CES: Qualcomm will Intels Führungsposition bei PC-Chips streitig machen

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Die kalifornische Chip-Entwicklerin Qualcomm mit Zentrale in San Diego will dem US-Platzhirsch Intel dessen Führungsposition im PC-Geschäft streitig machen. Nachdem bereits die iPhone-Erfinderin Apple bei ihren Mac-Rechnern den Umstieg auf Prozessoren aus eigener Entwicklung auf Basis von Arm-Technologie einleitete, will Qualcomm nun auch den Markt für Windows-PCs in diese Richtung forcieren.

Autonomes Fahren: BMW setzt auf Speicherchips von Qualcomm

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Vor dem Hintergrund der weltweiten Halbleiterknappheit hat der deutsche Autobauer BMW in Qualcomm einen neuen Partner für Speicherchips für seine nächste Generation autonomer Autos gefunden. "BMW hat sich für Qualcomm als Technologiepartner entschieden, da das Unternehmen über ein breites und tiefes Portfolio sowie über bewährtes Know-how bei Computern, Konnektivität, Computer Vision, fortschrittlichen Halbleitern und Fahrerassistenztechnologien verfügt", konstatierte Nicolai Martin, Vizepräsident des Bereichs Driving Experience bei BMW.

Qualcomm will sich Auto-IT-Spezialisten Veoneer einverleiben

Qualcomm will sich Veoneer schnappen (Bild:Qualcomm)

Der US-Halbleiterriese Qualcomm mit Zentrale im kalifornischen San Diego will zusammen mit der Beteiligungsgesellschaft SSW Partners den in New York gelisteten schwedischen Auto-IT-Spezialisten Veoneer für 37 Dollar je Aktie übernehmen. Dies entspräche einem Gesamtwert 4,5 Milliarden Dollar (3,9 Milliarden Euro) für das gesamte Aktienkapital. Die Transaktion soll 2022 unter Dach und Fach gebracht werden, heisst es.

5G-Technologie beflügelt weiterhin Qualcomms Geschäft

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Beim kalifornischen Chipkonzern Qualcomm mit Zentrale in San Diego verleiht der superschnelle 5G-Datenfunk den Geschäften weiterhin Flügel. So konnte der US-Konzern seinen Umsatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich gleich um 52 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar hinaufschrauben. Der Gewinn schnellte in dem Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal von 600 Millionen Dollar im Vorjahr auf nunmehr 1,76 Milliarden Dollar hoch.

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