Massenkündigung: HP will bis zu 6'000 Beschäftigte feuern

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Wie schon Amazon, Twitter und die Facebook-Mutter Meta plant nun auch der kalifornische Computer- und Druckerhersteller HP infolge einer sinkenden Nachfrage nach PCs Massenentlassungen. In den kommenden drei Jahren will der Konzern mit Zentrale in Palo Alto 4000 bis 6000 Stellen streichen, wie er am Dienstag nach US-Börsenschluss bekannt gab.

HP erweitert Device-as-a-Service Angebot

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Mit HP Device-as-a-Service+ Hybrid (HP DaaS+ Hybrid) präsentiert der US-IT-Riese HP Inc. eine neue Managed-Service-Lösung, die gemäss Mitteilung speziell auf das nahtlose und sichere Arbeiten von jedem Ort aus ausgerichtet sei. Gleichzeitig soll der Remote-Betrieb der IT und deren Beschaffung deutlich vereinfacht und die IT-Abteilungen damit entlastet werden, heisst es.

Starinvestor Warren Buffett kauft milliardenschweres Aktienpaket von HP

Warren Buffet überrascht wieder einmal (Bild: Mark Hirschey/CC BY-SA 3.0)

Der US-amerikanische Starinvestor Warren Buffett steigt mit seiner Beteiligungsgesellschaft in grossem Stil beim kalifornischen Computer-Riesen HP Inc ein. Im Rahmen der Pflichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht hat die Berkshire Hathaway nämlich bekannt gegeben, in mehreren Transaktionen rund 121 Millionen Aktien von HP gekauft zu haben. Zum zuletzten Kurswert ist das Paket rund 4,2 Milliarden Dollar (3,9 Mrd Euro) schwer und macht Buffetts Konglomerat mit einem Anteil von etwa elf Prozent zum grössten Einzelaktionär des Computer- und Drucker-Herstellers.

F-Secure entdeckt in zahlreichen Druckermodellen HPs gravierende Sicherheitslücken

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Die finnische IT-Security-Spezialistin hat in über 150 Multifunktionsdruckermodellen des Weltmarktführers HP gravierende Sicherheitslücken entdeckt. Angreifer könnten die Schwachstellen nutzen, um die Kontrolle über ungeschützte Drucker zu erlangen und Informationen zu stehlen, lässt F-Secure wissen. Im schlimmsten Fall könnten die Netzwerke so infiltriert werden, dass weiterer Schaden angerichtet werden könne.

Dell und HP mit kräftigen Gewinnsprüngen

Die Computer-Konzerne Dell und HP verdienen dank einer starken PC-Nachfrage glänzend. Beide Unternehmen verkündeten am gestrigen Dienstag nach US-Börsenschluss kräftige Gewinnsprünge im jüngsten Quartal. Dell und HP profitieren in der Corona-Pandemie weiter vom Trend zum Homeoffice und einem erhöhten IT-Bedarf.

IT-Teams wegen Hybrid-Arbeitsplätzen zunehmend unter Druck

Schutz von Home-Office-Mitarbeitenden bringt für die IT-Teams Stress (Symbolbild: Pixabay/TookAPic)

Zwischen IT-Teams und Mitarbeitenden, die im Home-Office arbeiten, entstehen zunehmend Spannungen. Grund dafür sind die Herausforderungen, denen sich Security-Verantwortliche gegenübersehen, um die neue Arbeitsrealität abzusichern. Dies geht aus dem neuen "HP Wolf Security Rebellions & Rejections Report" hervor, den HP Inc. vorlegt.

Hacker nutzen verstärkt Nation-State-Tools- und -Techniken

Die Angst vor Hackern geht um (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

72 Prozent von 1100 befragten IT-Entscheidern sind besorgt, dass Nation-State-Tools und -Techniken über das Darknet verbreitet und genutzt werden, um ihr Geschäft anzugreifen. Die Studie, die von HP Wolf Security durchgeführt wurde, belegt, dass diese Bedenken durchaus begründet sind: "In den vergangenen Monaten wurden Beweise sichergestellt, dass die beim Angriff auf die Solarwinds-Lieferketten eingesetzten Techniken bereits breiter von Ransomware-Hackern genutzt werden – dieser Trend wird sich voraussichtlich fortsetzen," so die Studienautoren.

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