Handvenenscanner in burgenländischem Seebad Weiden verboten

Der Handvenenscanner, der im vorigen Jahr im Seebad in Weiden am See (Bezirk Neusiedl am See, Burgenland) als Zutrittssystem für Saisonkartenbesitzer eingeführt wurde, ist jetzt von der Datenschutzbehörde per Bescheid als unzulässig erklärt worden. Alle gespeicherten Daten müssen gelöscht werden. Zurück in die Vergangenheit, zur „guten alten Plastikkarte“ also. Dabei hatte der Scanner in seiner kurzen Einsatzzeit zur Einsparung von rund 21.000 dieser Karten geführt.

Frankreich brummt Apple wegen Drosselung älterer iPhones 25 Millionen Euro Strafe auf

Symbolbild: Pixabay/ Peggy Choucair

Die Wettbewerbsbehörde in Frankreich warf dem US-IT-Riesen Apple vor, den Betrieb bestimmter iPhone-Modelle mit Updates künstlich verlangsamt und die Kunden darüber nicht informiert zu haben und verdonnerte das Unternehmen zu einer Strafzahlung in der Höhe von 25 Millionen Euro. Apple soll das Urteil akzeptiert haben. Es hatte die Praxis bereits 2017 zugegeben, aber mit der Schonung der Akkus älterer Geräte begründet.

Apple wegen Drosselung älterer iPhones zu 25 Millionen Euro Strafe verurteilt

Die Wettbewerbsbehörde in Frankreich warf dem Tech-Konzern vor, den Betrieb bestimmter iPhone-Modelle mit Updates künstlich verlangsamt und die Kunden darüber nicht informiert zu haben und verdonnerte das Unternehmen zu einer Strafzahlung in der Höhe von 25 Millionen Euro, wie zahlreiche Medien berichten. Apple soll das Urteil akzeptiert haben. Es hatte die Praxis bereits 2017 zugegeben, aber mit der Schonung der Akkus älterer Geräte begründet.

Facebook in Verfahren gegen italienische Neofaschisten gebüsst

Facebook unterliegt bei Rechtsstreit in Italien gegen Neofaschisten (Bild: Pixabay/ Geralt)

Italiens neofaschistische Partei Casa Pound siegt bei einem rechtlichen Streit gegen Facebook. Der US-Gigant hatte im September die Facebook-Seite der Partei gesperrt. Ein Gericht in Rom nahm jetzt einen Rekurs der Partei gegen Facebook an, wie Casa Pound mitteilte. Der US-Gigant wird 800 Euro Busse für jeden Tag zahlen müssen, an dem nach der Urteilsverkündung die Facebook-Seite nicht wieder zugänglich sein wird, beschloss das Gericht.

Schweden lässt Anschuldigungen gegen Assange fallen

Assange auf dem Weg in ein Londoner Gefängnis (Bild: Screenshot)

Schwede stellt die Voruntersuchungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung ein. Dies gab die stellvertretende Direktorin der schwedischen Strafverfolgung, Eva-Marie Persson, heute bekannt. Der 48-jährige Australier hat die 2010 gegen ihn erhobene Anschuldigung wiederholt zurückgewiesen.

Julian Assange: USA stellen formelles Auslieferungsgesuch an die Briten

Julian Assange: Demonstranten verlangten im Mai die Freilassung (Bild: Youtube-Screenshot)

Die Vereinigten Staaten haben an Grossbritannien nun ein formelles Gesuch zur Auslieferung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange gestellt. Laut dem Londoner Innenministerium werden Assange im Gesuch unter anderem Verstösse gegen Spionagegesetze vorgeworfen. Im Falle einer Auslieferung droht ihm eine langjährige Haftstrafe.

Neuseeland: Berufungsverfahrungen zur Auslieferung Kim Dotcoms an die USA

Kim Dotcom zu Silvester 2012 in Neuseeland (Foto: Flickr/ Sam Churchill/ CCO)

In Neuseeland geht der jahrelange Rechtsstreit um die Auslieferung des deutschen Internetunternehmers Kim Dotcom an die USA in die vermutlich entscheidende Phase. Vor vor dem Oberstem Gerichtshof in Wellington beginnt ein Berufungsverfahren, mit dem der 45-Jährige seine Auslieferung noch verhindern will.

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