App. Eine entsprechende Absichtserklärung sei bereits unterzeichnet worden, teilen die beiden Unternehmen via Aussendung mit.

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