“Relaunch css.ch” holt sich den Titel “Master of Swiss Web 2021”

Bild: zVg

Das Projekt "Relaunch css.ch" holte sich an der diesjährigen grossen Award-Night von Best of Swiss Web, die anfangs Woche vor rund 800 Leuten in der Samsung Hall in Dübendorf über die Bühne ging, den Titel "Master of Swiss Web 2021". Das Projekt erhielt nicht nur hohe Noten von den rund 100 Fachjuroren, sondern überzeugte auch die Gäste, die live in der Samsung Hall abstimmten.

Online-Handel floriert wegen Corona

Der Online-Handel floriert (Symbolbild: Pixabay/ Preis King)

In der Schweiz floriert der Onlinehandel vor allem Pandemie-bedingt. Von zehn Internetshops konnten neun im Zuge der Corona-Krise zulegen. Dies belegt eine neue Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) School of Management and Law. Im Vergleich zu 2019 wird demnach ein Umsatzplus von 50 Prozent erwartet.

Bundesrat bricht Projekt für zentralen Nachweis amtlicher Dokumente ab

Der Datenschutz spielt auch beim zentralen Nachweis amtlicher Dokumente eine wichtige Rolle (Bild: Fotolia/Momius)

Der Bundesrat verzichtet laut Beschluss von heute auf die Einführung eines zentralen Nachweises amtlicher Dokumente. Um die Information über amtliche Dokumente zu verbessern, werde der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte eine Liste mit Kontaktangaben der Verwaltungseinheiten publizieren, heisst es in einer Aussendung dazu. So soll der Zugang zu amtlichen Dokumenten vereinfacht werden.

Wisekey nimmt mit Carlo Schüpp einen neuen Chief Operating Officer unter Vertrag

Bildquelle: Wisekey

Die in Genf domizilierte Cybersecurity-Spezialistin Wisekey hat mit Carlo Schüpp per sofort einen neuen Chief Operating Officer (COO) unter Vertrag genommen. Er löst Patrick Williamson ab, der gerade erst letzten Februar zum COO des Unternehmens ernannt wurde. Williamson war zuvor COO des Unternehmens Arago, von dem Wisekey 51 Prozent der Aktien übernommen hatte. Ob der Manager noch weiter bei Wisekey beschäftigt bleibt, geht aus der Mitteilung der Genfer nicht hervor.

Weko leitet Untersuchung gegen Swisscom wegen Directories ein

Wieder einmal im Visier der Weko: Swisscom (Foto: Karlheinz Pichler)

Die schweizerische Wettbewerbskommission (Weko) nimmt einmal mehr den Telekom-Riesen Swisscom unter die Lupe. Diesmal wegen Swisscom Directories und deren Plattformen Local.ch und Search.ch. Gemäss Weko bestünden Anhaltspunkte, dass Directories mit der Einführung der "Swiss-List"-Produkte Wettbewerber behindert und Endkunden benachteiligt habe.

Secure-E-Mail-Anbieter Seppmail begeht 20-Jahr-Jubiläum

Impression von den Feierlichkeiten (Bild: zVg)

Grund zum Feiern gibt es bei Seppmail, dem Schweizer Anbieter der E-Mail-Sicherheitslösung Seppmail Secure E-Mail Gateway. Das 2001 als Onaras gegründete, seit 2008 als Seppmail benannte Unternehmen, verzeichnete in den Anfangsjahren zwar eine gewisse "Durststrecke" – Märkte und Kunden waren für die Thematik der sicheren E-Mail-Kommunikation offenbar noch nicht genügend sensibilisiert. Doch im Laufe der Zeit begannen sicherheitsorientierte Unternehmen die Wichtigkeit der E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur zu erkennen.

Schweizer Nationalratskommission will von Netflix und Co vier Prozent vom Umsatz

Ausländische Streamingdienste wie Netflix sollen vier Prozent ihrer Umsätze in der Schweiz abgeben (Bild: Unsplash/Souvik-Banerjee)

In Zukunft sollen ausländische Streamingdienste wie etwa Netflix 4 Prozent ihrer Einnahmen in der Schweiz in das Schweizer Filmschaffen investieren. Dieser Meinung ist nach dem Ständerat nun auch die zuständige Nationalratskommission. Mit 14 zu 10 Stimmen schloss sich die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) dem Ständerat an. In der ersten Beratungsrunde hatte die grosse Kammer für eine Abgabe von nur 1 Prozent gestimmt.

Sindex-Organisatoren ziehen positive Bilanz

Bild: Sindex

Die Macher der diesjährigen Sindex, der Schweizer Leitmesse für industrielle Automatisation, ziehen eine positive Abschlussbilanz. Gemäss Mitteilung besuchten 3'800 Leute den Branchentreff, der von 31. August bis 2. September in Bern über die Bühne ging, vor Ort. Durch die hybride Erweiterung ins Internet habe man die Besucherzahlen um 21 erhöhen können, heisst es. Insgesamt waren mehr als 120 Aussteller in Bern mit dabei.

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