Künstliche Intelligenz

M-Files lanciert KI-gestütztes Informationsmanagement für Office 365

Präsentiert intelligentes Informations-Management für Office 365: M-Files (Logo: M-Files)

M-Files hat seine KI-gestützten Informationsmanagementlösungen für Microsoft Office 365 erweitert und bietet ab sofort Funktionen für Dokumentenmanagement, Compliance und Governance an, die sich nahtlos in die Office-365-Anwendungen integrieren. Über Microsoft Sharepoint Online, Outlook und Teams können Benutzer damit gemäss Mitteilung direkt auch auf Daten und Dokumente zugreifen, die in externen Repositories und Branchenanwendungen gespeichert sind – ohne dass dafür Daten migriert werden müssen.

Fabrimex setzt auf Machine Learning Software von KI First

Bild: AI First

Die in Volketswil domizilierte Fabrimex Systems setzt bei der Ausweitung ihres Produktportfolios künftig auf AI First. Denn das Joint Venture von 4Quant und Netcetera bietet KI-gesteuerte Softwaredienstleistungen an und entwickelt nun das Computer Vision Produkt FS-Vision, das Fehler an Produkten auf dem Fliessband erkennen kann. Fabrimex Systems, Spezialistin für Industriekameras, Embedded Computing und Machine Vision in der Schweiz, wird damit zum "Early Adopter" dieser maschinell lernenden Technologie von AI First.

Forscher nutzen künstliche Intelligenz zur Krebs-Prognose

Das imCMS Modell (Bild: Universitätsspital Zürich)

Für die molekulare Tumorklassifizierung und die Prognose bei Patienten mit Dickdarmkrebs setzen Forscher des Universitätsspitals Zürich künftig auf künstliche Intelligenz. Zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Oxford haben sie eine Methode entwickelt, bei der Computer digitale Gewebebilder analysieren und Informationen über den molekularen Subtyp des Tumors liefern.

KI: HR-Führungskräfte müssen Geschäft und Mitarbeiter in den Vordergrund stellen

HR-Leute arbeiten bereits mit KI-Anwendungen (Bild: Pixabay)

HR- und Recruiting-Führungskräfte haben bereits damit begonnen, mit KI-Anwendungen zu arbeiten, um die Effizienz von HR und die Mitarbeitererfahrung zu verbessern. Das Research- und Beratungsunternehmen Gartner hat die drei häufigsten Anwendungsfälle identifiziert: Talentakquise, Voice of the Employee und virtuelle HR-Assistenten.

Grosse Unternehmen setzen auf Forensik-Experten für KI-Verhalten

Symbolbild: Pixabay

Das Vertrauen der Nutzer in Lösungen für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) sinkt nach Meinung des Research- und Beratungsunternehmens Gartner, da es immer wieder zu Vorfällen wie Datenschutzverletzungen und Datenmissbrauch komme. Trotz zunehmender behördlicher Kontrollen zur Bekämpfung dieser Verstösse geht Gartner davon aus, dass bis 2023 rund drei Viertel (75 Prozent) der grossen Unternehmen Spezialisten für Forensik, Datenschutz und Kundenvertrauen im Zusammenhang mit KI einstellen werden, um das Marken- und Reputationsrisiko zu verringern.

"Ghostwriter": KI entlarvt Schummler

Hausarbeit: Fremdschreiben wird enttarnt (Foto: nastya_gepp, pixabay.com)

Immer mehr Studenten und Schüler lassen wichtige Arbeiten von anderen schreiben. In Zukunft könnte eine KI von Forschern der Universität Kopenhagen dem einen Riegel vorschieben. Denn das - nach den Auftragsschreibern - "Ghostwriter" genannte System erkennt mit 90-prozentiger Genauigkeit, ob eine Arbeit auch wirklich vom angeblichen Verfasser stammt. Die Technologie könnte zudem helfen, Fälschungen von Dokumenten zu erkennen oder Twitter-Bots zu entlarven.

IBM will Bauern weltweit mit KI unterstützen

Bauer mitLandwirt mit Tablet: Digitale Daten von IBM helfen (Foto: pixabay.com, sasint)

Der US-IT-Gigant IBM mit Zentrale in Armonk will seine Plattform "Watson Decision Platform for Agriculture" global ausweiten, um durch Künstliche Intelligenz (KI) Entscheidungsprozesse von Landwirten weltweit zu erleichtern. Dafür verwendet IBM Daten aus dem Internet der Dinge, um präzise Ratschläge zu Planung, Ernte oder Schädlingsbekämpfung zu geben.

KI-Sprachsoftware "Realtalk" imitiert Stimmen perfekt

KI-Software Realtalk ahmt Stimmen nach (Bild: Youtube-Screenshot)

Die Künstliche Intelligenz (KI) "Realtalk" des US-Unternehmens Dessa ahmt Stimmen Prominenter realitätsgetreu nach. Das KI-Modell hat nun die Stimme des US-Podcast-Produzenten Joseph Rogan nahezu perfekt imitiert. "Klarerweise sind die sozialen Auswirkungen von Technologien der Sprachsynthese enorm", so die Entwickler. User können auf der Webseite an einem Quiz teilnehmen, um zu sehen, ob sie den Unterschied zwischen der Fake-Stimme und dem echten Joe Rogan erkennen.

UBS forciert Devisenhandel mit KI

Forciert KI-Einsatz: UBS (Foto: Karlheinz Pichler)

Die UBS hat einen Algorithmus entwickelt, der Investoren auch bei einem volatilen Marktumfeld oder einem Börsencrash die besten Preise bieten soll und mit ausreichend Liquidität versorgt. Eigentlich wurde das Programm entwickelt, um Devisenhändlern zu helfen, beim Handel über das Telefon rasch den besten Preis zu finden. Doch ein Grossteil des Devisenhandels findet elektronisch statt – und hier wiederum setzen Banken zunehmend auf intelligente Maschinen, die in Millisekunden die beste Handelsmöglichkeit finden.