Netzwerke

FTTH-Forum: Infrastruktur- und Technologietagung für Breitbandnetze

Impression vom letztjährigen FTTH-Forum (Bild: zVg)

Am 7. Mai geht im Trafo Baden wiederum das FTTH-Forum über die Bühne. Hintergrund der Veranstaltung ist, dass Investitionen in die Infrastruktur von Telekom-, Kabel- und FTTH Netzen ungebremst vorwärtsschreiten. Neue Lösungsansätze für nachhaltige, schnelle und unkomplizierte Erschliessungen sind gefragter denn je. Das Forum will den Besuchern Gelegenheit bieten, direkt von Experten entscheidende Informationen zu erhalten und sich in den Pausen und der Begleitausstellung entsprechend auszutauschen.

Ausbau abgeschlossen: St. Gallen verfügt über flächendeckendes Glasfasernetz

Symbolbild: Archiv

Nach fast zehn Jahren Ausbautätigkeit verfügt die Stadt St.Gallen nun über ein flächendeckendes Glasfasernetz. Angeschlossen sind 48''000 Haushalte. Das Grossprojekt umgesetzt haben die St.Galler Stadtwerke (SGSW) in Kooperation mit der Swisscom. Dreizehn Dienstanbieter werden ihre Angebote aus den Bereichen Internet, TV und Telefonie über das Glasfasernetz zur Verfügung stellen.

Samsung will aus Spionagevorwürfen gegen Huawei Kapital schlagen

Samsung will von Problmen Huaweis profitieren (Bild: Kote Puerto/ unsplash.com)

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung aus den Spionagevorwürfen gegen den weltgrössten Netzwerkausrüster Huawei Kapital schlagen und sein eigenes Infrastrukturgeschäft entsprechend forcieren. Branchenkennern zufolge wechseln mehrere Manager und andere Angestellte von der schwächelnden Mobiltelefonsparte zur Netzwerk-Tochter von Samsung.

Palo Alto Networks lanciert Firewall mit integriertem DNS-Security-Service

Logo: Palo Alto Networks

Die im kalifornischen Silicon Valley domizilierte IT-Cybersecurity-Spezialistin Palo Alto Networks hat mit Version 9.0 ihres Firewall-Betriebssystems PAN-OS laut eigenen Angaben über 60 neue Funktionen eingeführt, um Angriffe vorhersagen und durch Automation stoppen zu können. Die PA-7000-Reihe mit neuen Netzwerk-Prozessorkarten biete eine Bedrohungsabwehr mit doppelt so hoher Geschwindigkeit wie der Wettbewerb und liefere eine dreimal schnellere Entschlüsselung als bisher, verspricht das Unternehmen.

Xing-Betreiberfirma benennt sich in New Work SE um

Die Betreiberfirma hinter dem Karrierenetzwerk Xing will mit einem neuen Namen ihren Fokus auf eine neue Arbeitswelt der Zukunft betonen. Die Hamburger Xing SE benannte sich in New Work SE um, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Zuvor hatte die Website "t3n" darüber berichtet. Firmenchef Thomas Vollmoeller sieht in dem neuen Namen eine "Klammer um all unsere Aktivitäten". Zu dem Unternehmen gehört zum Beispiel auch die Plattform kununu, bei der Arbeitgeber von Beschäftigten bewertet können.

Google gibt genauen Zeitplan für Abriss von Google+ bekannt

Für Google+ steht das Aus kurz davor (Logo Google+)

Internetgigant Google hat in einem Blogpost den konkreten Zeitplan zum Abriss seines gescheiterten sozialen Netzwerks Google+ bekannt gegeben. Danach soll es ab dem 4. Februar, ab dem kommenden Montag also, nicht mehr möglich sein, neue Benutzerkonten anzulegen. Ab dem 2. April werden die Profile mitsamt Fotos, Videos und anderem Content gelöscht.

Studie über Koexistenz von 5G- und FTTH-Glasfasernetzen

5G soll in der Schweiz eine eher evolutionäre Angelegenheit werden (Bild: Shutterstock)

In der Schweiz werde die Einführung von 5G eher eine evolutionäre als eine revolutionäre Angelegenheit sein. Dieser Ansicht sind Experten von Mobilfunkprovidern, 5G-Infrastrukturanbietern sowie Behörden und Verbänden, die für eine Studie interviewt worden sind, die Swiss Fibre Net im Auftrag ihrer Netzpartner und in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Ernst & Young durchgeführt hat.

Glasfasernetz: Comcom und Preisüberwacher warnen vor Swisscom-Monopol

Glasfaserverlegung (Symbolbild: Daetwyler Cables)

Der Schweizer Ständerat entscheidet morgen, Dienstag, über eine Änderung des Fernmeldegesetzes. Mit einem neuen Paragraphen will der Bundesrat verhindern, dass ein marktmächtiger Anbieter dank seiner Monopolstellung überhöhte Preise verlangen kann. In einem solchen Fall soll die Telecom-Aufsichtsbehörde Comcom die Glasfaser für Konkurrenten öffnen können.

Ciscos Intent-based Networking nun auch kabellos und für KMUs

Erweitert Funktionen der Catalyst 9000 Switches: Cisco (Foto: Karlheinz Pichler)

Die US-amerikanische Netzwerk-Ausrüsterin Cisco erweitert die Funktionen ihres Catalyst 9000 Switches für Intent-based Networking deutlich. Neu lassen sie sich nun kabelgebunden oder drahtlos sowie in jeder Niederlassung und für Implementierungen in Netzwerke aller Grössenordnungen nutzen. Die ersten Modelle sollen noch dieses Jahr verfügbar werden, teilt Cisco mit.