Informatik-Olympiade: Gold für Schweizer IT-Jungtalent

V.l.n.r.: Alberts Reisons, Ema Skottova, Joel Huber u. Josia John (Bild: zVg)

Joël Huber aus Thalwil (ZH) ist in den letzten Tagen etwas gelungen, das bislang erst ein Schweizer schaffte. Nämlich an der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) eine Goldmedaille zu gewinnen. Der weltweite Wettbewerb fand vom 19. bis 28. Juni online statt. 355 Jugendliche aus 88 Ländern programmierten mit – darunter eine vierköpfige Schweizer Delegation mit Alberts Reisons (Collège André-Chavanne, GE), Ema Skottova (Gymnasium Kirchenfeld, BE), Joël Huber (Gymnasium Freudenberg, ZH) sowie Josia John (Kantonsschule im Lee, ZH).

Junge Schweizerinnen sichern sich an erster European Girls’ Olympiad in Informatics drei Medaillen

V.l.n.r.: Priska Steinebrunner, Vivienne Burckhardt, Erna Skottova, Jasmin Studer (© EGOI)

Im Rahmen der in der Schweiz aus der Taufe gehobenen "European Girls’ Olympiad in Informatics" (EGOI) beteiligten sich vergangene Woche insgesamt 157 Schülerinnen aus 43 Ländern. Der Wettbewerb wurde aufgrund der Pandemie online durchgeführt. Nur die Schweizer Teilnehmerinnen waren in Zürich vor Ort, und gleich drei von ihnen konnten am Samstag Silber- und Bronzemedaillen entgegennehmen.

Wie ETH-Studentinnen die erste Informatik-Olympiade für Frauen erfanden

Die European Girls' Olympiad in Informatics (EGOI) ist ein Programmierwettbewerb für junge Frauen. Das Konzept haben ETH-​Studierende entwickelt, um Frauen in der Informatik zu fördern. (Bild: EGOI)

Nächste Woche findet die erste europäische Informatik-​Olympiade für junge Frauen in Zürich statt. ETH-​Studierende organisieren den Wettbewerb mit rund 160 Teilnehmerinnen aus 43 Ländern. Nicht nur das: auch die ursprüngliche Idee und die Initiative für diese Veranstaltung stammen von ihnen.

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