Foto-Plattform Pinterest lanciert personalisierte Shopping-Angebote

Pinterest bringt personalisierte Shop-Angebote (Bild: Marco Gonzalez auf Pixabay)

Pinterest will verstärkt Geld mit Onlinehandel verdienen. So solle es für die Nutzer personalisierte Shopping-Angebote geben, kündigte die US-Firma an. Die Idee dahinter sei so etwas wie ein "persönlicher Concierge" für den Einkaufsbummel, sagte Pinterest-Manager Philip Missler. Über Schnittstellen soll Händlern erleichtert werden, ihre Produktkataloge bei Pinterest zu integrieren. Zudem sollen Marken Zugang zu Software-Werkzeugen bekommen, um anhand der Pinterest-Nutzung Trends in ihren Bereichen schneller zu erkennen.

Deutschland: Online-Shopper lieben Paypal, Klarna und Co

Online-Einkauf: Kunden wollen unkompliziert digital bezahlen (Bild: Megan_Rexazin, pixabay.com)

42 Prozent der Online-Shopper in Deutschland bevorzugen Bezahldienstleister wie Paypal, Klarna oder Amazon Payments. Jeder dritte Kunde bestellt am liebsten auf Rechnung. Der Kauf auf Rechnung ist besonders bei Älteren beliebt. So sagt fast die Hälfte der über 65-Jährigen, dass sie bei freier Wahl den Kauf auf Rechnung als bevorzugte Bezahlmöglichkeit für Einkäufe im Internet wählen würde. Unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren sagt das lediglich ein Fünftel (21 Prozent), wie eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.000 Online-Shoppern zeigt.

Online-Geschäft in den USA am Black Friday erstmals rückläufig

Bild: Daniel Diaz Bardillo/ Pixabay

Online-Shopper haben in den USA am Black Friday erstmals weniger über das Internet eingekauft. Gemäss den Daten von Adobe Analytics, das Transaktionen bei 80 der 100 grössten US-Einzelhändler verfolgte, beliefen sich die Online-Einkäufe am Black Friday auf insgesamt 8,9 Milliarden Dollar im Vergleich zu 9 Milliarden Dollar im Jahr 2020.

Chatbots: Shopper fühlen sich unverstanden

Chatbot: Online-Shopper wollen Mitarbeiter (Bild: pixabay.com, mohamed_hassan)

Online-Shopper fühlen sich oft von Chatbots unverstanden. Das ergibt eine Umfrage von Lucidworks, einem Anbieter der Connected Experience Cloud, die Nutzersignale von jeder Aktion erfasst und diese auf digitale Erlebnisse überall anwendet. Befragt wurden 800 im Internet einkaufende Verbraucher in Grossbritannien und den USA.

Social Shopping: Männer kaufwilliger als Frauen

Symbolbild: Pixabay/ Preis King

Männliche Käufer sind bereit, beim Online-Shopping in sozialen Medien spontan viel mehr Geld für ein ungesehenes Produkt auszugeben als weibliche, wenn ein Influencer es ihnen dort empfiehlt. Demnach setzen Männer grösseres Vertrauen in die Authentizität der Einflüsterer, wie eine Umfrage der Influencer-Marketing-Plattform Grin offenbart.

Online-Shops: Vier von zehn Kunden frustriert

Symbolbild: Pixabay/ Preis King

Vier von zehn Verbrauchern hatten im Nachbarland Deutschland schon einmal Probleme bei Online-Bestellungen aus dem Ausland. Dazu zählen lange oder ausbleibende Lieferungen, Komplikationen beim Widerruf oder in einigen Fällen sogar gefährliche und unsichere Waren. Ein Grossteil der Konsumenten sieht die verschiedenen E-Commerce-Plattformen als verantwortlich für verlässliche Sendungen ihrer Dritthändler. Dies zeigt eine Umfrage des deutschen Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV).

US-Verbraucher kaufen immer öfter per Handy ein

Symbolbild: Pixabay/ Mashiro Momo

Die meisten US-Konsumenten shoppen am liebsten auf dem Smartphone. Drei von vier Kunden bestellen zumindest einmal pro Woche Essen oder Produkte über das Handy. Viele sehen diese Art des Shoppings als angenehm und einfach. Online-Shopping löst zunehmend Käufe in Geschäften ab, wie eine Umfrage der Online-Verkaufsstelle Appetize zeigt.

Trend zum Online-Shoping lässt Umsätze von Zalando sprudeln

Logistikzentrum von Zalando in Berlin (Foto: Zalando)

Der auch in der Schweiz aktive deutsche Online-Modehändler Zalando konnte seinen Umsatz im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um mehr als ein Fünftel im Vergleich zum Vorjahr auf nunmehr 1,85 Milliarden Euro (1,98 Milliarden Schweizer Franken) schrauben. Das Berliner Unternehmen profitiert stark von dem durch die Corona-Krise bedingten verstärkten Trend zum Online-Shopping.

Google: Einfacher shoppen mit Influencer-Kurzclips

Neues entdecken: Soll mit 'Shoploop' leichter werden (Foto: Area 120)

Ein nahtloses Shopping-Erlebnis ohne ständigen Wechsel zwischen verschiedenen Apps - das verspricht ein neues Experiment von Googles internem Inkubator Area 120. In Clips von maximal 90 Sekunden stellen dabei Influencer Produkte vor. Wer interessiert ist, gelangt einfach via Link zum Shop des jeweiligen Anbieters. Für den Moment konzentriert sich das für mobile Geräte wie Smartphones optimierte "Shoploop" dabei auf Beauty-Produkte, zudem ist es vorerst auf US-Anwender ausgelegt.

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