Künstliche Intelligenz

SAS-Konferenz in Zürich: Artificial Intelligence in der Unternehmenspraxis

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AI-Methoden (Artificial Intelligence) im Unternehmensbereich basieren auf automatisierten Entscheidungen, die mit Kundendaten und gesammelten Kundenerfahrungen angereichert werden. Die Anwendungsbereiche solcher Methoden sind beinahe unendlich und die US-amerikanische Analytik-Software-Herstellerin SAS will im Rahmen einer Konferenz im Zürcher Kaufleuten am 11. April aufzeigen, wie man mit AI-Einsatz effektiv Zeit, Geld und Ressourcen sparen und durch bessere Customer Experience den Umsatz steigern kann.

SAS investiert eine Milliarde US-Dollar in die Künstliche Intelligenz

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Die US-amerikanische Analytics-Spezialistin SAS will innerhalb der nächsten drei Jahre eine Milliarde US-Dollar in künstliche Intelligenz (KI) investieren. Die Summe fliesse unter anderem in Software-Innovation, Schulungen von SAS-Anwendern und Beratung, teilt der Konzern mit Zentrale in Cary in North Carolina mit.

Länderübergreifendes Institut für KI in Linz, Wien und Zürich gegründet

Initiator Sepp Hochreiter von der Universität Linz (Bild: zVg)

Der Experte für Künstliche Intelligenz (KI) Sepp Hochreiter von der Universität Linz hat gemeinsam mit Kollegen aus Wien und Zürich das "Institute of Advanced Research in Artificial Intelligence" (IARAI) gegründet. Der Entwickler und Anbieter von Geodatendiensten Here finanziert das Institut mit 25 Mio. Euro für fünf Jahre, bestätigte Hochreiter gegenüber Medien.

Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning (4)

Symbolbild: UTSA.edu

Nachdem in der vergangenen dritten Folge unserer Serie "Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning" die Entwicklung vom Machine Learning zum Deep Learning aufgezeigt wurde, geht es im nun abschliessenden letzten Teil der Serie über I/O-Flaschenhälse sowie um die grossen Herausforderungen im Hinblick auf das Datenmanagement bei Deep Learning.

EU-Minister beraten über wirtschaftliche Förderung für KI

Die EU berät über die Förderung von KI (Bild: Pixabay/Geralt)

Die für Wettbewerbsfähigkeit zuständigen EU-Minister wollen am kommenden Montag über die Förderung der Künstlichen Intelligenz (KI) in der EU beraten. Dabei wird es auch um EU-Mittel aus dem künftigen EU-Forschungsprogramm "Horizont Europa" von 2021 bis 2027 gehen. Entscheidungen sind aber am Montag noch nicht vorgesehen, weitere Beratungen folgen. Verhandelt wird über Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf die Investitionen, über den Transfer von Forschungswissen sowie über die Bedeutung des öffentlichen Sektors in diesem Zusammenhang.

Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning (2)

Symbolbild: UTSA.edu

Setzten wir uns im ersten Teil der vierteiligen Serie "Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning" mit den Anfängen der Künstlichen Intelligenz, dem Computer als Brettspielspezialisten und den Wegen zur Spracherkennung auseinander, so erläutern wir im zweiten Teil, wie Empfehlungsdienste und One-to-one-Marketing funktionieren, ausserdem den Zusammenhang zwischen KI und Science Fiction und wie Convolutional Neural Networks den Durchbruch von KI ermöglichten.

Deutschland: Dresden wird zum Zentrum für KI

Künstliche Intelligenz: Dresden soll ein Zentrum werden (Bild: Pixabay)

Dresden soll zu einem Zentrum für Künstliche Intelligenz werden: Die Fraunhofer-Gesellschaft hat im Beisein von Bundeswissenschaftsministerin Anja Karliczek und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU) den Aufbau eines neuen Instituts angekündigt. Konkret geht es um ein Zentrum für Kognitive Produktionssysteme (CPS), das die industrielle Anwendung von Künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt stellt. Das CPS soll an den Standorten Chemnitz und Dresden betrieben werden.

Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning (1)

Symbolbild: Pixabay

Seit Gordon Moore, Mitgründer der Firma Intel, 1965 eine Verdoppelung der Anzahl der Transistoren in einer integrierten Schaltung etwa im Zweijahresrhythmus vorhergesagt hat, ist die Rechenleistung um den Faktor 50 Millionen gestiegen. Die wachsende Leistungsfähigkeit von Computern hat dazu geführt, dass diese das menschliche Gehirn bereits in vielerlei Hinsicht übertreffen. Der Mensch interagiert heute im Durchschnitt etwa 220-mal täglich mit einem vernetzten Gerät.

Adesso: Potentiale und ethische Fragen rund um KI

Symbolbild: UTSA.edu

Am Neujahrszyklus-Event der Beratungs- und IT-Dienstleisterin Adesso Schweiz, der gestern Abend vor 200 Gästen in Zürich über die Bühne ging, drehte sich alles um die provokative Fragestellung "Alles neu denken mit künstlicher Intelligenz?". Mit Philippe Cuendet, Leiter Business Unit Data & AI New Business bei Swisscom, und Joël Luc Cachelin, Gründer und Geschäftsführer der "Wissensfabrik", waren zwei Fachspezialisten als Referenten angesagt, die unter anderem Beispiele aus ihren eigenen Unternehmen und Tätigkeitsfeldern präsentierten.