Jugendliche verpassen der Schweiz ein Update

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Schweizer Jugendliche haben ab sofort und während neun Wochen die Möglichkeit, ihre Visionen und Vorschläge zur digitalen Zukunft der Schweiz aktiv einzubringen. Ihre Ideen dazu können sie über die Plattform engage.ch einfach und schnell direkt ins Bundeshaus tragen.19 ParlamentarierInnen der Parldigi-Gruppe sichten die Anliegen und treffen sich mit den Jugendlichen, deren Idee ausgewählt wurde im November 2020 zur Weiterverfolgung von diesen.

Mobilezone legt starken Fokus auf Ausbildung

Lernende und ihre Trainees (Bild: Mobilzone)

Bei Mobilezone haben dieses Jahr 29 Lernende ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Dies teilt das Unternehmen via Aussendung mit. Rund die Hälfte der Lehrabgänger sollen innerhalb des Unternehmens weiterbeschäftigt werden. Im neuen Ausbildungsjahr haben 60 Lernende in der ganzen Schweiz ihre Ausbildung gestartet. Zudem haben demnach innerhalb des neu lancierten Trainee-Programms von Mobilezone fünf Trainees ihre Arbeit aufgenommen.

Wisekey baut Frühwarnsystem für Covid-19 in Plattform ein

Bild: Wisekey

Das Genfer Cyber-Security-Unternehmen Wisekey mit operativer Zentrale in Zug hat ein IoT-Frühwarnsystems (EWS) für die Erkennung von Covid-19 in eine ihrer Plattformen integriert. Die als Foresight bezeichnete Plattform sei vollständig kompatibel mit dem paneuropäischen, datenschutzfreundlichen Proximity Tracing (PEPP-PT)-Protokoll, teilen die Genfer mit.

Deloitte-Umfrage: Schweizer Behörden bei Digitalisierung noch in Kinderschuhen

Symbolbild: Adobestock

Drei Viertel (75 Prozent) der Verwaltungsangestellten konnten während des Lockdowns in der Schweiz gar nicht oder nur teilweise von zuhause aus arbeiten. Das geht aus einer Umfrage von Deloitte Schweiz hervor. Grund dafür sind demnach eine kaum vorhandene digitale Infrastruktur und zu geringe Ausschöpfung des bestehenden Technologiepotenzials. Auch bei den technischen Voraussetzungen für E-Government bestünden noch erhebliche Verbesserungsmöglichkeiten, so die Studie. Immerhin sei während der Corona-Krise das Vertrauen der Bevölkerung in digitale Dienstleistungen sogar ein wenig gestiegen.

Die IT als zentrales Rückgrat bei der Energieversorgung der Stadt Bern

Die EWB setzt auf SAP S 4/Hana (Bild: EWB)

Der städtische Energieversorger Energie Wasser Bern (EWB) ist auf das ERP-System SAP S/4Hana umgestiegen, das bezüglich Plattform und Strategie als eines der grössten Updates in der SAP-ERP-Welt gilt und in dem die typischen SAP-Produkte wie SAP SRM, SAP CRM und SAP SCM enthalten sind. Im Interview gibt Stefan Aeschlimann, Leiter IT-Integration von Energie Wasser Bern, strategische Einblicke zu diesem Umstieg, bei dessen Realisierung sich das Unternehmen auf die IT-Dienstleisterin GIA Informatik als Integratorin verliess.

Huawei ernennt Ostschweizer "Ton Optical Networks" zur Goldpartnerin

Pascal Seidel, CEO von Ton Optical Networks (Bild: zVg)

Die Ostschweizer Daten- und Telekommunikationsanbieterin Ton Optical Networks (TON) mit Business-Fokus auf die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg, ist von Huawei zur Goldpartnerin ernannt worden. Damit erreicht die Breitbandspezialistin die höchste Qualifikation für den Einsatz von Huawei-Komponenten in ihren hochverfügbaren Datentransportdiensten und Internetanbindungen.

Thomas Wettstein tritt als CEO von Avectris zurück

Thomas Wettstein (Bild: zVg)

Nach sieben Jahren an der Spitze des Schweizer Infrastruktur- und IT-Service-Dienstleisters Avectris verlässt Thomas Wettstein per Ende Jahr das Unternehmen, um sich gemäss Mitteilung "neuen Aufgaben zu widmen". Ales Kupsky, Head of Application Services und stellvertretender CEO, übernehme interimsmässig das Amt des CEO, lässt Avectris wissen.

Mit Galaxy Note 20 Ultra 5G und Galaxy Note 20 5G kündigt Samsung neue Highend-Smartphones an

Das neue Samsung Galaxy Note 20 Ultra (Bild: zVg)

Mit dem Galaxy Note 20 und dem Galaxy Note 20 Ultra stellt der südkoreanische Elektronikriese Samsung zwei neue High-End-Smartphones vor. Die Modelle verfügen unter anderem über grosszügige Infinity-Displays und einen überarbeiteten S-Pen.

Zwanzig Jahre Kat. 6-Anschluss ans Datennetz

20 Jahre Kat6-Module (Bild: R&M)

Ein wichtiger Baustein für den Weg der Bürokommunikation ins Gigabit-Zeitalter feiert seinen zwanzigsten Geburtstag. Es geht um den Kat.6-Anschluss für Datennetze. Er revolutionierte den Datenverkehr, brachte Breitband-Internet bis zum Arbeitsplatz und wies den Weg zur Digitalisierung. Die Schweizer Verkabelungsspezialistin R&M mit Sitz in Wetzikon, die zu den drei grössten RJ45-Herstellern in Europa zählt, hat gemäss Mitteilung in den vergangenen 20 Jahren über 100 Millionen Kat.6-Module gefertigt.

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