SwissICT-Salärstudie 2020: Agile Berufsprofile im Vormarsch

Bild: SwissICT

In der Schweizer ICT-Branche sind die Löhne bereits seit vielen Jahren konstant höher als in anderen Branchen. Unter Berücksichtigung der negativen Teuerung und unter Betrachtung zum Vorjahr wird ersichtlich, dass die Löhne stabil sind oder sich gar leicht angehoben haben. Wertberichtigt betragen die Mediane 2020 bei den Kompetenzstufen Junior 80'000 CHF, Professional 104'000 CHF und Senior 126'000 CHF. Dies geht aus der SwissICT-Salärstudie 2020 hervor.

Interesse Schweizer Unternehmen an Cyber-Security-Services steigt

Symbolbild: Pixabay

Das Interesse an Cyber-Security-Services steigt bei schweizerischen Unternehmen markant, obwohl sich die IT-Manager zugleich schwer damit tun, Investitionen in IT-Sicherheit gegenüber ihren internen Geldgebern zu rechtfertigen. Dies geht aus einer neuen Studie des global im Technologiesegment tätigen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Information Services Group (ISG) hervor.

CKW ersetzt alle Stromzähler durch Smart Meters

Smart Meter Montage im Entlebuch (Bild: CKW)

Die Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) mit Zentrale in Luzern setzen bereits seit einigen Jahren in ausgewählten Regionen sowie gezielt in grösseren Neubauten Smart Meter ein. Diese intelligenten Messsysteme sollen nun in den nächsten gut drei Jahren im gesamten Versorgungsgebiet der CKW installiert werden, teilt das Unternehmen via Aussendung mit. Sie ersetzen demnach die herkömmlichen Stromzähler, welche bis spätestens 2027 ausgetauscht sein müssen. Dies hat die Schweizer Bevölkerung mit ihrer Zustimmung zur Energiestrategie 2050 beschlossen.

Raiffeisen kündigt digitale Investmentplattform an

Das alte Raiffeisen-Logo mit zwei Pferdeköpfen (Bild Mattes/ CCO)

Mit "Raiffeisen Rio" hat die Genossenschaftsbank Raiffeisen eine neue App für Vermögensverwaltung lanciert. Raiffeisen-Kunden sollen dort ab einem Mindesteinsatz von 5000 Franken ihr Geld anlegen können. Gemäss einer Aussendung der Bank habe das klassische Sparen wegen des anhaltenden Tiefzinsumfelds in den vergangenen Jahren deutlich an Ertragspotenzial verloren.

Internet Service Provider iWay wird 25 Jahre alt

Iway-Gründer Markus Vetterli und Matthias Oswald (Bild: zVg)

Der in Zürich domizilierte Internet Service Provider (ISP) iWay wird 25 Jahre alt. Mitte der Neunzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts gründeten Matthias Oswald und Markus Vetterli ihre eigene Firma. Die beiden hatten 1995 im Zuge des Durchbruch des Internets bei der breiten Bevölkerung und bei Unternehmen das Potenzial des World Wide Web erkannt und wollten vom Angestelltenmodus bei der UBS ins selbstständige Unternehmertum übergehen, die neue Ära mitgestalten und in einem ersten Schritt, Webseiten für Unternehmen entwickeln.

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