Chatbots machen sich in Kinder- und Klassenzimmern breit

KI-Tools sind vielen Kindern eine nützliche Hilfe (Bild: ESET

Künstliche Intelligenz ist für viele Kinder und Jugendliche in Deutschland längst Teil des Alltags, birgt aber teils erhebliche Risiken. Ob bei Hausaufgaben, zur Prüfungsvorbereitung oder einfach aus Neugier: Knapp zwei Drittel der 12- bis 19-Jährigen nutzen bereits KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Gemini & Co. Der europäische IT-Sicherheitshersteller Eset warnt anlässlich des Safer Internet Days, der am 10. Februar bereits zum 23. Male begangen wird, davor, den Einsatz von KI im Kinderzimmer zu unterschätzen.

Bildschirmzeit hat bei Kindern langfristige Auswirkungen auf Gehirnfunktionen

Kind vor dem Bildschirm: Gehirn verändert sich massiv (Foto: pixabay.com, Vidmir Raic)

Die Zeit, die Kinder vor dem Fernseher oder mit Computer-Spielen verbringen, hat messbare und langfristige Auswirkungen auf die Gehirnfunktion. Zu dem Ergebnis kommen Forscher der Education University of Hong Kong, der Shanghai Normal University und der Macquarie University. Dafür sind die Daten von 23 Jahren Neuroimaging-Forschung analysiert worden. Neben den negativen Folgen sind jedoch auch einige positive Aspekte gefunden worden. Statt einer Einschränkung der Bildschirmzeit raten die Experten zu Programmen, die eine positive Entwicklung des Gehirns fördern.

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