Künstliche Intelligenz
Smartphone-Hersteller Honor investiert zehn Milliarden in KI-Geräte
Verfasst von ictk am Mo, 03. März 2025 - 08:28Der chinesische Smartphone-Hersteller Honor mit Firmenzentrale in Shenzhen will in der Vorbereitung auf einen Börsengang in den nächsten fünf Jahren zehn Milliarden Dollar in die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz für neue Geräte ausgeben. Die vormalige Huawei-Tochter plane ein System von KI-gesteuerten PCs, Tablets und Wearables, gab CEO James Li im Rahmen einer Rede am Mobile World Congress (MWC) in Barcelona bekannt. Man wolle künftig nicht mehr nur als ein reiner Smartphone-Hersteller agieren.
20 Minuten führt Ressort für Künstliche Intelligenz ein
Verfasst von ictk am Fr, 28. Februar 2025 - 13:05Die Gratiszeitung 20 Minuten baut ihr digitales Angebot aus und lanciert ein neues Ressort, das sich ausschliesslich dem Thema Künstliche Intelligenz widmet. Damit sei 20 Minuten das erste Publikumsmedium im deutschsprachigen Raum, das ein eigenständiges KI-Ressort schaffe, heisst es in einer Aussendung dazu.
Meta entwickelt eigene KI-App
Verfasst von ictk am Fr, 28. Februar 2025 - 07:21Der US-amerikanische Internetgigant Meta entwickelt offenbar ergänzend zu seinen Plattformen und Diensten Instagram, Facebook und Whatsapp eine eigene App für Künstliche Intelligenz (KI). Einem Bericht des US-Senders CNBC zufolge mit Berufung auf Insiderkreise, plane Meta die Einführung einer eigenständigen KI-App bis Mitte dieses Jahres.
KI-Modelle verfälschen menschliche Gefühle
Verfasst von Bergmann/pte am Do, 27. Februar 2025 - 08:08Fasst ein sogenanntes "Large Language Model" (LLM) wie ChatGPT zusammen, was Menschen zu einem Thema zu sagen haben, kann es hinsichtlich der beteiligten Gefühle zu einem falschen Eindruck kommen. Das ist auch dann der Fall, wenn LLMs die Fakten effizient zusammenfassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Warwick Business School.
Interaktive KI nimmt Forschern die Arbeit ab
Verfasst von Bergmann/pte am Do, 27. Februar 2025 - 06:06Forscher der Monash University haben ein neues, grosses KI-Sprachmodell entwickelt, das grundlegende Schritte der wissenschaftlichen Forschung durchführen kann. Das KI-System namens "LLM4SD" kann zum Beispiel nützliche Informationen aus der Forschungsliteratur abrufen und basierend auf der Datenanalyse Hypothesen aufstellen. Dieses Tool ist frei verfügbar und Open Source, so die Wissenschaftler.
KI-Überwachung schützt Great Barrier Reef
Verfasst von Kempkens/pte am Mi, 26. Februar 2025 - 20:02Forscher der University of South Australia überwachen das Great Barrier Reef künftig lückenlos. Damit sollen Gefährdungen frühzeitig erkannt werden. Das grösste Riff der Welt ist wegen des Klimawandels in grosser Gefahr. Immer wieder tritt Korallenbleiche ein, eine oft tödlich endende Erkrankung der Lebewesen, die Teile des Riffs absterben lässt und die Artenvielfalt reduziert.
Künstliche Intelligenz hilft beim Entwurf und Erhalt von Brücken
Verfasst von Barbara Vonarburg, ETHZ am Di, 25. Februar 2025 - 09:16Forschende der ETH Zürich entwickeln in Zusammenarbeit mit den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) neue Vorhersagemodelle unter Einsatz von Algorithmen des maschinellen Lernens, um die Lebensdauer bestehender Eisenbahnbrücken zu verlängern und Ressourcen zu schonen. Ein KI-Assistent unterstützt Bauingenieure zudem beim Entwurf neuer Brücken.
Alibaba will 50 Milliarden Euro in KI investieren
Verfasst von ictk am Mo, 24. Februar 2025 - 07:50Das chinesische Pendant zu Amazon, der Technologieriese Alibaba, will in den nächsten Jahren mindestens 380 Milliarden Yuan (49,8 Mrd. Euro) in Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud Computing investieren. Gemäss den Angaben des Konzerns, soll mit dem Geld über einen Zeitraum von drei Jahren die Cloud-Computing- und KI-Infrastruktur vorangebracht werden. Einzelheiten zur Verteilung der Mittel oder konkreten Projekten gab das Unternehmen zunächst nicht bekannt.
Microsoft-KI entwickelt nun auch Videospiele
Verfasst von Kempkens/pte am Sa, 22. Februar 2025 - 11:25Microsoft-Forscher haben mit "World and Human Action Model" (Wham) ein generatives KI-Tool entwickelt, das Videospiel-Designern bei der iterativen Gestaltung des Gameplays helfen soll - und sie vielleicht sogar ersetzt. Das KI-Modell, auch "Muse" genannt, haben Katja Hofmann und ihre Kollegen mit Daten trainiert, die aus sieben Jahren menschlichem Spielen des 3D-Mehrspieler-Kampfsimulators "Bleeding Edge" stammen.
