Wie die Daten fliegen lernten: WLAN feiert 20. Geburtstag

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Exakt vor 20 Jahren gründete sich die heutige "Wi-Fi Alliance", damals noch unter dem heute wenig bekannten Namen "Wireless Ethernet Compatibility Alliance" (Weca). Schon drei Jahre später übernahm sie den inzwischen weltweit bekannten Markennamen "Wi-Fi". Mit der Einführung von Wi-Fi 6 und den kommenden Generationen des lokalen drahtlosen Netzwerks werden weitere markante Geschwindigkeitssteigerungen erwartet.

Nachhaltige Strategien für eine bessere Datenqualität

Daten sind der zentrale Rohstoff der Digitalisierung (Bild: Pixabay/ Geralt)

Zentraler Rohstoff bei der Digitalisierung sind die Daten. Allerdings steht und fällt der Wert von Unternehmensdaten mit deren Qualität. Unternehmen brauchen aktuelle, korrekte und vollständige Informationen, damit digitale wie analoge Prozesse reibungslos funktionieren und sie fundierte Geschäftsentscheidungen treffen können.

Wenn Schädlinge besonders hartnäckig werden

Symbolbild: Pixabay

Cyberkriminelle nutzen Advanced Malware, um in Netzwerke einzudringen und sich dort möglichst lange unentdeckt aufzuhalten. Ziel ist in der Regel Spionage und Datendiebstahl. Opfer sind diejenigen, bei denen es möglichst wertvolle Informationen zu holen gibt, beispielsweise Industrieunternehmen, die Finanzbranche oder Regierungsbehörden.

Supply-Chain-Attacken: Raffinierte Bedrohung

Christian Funk: Attacken mit Massen-Trick im Trend (Foto: Kaspersky)

Bei sogenannten Supply-Chain-Attacken injizieren Hacker ihren Code in Software, noch bevor diese digital signiert über legitime Kanäle in Umlauf kommt. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass so vor allem viele Opfer zu erreichen sind. "Wir haben aber gesehen, dass auch Angriffsakteure aus dem zielgerichteten Bereich diese Methode nutzen", betont Christian Funk, Head of Global Research & Analysis Team DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Kaspersky. Dabei zeigen sich interessante Verbindungen zwischen verschiedenen Kampagnen.

Neue Robohand arbeitet per Doppelsteuerung

Testlauf: Roboterhand beim Ergreifen einer Flasche (Foto: epfl.ch, Alain Herzog)

Eine künstliche Hand, die Amputierte über Nervensignale steuern, haben Forscher an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Luzern (EPFL) an mehreren Probanden getestet. Die Nervensignale liefern allerdings nur einen von zwei Steuerbefehlen. Der zweite kommt von einem integrierten Mikroprozessor, der wie ein Verstärker wirkt und es dem Amputierten ermöglicht, mit seinen Fingern fester zuzupacken und die Hand gezielter zu bewegen.

Beinprothese mit Gespür verbessert die Gesundheit

Screenshot aus ETH Zürich  Video/ Stanisa Raspopovic

Erstmals spüren zwei Personen mit Beinamputation oberhalb des Knies ihren künstlichen Fuss und ihr künstliches Bein in Echtzeit. Ermöglicht wird dies durch eine neuartige bionische Prothese mit Sensoren, die mit den Nerven im Oberschenkel verbunden sind. Dank dem Neurofeedback leiden Patienten weniger unter Phantom­schmerzen.

Qumulo: mit langsamen Schritten vom NAS in die Cloud

Grafik: Qumulo

Ehemalige Isilon-Mitarbeiter gründeten 2012 Qumulo, nachdem Isilon mit seiner Clustered Storage Technology 2010 von EMC gekauft worden war und dort mit seinem File Storage System die Basis von EMC-eigenen NAS-Produkten bildete (Network Attached Storage). EMC hatte in den Jahren zuvor mit dem Konzept von SAN (Storage Area Network) bereits eine marktbeherrschende Position erobert.

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