Hintergrund

Datenverschlüsselung auch in der Cloud fundamentaler Bestandteil der IT-Security

Die epidemische Verbreitung von Dataen (Bild: Winmagic)

Auch hierzulande profitieren Unternehmen jeder Grösse von der "Wolke" und damit von niedrigeren Kosten bei grösserer Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit. Die Verantwortung für die IT-Sicherheit ihrer Daten sollten Unternehmen jedoch nicht in die Hände von Cloud-Providern legen. Der Datenverschlüsselung und der Kontrolle über die Verschlüsselungs-Keys kommt in heterogenen IT-Landschaften besondere Bedeutung zu. Denn im Ernstfall ist Verschlüsselung die letzte Festung der IT-Security.

Keine Angst vor "Disruption": Warum und wie der Channel Zukunft hat

Greift auch in die Channelstrukturen nachhaltig ein: Digitalisierung (Symbolbild: Pixabay)

Die Digitalisierung verdrängt konventionelle Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen. Der Frage, inwieweit auch der Channel davon betroffen ist und wie sich die Partner der IT-Hersteller künftig aufstellen und positionieren können - Stichwort Disruption – untersucht Gastautor Christian Leutner, Vice President and Head of Product Sales Emeia bei Fujitsu.

Neues Verfahren ermöglicht perfekte Quantenpunkte

So stellen sich Künstler das neue Prüfverfahren vor (Grafik: Ella Marushchenko)

Niederländische und amerikanische Forscher haben eine neue Technik entwickelt, mit der sich das Innenleben sogenannter Quantenpunkte überprüfen lässt. Quantenpunkte bestehen typischerweise aus 1.000 bis 10.000 Atomen eines Halbleiters, der in einen anderen eingebettet ist. Sie gelten als Nachfolger der Mikroelektronik, genauer des Transistors. Mit Quantenpunkten werden sich weit kleinere elektronische Schaltungen realisieren lassen als mit der heutigen Elektronik.

Digitalisierung: Pharmaindustrie rückt näher zum Patienten

Symbolbild: Pixabay/Ulleo

Europas Pharmaindustrie arbeitet fieberhaft daran, näher an den Patienten heranzukommen. Die Digitalisierung und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten bieten dazu reichlich Gelegenheit. Es ist aber auch die Folge neuer Geschäftsmodelle im Gesundheitsbereich und radikaler Veränderungen in den herkömmlichen Lieferketten durch das Eindringen externer Player wie Google Health und Co., wie etwa der Experte für Pharma und Life Science beim Managementberater Horváth & Partners betont.

Western Digital erneuert sich mit breit aufgefächerter Storage-Technologie

Software Definde Storage und Partner (Bild: WD)

Western Digital (WD) gehört neben Seagate und Toshiba sowie einigen kleineren Herstellern zu jenen, die die Krise des Festplattenmarkts, den vor etwa 20 Jahren noch über 100 Firmen bevölkerten, überlebt haben. Klar, ohne Festplatten läuft auch heute nichts in der IT, doch die Konkurrenz durch Flash und SSDs befindet sich im stetigen Wachstum. So dass auch Western Digital rechtzeitig in solche Zukunftsmärkte eingestiegen ist.

Markenunternehmen wollen Kontrolle über Kundendaten

Kundendaten: für Unternehmen immer wichtiger (Foto: pixabay.com, geralt)

Markenunternehmen wollen mehr Kontrolle über die eigenen Kundendaten und nicht mehr von Plattformen wie Facebook oder Google abhängig sein. Dies belegt eine neue Marketing-Umfrage von Adobe zum Thema digitale Marketingtrends im Jahr 2019. Der Untersuchung nach gelten Daten als wichtiges Instrument für das Branding. Für etwa 55 Prozent der Unternehmen, in denen Befragungen stattfanden, hat die effektive Segmentierung und Erfassung von Kunden Priorität.

Schutz vor digitalen Goldgräbern: Software gegen Kryptomining

Symbolbild: Pixabay/Designwebjae

Fast jeder Computeranwender kennt das Phänomen: Man surft im Web, der Rechner wird langsam und laut. Der Grund dafür könnte sogenanntes Kryptomining sein, also der Zugriff auf die Rechnerleistung zum Generieren von Kryptowährungen ohne Wissen der NutzerInnen. Mit "Coineater" hat die Fachhochschule St. Pölten nun eine Open-Source-Software entwickelt, die vor Kryptomining schützen soll und gratis als Add-on für Firefox und Chrome erhältlich ist.

Intel hadert mit CPU-Versorgungsengpass

Logo: Intel

Der Chip-Riese Intel kann nicht so viele Computerprozessoren ausliefern, wie auf dem Markt derzeit gebraucht werden. Einem Bericht des taiwanesischen Branchenportals "Digitimes" zufolge soll sich dieser Lieferengpass im zweiten Quartal 2019 sogar noch weiter verschärfen. Grund dafür sei die hohe Nachfrage an Chromebooks, in denen hauptsächlich CPUs von Intel arbeiten. Der Rückgang am CPU-Output begann schon im August 2018. Grössere Hersteller wie Hewlett-Packard, Dell und Lenovo hatten auf dem Höhepunkt Lieferengpässe von bis zu fünf Prozent zu beklagen.

Länderübergreifendes Institut für KI in Linz, Wien und Zürich gegründet

Initiator Sepp Hochreiter von der Universität Linz (Bild: zVg)

Der Experte für Künstliche Intelligenz (KI) Sepp Hochreiter von der Universität Linz hat gemeinsam mit Kollegen aus Wien und Zürich das "Institute of Advanced Research in Artificial Intelligence" (IARAI) gegründet. Der Entwickler und Anbieter von Geodatendiensten Here finanziert das Institut mit 25 Mio. Euro für fünf Jahre, bestätigte Hochreiter gegenüber Medien.