Produktbeschreibungen von KI-Chatbots regen eher zum Kauf an

KI-Chatbot: sehr dienlich für die Produktschönfärberei (Foto: pixabay.com, CreativeCanvas)

Mithilfe eines KI-Chatbots verfasste Produktbeschreibungen regen mit einer um 32 Prozentpunkten höheren Wahrscheinlichkeit eher zum Kauf an. Das haben Informatiker der University of California San Diego festgestellt. Grosse Sprachmodelle wie ChatGPT würden zu beschönigenden Zusammenfassungen neigen. Das wiederum beeinflusse das Verhalten der potenziellen Käufer. Die Forscher sprechen hierbei von kognitiven Verzerrungen durch die Chatbots.

Apple transformiert Siri mit Gemini zu einem KI-Chatbot

Logobild: Apple

Die iPhone-Erfinderin Apple rüstet Siri mit Hilfe von Googles KI-Software Gemini zu einem konversationellen KI-Assistenten um, der tief ins Betriebssystem iOS integriert werden soll. Die Vorstellung soll gemäss Apple-Angaben im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developers Conference) im Juni erfolgen.

KI-Chatbots nicht gegen Verschwörungstheorien gefeit

KI-Chatbot verfallen oft Verschwörungstheorien (Symbolbild: Fotolia/SDEcoret)

Auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Chatbots sind nicht gegen Verschwörungstheorien gefeit. Laut einer neuen Studie von Katherine Fitzgerald von der Queensland University of Technology geben die Modelle auf entsprechende Fragen zwar auch richtige Antworten. Doch sie distanzieren sich meist nicht eindeutig von derartigem Unsinn. Manche schwelgen sogar darin, unterstreicht die Wissenschaftlerin.

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