Paypal mit Gewinneinbruch

Paypal Headquarters in San Jose (Bild: Sagar Savia/ CC BY-SA 3.0)

Der Online-Bezahldienst Paypal muss für das zweite Quartal des laufenden Jahres gegenüber dem Vorjahreswert einen Rückgang beim Betriebsgewinn um 32 Prozent auf 764 Millionen Dollar zur Kenntnis nehmen. Das Nettoergebnis schlitterte sogar mit 341 Millionen Dollar ins Minus. Grund waren aber vor allem Sonderfaktoren wie höhere Steuern. Das Tagesgeschäft lief relativ rund. So konnte Paypal den Umsatz im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar steigern.

Paypal mit Gewinneinbruch im ersten Quartal

Paypal Headquarters in San Jose (Bild: Sagar Savia/ CC BY-SA 3.0)

Der Bezahldienst Paypal ist mit einem Gewinneinbruch ins Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal sank das Nettoergebnis im Jahresvergleich um 54 Prozent auf 509 Millionen Dollar, wie der Konzern am Mittwoch nach US-Börsenschluss in San Jose mitteilte. Die Erlöse stiegen um sieben Prozent auf 6,5 Milliarden Dollar – für Paypals Verhältnisse ein recht bescheidenes Wachstum.

Deutschland: Online-Shopper lieben Paypal, Klarna und Co

Online-Einkauf: Kunden wollen unkompliziert digital bezahlen (Bild: Megan_Rexazin, pixabay.com)

42 Prozent der Online-Shopper in Deutschland bevorzugen Bezahldienstleister wie Paypal, Klarna oder Amazon Payments. Jeder dritte Kunde bestellt am liebsten auf Rechnung. Der Kauf auf Rechnung ist besonders bei Älteren beliebt. So sagt fast die Hälfte der über 65-Jährigen, dass sie bei freier Wahl den Kauf auf Rechnung als bevorzugte Bezahlmöglichkeit für Einkäufe im Internet wählen würde. Unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren sagt das lediglich ein Fünftel (21 Prozent), wie eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.000 Online-Shoppern zeigt.

Paypal lanciert eigene Kryptowährung "Paypal Coin"

Symbolbild Alxexstudio.biz/CC BY-SA 2.5 Generic

Der Zahlungsdienstleister Paypal erwägt laut "Bloomberg" offenbar die Einführung einer durch den US-Dollar gestützten Kryptowährung. Dadurch soll die Einbindung digitaler Zahlungsmittel in die eigene Plattform vorangetrieben werden. Genauer gesagt erwäge das Unternehmen einen Stablecoin sagte Jose Fernandez da Ponte, Senior Vice President für Krypto und digitale Währungen bei Paypal gegenüber den Berichterstattern. Der Preis bzw. Wert von Stablecoins wird zum Beispiel an eine existierende Währung gebunden.

Paypal mit Umsatzplus, aber unter Erwartungen

Unter den Erwartungen: Paypal (Bild:Pixabay)

Nach dem anfänglichen Online-Shopping-Boom in der Corona-Pandemie laufen die Geschäfte beim Bezahldienst Paypal nicht mehr ganz so rund. In den drei Monaten bis Ende September kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 6,2 Milliarden US-Dollar, wie Paypal mitteilte. Der Gewinn legte um sechs Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar zu.

Paypal dementiert aktuelle Pinterest-Übernahmepläne

Paypal plant derzeit keine Übernahme von Pinterest (Symbolbild: Pixabay/Kirstyfields)

Der US-amerikanische Online-Bezahldienst Paypal dementiert aktuelle Pläne zur Übernahme der Fotoplattform Pinterest. Eine aktuelle Stellungnahme zu diesem Thema besteht allerdings nur aus einem Satz und lässt offen, ob die von vielen Medien kolportierten Kaufverhandlungen von der plötzlichen Aufmerksamkeit gestört wurden oder die Medieninformationen nicht zutrafen. Jedenfahll zog die Paypal-Aktie am Montagmorgen auf der Handelsplattform Tradegate markant an.

Paypal liebäugelt mit Pinterest-Übernahme

Hegt offenbar grosse Übernahmepläne: Paypal (Bild:Paypal)

Der in San Jose im Silicon Valley domizilierte Online-Bezahldienst Paypal führt Insiderkreisen zufolge Gespräche über eine milliardenschwere Übernahme der Online-Pinnwand Pinterest. Gemäss den Angaben einer direkt mit dem Vorgang vertrauten Person sowie einem Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg sei ein Preis je Aktie von 70 Dollar für ein Gesamtvolumen von 39 Milliarden Dollar im Gespräch.

Paypal schnappt sich den japanischen Bezahldienst Paidy für 2,7 Milliarden Dollar

Paypal kauft in Japan zu (Bild:Pixabay)

Der US-amerikanische Online-Zahlungsabwickler Paypal mit Zentrale im kalifornischen San José baut mit der Übernahme des japanischen Bezahldienstleisters Paidy seine Position auf dem asiatischen Markt weiter aus. Paypal blättert dafür 2,7 Milliarden Dollar in bar auf den Tisch.

Gewinneinbruch bei Paypal trotz hohem Umsatzplus

Bild: Paypal

Der kalifornische Online-Bezahldienst Paypal konnte im zweiten Quartal des laufenden Fiskaljahres seinen Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode nicht zuletzt aufgrund des von der Corona-Krise ausgelösten Shopping-Booms im Internet um 19 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar (rund 5,66 Milliarden Schweizer Franken) steigern. Das gesamte abgewickelte Zahlungsvolumen wuchs um 40 Prozent auf 311 Milliarden Dollar. Dennoch brach der Gewinn angesichts deutlich höherer Ausgaben um 23 Prozent auf unter dem Strich 1,2 Milliarden Dollar ein.

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