Peripherie

Oki mit neuen Farbdruckern und Farb-Multifunktionssystemen für alle Unternehmensgrössen

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Der japanische Druckerhersteller Oki hat eine Reihe neuer LED-Farbdrucker und -Multifunktionssysteme (MFPs) lanciert. Zu den Neuheiten zählen die Serien "Oki MC300/C300", "Oki MC500/C500" und "Oki C800" sowie auch die Modelle "Oki C612" und "Oki C712". Unternehmen jeder Grösse können mit den smarten Drucklösungen ihr Dokumenten-Management verbessern und damit ihre Produktivität steigern, verspricht der Hersteller mit Schweizer Sitz in Rheinfelden.

3D-Druck für Metallteile wird fünfmal schneller

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Der 3D-Druck-Spezialist Prodways hat gemeinsam mit dem französischen Forschungsinstitut CEA-Liten ein neues Verfahren für Metallteile entwickelt. Damit wird es möglich, metallische Objekte bis zu fünfmal schneller herzustellen als mit heute verfügbaren Methoden. Als weitere Vorteile werden ein höherer Präzisionsgrad in der Fertigung, die Möglichkeit, mit verschiedenen Metallen zu arbeiten sowie niedrigere Energie- und Produktionskosten genannt. Ein erster Testlauf mit Titan verlief demnach erfolgreich.

Jungfraubahnen setzen auf autonom fahrende Pistenbullys

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In der Landwirtschaft wird schon seit Jahren mit selbstfahrenden Fahrzeugen wie Mähdreschern oder Heuballenpressern gearbeitet. Nun erobern autonome Arbeitsgeräte offenbar auch den alpinen Raum. So setzen etwa die schweizerischen Jungfraubahnen im Berner Oberland neuerdings einen selbstfahrende Bully ein, um damit etwa Gehwege und Pisten zu präparieren.

Kamera-Partnerschaft: Huawei und Leica rücken näher zusammen

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Die chinesische Telekommunikationsausrüsterin und Smartphone-Herstellerin Huawei mit Sitz in Shenzhen vertieft ihre Partnerschaft mit Leica, dem deutschen Premium-Hersteller von Kameras und Sportoptik-Produkten. Eine gemeinsame Forschungseinrichtung in Deutschland soll unter anderem die Bilderdarstellung verbessern.

"Smarter Stoff" lädt Handys und Wearables auf

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Forscher der chinesischen Chongqing University haben einen "smarten Textilstoff" entwickelt, der den Energiehunger von Handys und Wearable-Geräten stillt. Er besteht aus zwei unterschiedlichen Materialien: günstigen, federleichten Polymerfasern und einer Schicht metallischer Halbleiter. Beides zusammen lässt sich mit herkömmlichen industriellen Maschinen zu einem Stoff verweben, der gerade einmal 0,32 Millimeter dick ist und es erlaubt, Energie durch Sonneneinstrahlung und Körperbewegung zu generieren.

Apple testet autonom fahrende Fahrzeuge

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Die US-amerikanische iPhone-Erfinderin Apple aus dem kalifornischen Cupertino hat angefangen, selbstfahrende Autos zu testen. Zumindest berichtet dies die New York Times. Die Roboterwagen seien auf eingeschränkten Strecken in abgeschirmter Umgebung unterwegs, heisst es in dem Bericht, der sich auf Insiderkreise beruft. Apple selbst hatte die Existenz eines Autoprojektes nie bestätigt, im Gegensatz zu anderen Unternehmen aus der Tech-Branche wie Google und Uber, die sich davon künftig ein grosses Geschäft erwarten.