Immer mehr deutsche Firmen für Online-Meetings

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Eine unkomplizierte, standortunabhängige Kommunikation in Form von Online-Meetings wird für immer mehr deutsche Unternehmen zum wichtigen Wettbewerbsfaktor. Laut einer neuen Befragung des Digitalverbands Bitkom setzen bereits 40 Prozent der Firmen ab 20 Mitarbeitern Videokonferenzen und Online-Meetings ein, um sich mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern auszutauschen.

BSI trotzt Frankenschock

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Das Schweizer CRM-Softwarehaus BSI mit Sitz in Baden wird in diesem Jahr 20 Jahre alt. Im jetzt abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 konnte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge trotz Frankenschocks wieder leicht wachsen und umsatzmässig auf 41.6 Millionen Franken zulegen. Zudem holte die Firma im zu Ende gegangenen Fiskaljahr 28 neue Mitarbeitende und 12 Praktikanten frisch an Bord.

Twitter holt sich Vorstände von Pepsi Cola und Lastminute.de ins Board of Directors

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Der Onine-Kurznachrichtendienst Twitter mit Sitz im kalifornischen San Francisco baut sein Board of Directors um. So hat der von Jack Dorsey geführte Konzern Pepsis Finanzchef (CFO) Hugh Johnstonv und Martha Lane Fox, Mitbegründerin der Reise-Website Lastminute.de, in seinen Vorstand nominiert.

Swisscom übernimmt die Hälfte der Genfer Open Web Technology

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Durch den Kauf der Hälfte des Genfer Unternehmens Open Web Technology und die Gründung des Joint Ventures "Swisscom Digital Technology" will Swisscom Enterprise Customers ihre Digitalisierungskompetenzen ausweiten. Das Genfer Strategie- und Technologieberatungsunternehmen ist ebenso wie Swisscom auf die digitale Transformation von Unternehmen spezialisiert.

VW wirbt Apple-Experten ab

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Volkswagen gibt der Digitalisierung nun auch im Management stärkeres Gewicht und wirbt einen Experten beim IT-Konzern Apple ab. Johann Jungwirth sei mit Wirkung zum 1. November zum Leiter des neugeschaffenen Bereichs Digitalisierungsstrategie berufen worden, teilte der Wolfsburger Autobauer mit. Der 42-Jährige berichte direkt an Konzernchef Matthias Müller.

Sorge im Top-Management vor der "Uberization“ wächst

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Der Trend der "Uberization", mit dem das Aufweichen von Branchengrenzen durch neue Wettbewerber umschrieben wird, ist eine der Hauptsorgen in den Vorstandsetagen. Der Anteil an Führungskräften, die erwarten, sich immer stärker gegen branchenfremde Mitbewerber behaupten zu müssen, ist innerhalb der letzten beiden Jahre um mehr als ein Viertel gestiegen, und zwar von 43 Prozent im Jahr 2013 auf heute 54 Prozent. Dies geht aus einer aktuellen Studie des IBM Institute for Business Value (IBV) hervor.

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