IT-Security

St. Galler Stadtpolizei führt Handvenenscanner zur Verbesserung der Zutrittskontrolle ein

Beispiel eines Handvenenscanners (Bild: BWO)

Um die Sicherheit zu verbessern, führt die Stadtpolizei von St. Gallen Handvenen-Scanner ein. Das biometrische System funktioniert ähnlich wie der Fingerabdruck beim Smartphone und soll Zutrittskontrollen sicherer machen. Hintergrund dazu ist, dass andere biometrische Systeme, die weit verbreitet sind, wie etwa Gesichtserkennung oder Iris-Scanner, vor Hackern nicht sicher sind.

Immer komplexer werdende IT setzt Unternehmen unter Druck

Cloud: Unternehmen stehen vor Herausforderungen (Foto: pixabay.com, wynpnt)

Cloud-Technologien in Unternehmen stellen immer mehr Chief Information Security Officers (Ciso) vor Herausforderungen, wie eine weltweite Studie des IT-Security-Anbieters Kaspersky Lab zeigt. Über die Hälfte der Cisos fühlt sich aufgrund komplexer IT-Architekturen wie Cloud unter Druck gesetzt. Hinzu kommt: 58 Prozent glauben, dass Cloud-Computing sowie dessen unkontrollierte Nutzung - wie Schatten-IT - im Unternehmen ein Risiko für die IT-Sicherheit darstellen.

Huawei wird beim 5G-Netzausbau in Neuseeland ausgesperrt

Neuseeland verbietet Produkte von Huawei beim Ausbau des 5G-Netzes (Symbolbild: Shutterstock)

Nach den Vereinigten Staaten sperrt nun auch Neuseeland Huawei-Produkte beim Ausbau des 5G-Netzes aus. Medienberichten zufolge hat Neuseelands grösster Telekommunikationsanbieter Spark vom Geheimdienst des Landes die Auflage erhalten, beim Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G auf Technik des chinesischen Ausrüsters Huawei zu verzichten. Diese stelle "bedeutende Risiken für die nationale Sicherheit" dar, liess Spark verlauten.

ISSS vergibt Excellence Award für IT- und Informationssicherheit

Die Gewinner des diesjährigen ISSS Excellence Awards (Bild: zVg)

Die Information Security Society Switzerland (ISSS), der schweizweit grösste Verband von ICT Security Professionals, hat unter dem Präsidium von Umberto Annino zum nunmehr sechsten Mald den ISSS Excellence Award verliehen. Mit dem Award werden alljährlich erstklassige Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten zur IT- und Informationssicherheit ausgezeichnet.

Zurich Insurance Group erwartet Kostenexplosion wegen Cyberattaken

Die Zunahme der Cyber-Kriminalität verursacht extreme Kosten (Bild: Fotolia)

Die Bedrohung durch Cyberangriffe im Internet dürfte in den nächsten fünf Jahren gemäss dem Versicherer Zurich weltweit zu Kosten für Unternehmen in Höhe von acht Billionen US-Dollar führen. Das Internet entwickle sich kontinuierlich weiter und Cyberangriffe würden immer häufiger und raffinierter, heisst es in einer Mitteilung des Versicherungskonzerns.

"Swiss Backup": Infomaniak lanciert "swissmade" Backup-Lösung für KMUs

Symbolbild: Infomaniak

Der Schweizer Hosting-Provider Infomaniak lanciert mit "Swiss Backup" eine universelle Backup-Lösung zur Datensicherung für KMUs, Organisationen und Privatpersonen. Laut Mitteilung werden mit "Swiss Backup" die Daten voll verschlüsselt und - geschützt in den Schweizer Tier 3+ Datacentern von Infomaniak - an drei verschiedenen physischen Standorten gespeichert.

"Buspanne" in China mit Gesichtserkennungssoftware

Gesichtserkennungssoftware ist nicht immer zuverlässig (Symbolbild: Fotolia/DKoomposing)

In der ostchinesischen Stadt Ningbo hat es eine peinliche Panne bei der Verwendung ihrer neuen Gesichtserkennungssoftware gegeben. Das Kamerasystem, das seit vergangenem Jahr in Betrieb ist, soll Fussgänger, die bei Rot über die Ampel gehen, automatisch identifizieren. Dieses Mal registrierte es aber lediglich das Foto einer 64-jährigen Frau, das als Werbung an einem Bus angebracht war. Die Polizei hat den Fehler bestätigt.

Adnovum stattet Nevis Security Suite mit Devops-Plattform aus

Symbolbild: iStock/Ansonmiao

Das Schweizer Software-Unternehmen Adnovum stattet seine Nevis Security Suite mit einer neuen Devops-Plattform aus. Sie sie soll die Agilität der Plattform sowie die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit bei der Bereitstellung digitaler Angebote und Sicherheitsinfrastrukturen erhöhen, wie das Unternehmen mit Zentrale in Zürich mitteilt.

Hacker-Angriff: 20.000 Euro Strafe für Knuddels

Logo: Knuddels

Nach dem massiven Hacker-Angriff auf den Karlsruher Chatanbieter Knuddels Anfang September dieses Jahres, muss das Unternehmen entsprechend der seit dem 25. Mai EU-weit gültigen DSGVO ein Bussgeld in Höhe von 20.000 Euro bezahlen. Bei der Attacke waren Zugangsdaten von fast 1,9 Mio. Knuddels-Accounts im Klartext geleakt worden. Von den geleakten rund 808.000 E-Mail-Adressen sollen 330.000 verifiziert gewesen sein. Knuddels hatte die Zugangsdaten seiner Anwender wegen einer Sicherheitsfunktion im Klartext gespeichert.