Peripherie

Xiaomi zieht im Wearables-Markt an Fitbit und Apple vorbei

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Der chinesische Elektronikkonzern Xiaomi konnte im zweiten Quartal des laufenden Jahres erstmals mehr Wearables ausliefern als Fitbit oder Apple. Mit 3,7 Millionen Einheiten steigerte das Unternehmen, dessen Kerngeschäft günstige High-End-Smartphones sind, seinen Absatz um 23,3 Prozent. Sein Marktanteil erhöhte sich von 15 auf 17,1 Prozent.

Tallinn testet autonom fahrende Busse

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Auch in Tallinn, der Hauptstadt Estlands, werden jetzt selbstfahrende Busse getestet. Seit dem vergangenen Wochenende verkehren in der baltischen Metropole demnach zwei Kleinbusse ohne Fahrer mit einer Kapazität von acht Passagieren, wie die lokalen Behörden verlauten lassen. Das Projekt wurde im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft ins Leben gerufen, die Estland seit Anfang Juli innehat.

Smarte Lautsprecher: Alibaba steigt mit TMall Genie in den Markt ein

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Das chinesische Amazon-Pendant Alibaba steigt mit dem TMall Genie nun ebenfalls in den Markt für smarte Lautsprecher ein und tritt damit in Konkurrenz zu Apple und Co. Der nach der gleichnamigen E-Commerce-Plattform benannte TMall Genie soll 499 Yuan bzw. rund 71 Schweizer Franken kosten und ist damit deutlich günstiger als die westliche Konkurrenz in Form des Amazon Echo bzw. des Google Home, die um die 116 bzw. 174 Franken kosten.

Mit individuellen Modellen aus dem 3D-Drucker den Schuhmarkt umkrempeln

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Das kanadische Startup OLT Footcare will das traditionell geprägte Schuh-Business mit individuellen Modellen aus dem 3D-Drucker revolutionieren. Den Machern nach passt sich das modische Schuhwerk an die Einzigartigkeit der Füße des Kunden an - auch ärztliche Befunde fließen in die Produktion mit ein. Die Herstellung übernimmt der kanadische 3D-Druck-Experte TDL Sytems.

Wearables für Senioren: Bloss nicht klischee-klobig

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Klischeehaft sollten Wearables für Senioren nicht gestaltet werden, mahnen Forscher der University of Central Florida (UCF). Sie fordern im Journal "Ergonomics in Design", beim Design von am Körper zu tragender Elektronik ganz allgemein darauf zu achten, dass diese auch für ältere Nutzer geeignet sind. Immerhin könnten diese mindestens ebenso sehr wie junge Menschen davon profitieren, wenn Wearables beispielsweise den Gesundheitszustand überwachen.