Wie Cloud-Disaster-Recovery Unternehmen resilienter macht

Symbolbild: Gridscale

In der Wirtschaft ist IT-Ausfallsicherheit kein Luxus, sondern betriebliche Notwendigkeit. Stillstände führen nicht nur zu Produktionsverlusten, sondern gefährden Reputation, Lieferverpflichtungen und im schlimmsten Fall den Fortbestand des Unternehmens. Doch viele Unternehmen sichern ihre Systeme noch immer mit veralteten Backup-Strategien, die weder Geschwindigkeit noch Wiederanlaufautomatisierung bieten. Damit bleibt der Schutz im Ernstfall lückenhaft.

Stärken und Grenzen des KI-basierten Domain-Managements

Symbolbild: United Domains

Lange unterschätzt, heute geschäftskritisch: Die Verwaltung von Domains ist zur strategischen Aufgabe geworden. Sie wurde der IT zugeordnet und erschien wenig relevant für das grosse Ganze. Diese Einschätzung hat sich grundlegend verändert. Domains zählen heute zu den sensibelsten digitalen Ressourcen eines Unternehmens. Sie sichern die Präsenz im Internet, sind zentrale Anlaufstellen für Kunden und Geschäftspartner und spielen eine entscheidende Rolle für die Markenwahrnehmung. Gleichzeitig stellen sie ein mögliches Einfallstor für Phishing, Betrugsversuche oder Cyberangriffe dar.

Wie KI-Bilder und Datenklau normale Bewerbungen gefährden

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Täuschend echte Bewerbungsfotos, KI-generierte Lebensläufe und gefälschte Video-Interviews – was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist heute Realität. Laut einem aktuellen Gartner-Bericht könnte bis 2028 jede vierte Bewerbung gefälscht sein. Besonders bei Remote-Jobs wird es für Unternehmen zunehmend schwer, echte Talente von manipulierten Profilen zu unterscheiden. Doch auch ehrliche Bewerberinnen und Bewerber sind betroffen – durch Identitätsdiebstahl, unseriöse Jobangebote oder höhere Hürden im Bewerbungsprozess.

Aspekte der digitalen Transformation in der Modebranche

Digitale Transformation in der Schweizer Modeindustrie

Die Modeindustrie steht unter massivem Druck: Preissensible Kunden, Überbestände und fragmentierte IT-Systeme erschweren den Alltag. Digitale Lösungen und integrierte Software wie solche von SAP können für Transparenz sorgen, Prozesse optimieren und die Branche fit für die Zukunft machen.

Warum SAP-Anwender den Umstieg auf S/4Hana nicht auf die lange Bank schieben sollten

Bild: SAP

Für viele Schweizer Unternehmen ist es ein Projekt, das sie schon lange vor sich herschieben: der Umstieg von SAP-Altsystemen auf S/4Hana. Gründe wie fehlende Ressourcen oder die Befürchtung, dass Geschäftsprozesse gestört werden könnten, führten dazu, dass zahlreiche Schweizer Betriebe dieser Massnahme bislang keine Priorität eingeräumt haben. Eine Umfrage aus 2024 zeigt: Erst ein Viertel der helvetischen Unternehmen hat die Umstellung hinter sich gebracht.

Interoperabilität im Finanzwesen: Wie Finanzteams Chancen nutzen können

Finanzleuten sollten geschäftskritische Daten lesen können (Symbolbild: Pixabay)

Finanzfachleute wissen, dass die von ihnen genutzten IT-Systeme in einem breiteren Ökosystem existieren. Selbst wenn sie selbst in ihrem Bereich bleiben und hauptsächlich das Finanzsystem verwenden (was in der Regel der Fall ist), ist dieses Teil eines weitaus grösseren technischen Systems. Ihre Kollegen im gesamten Unternehmen, die unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen, verwenden eine Vielzahl von Systemen – vom Customer Relationship Management (CRM) über Point of Sale (PoS) bis hin zu operativen und anderen IT-Lösungen.

Indexima: Wie man das BI-Paradoxon bewältigt und das Geschäft voranbringt

Bild: Indexima

Fast alle Anwender von IT-Daten und -Programmen sind mit der grundsätzlichen Problematik von Business Intelligence (BI) konfrontiert: Wie lassen sich für das Unternehmen wichtige Daten sammeln, auswerten und sinnvoll anwenden? Und wie kommt man unkomplizierter und schneller als bisher zu Daten, mit denen sich die jeweiligen Geschäftsprozesse verbessern lassen?

Phishen nach den grossen Fischen

Beliebtes Angriffsziel: Manager auf C-Level (Bildquelle: Bitdefender)

Zeit ist nicht nur Geld, sie ist vor allem Mangelware – dies gilt insbesondere für Führungskräfte. Infolgedessen spenden diese ihrer digitalen Sicherheit in der Regel zu wenig Aufmerksamkeit. Mit schwerwiegenden Folgen, denn vor allem kompetente, wirtschaftlich motivierte Cyberkriminelle haben es auf das C-Level abgesehen. Es hat häufig umfassende Zugriffsrechte auf IT-Assets, darf Arbeitsaufträge verteilen und Informationen einholen.

Application Portfolio Management: Sicherheit durch Transparenz

Symbolbild: Peggy Marco/Pixabay

Für Unternehmen ist Transparenz in der Anwendungslandschaft essenziell, um IT-Sicherheit und Compliance zu gewährleisten. Ein Mangel an Übersicht kann erhebliche Risiken bergen und Sicherheit wie auch Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Durch Application Portfolio Management (APM) können Unternehmen ein umfassendes Inventar ihrer Anwendungen erstellen und regelmässig bewerten. Der Einsatz automatisierter Tools und klar definierter Prozesse ermöglicht es Unternehmen, ihre IT-Umgebung effizienter und sicherer zu gestalten.

Industrie 4.0: Lernen mit digitalisierten Lernfabriken

Mechatronic Simulation Wall (Bild: MHJ)

Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit haben Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und Studierenden. Gefragt ist neben theoretischen Grundlagen auch Praxiswissen, besonders im Hinblick auf digitalisierte und vernetzte Fertigungsprozesse. Virtuelle Lernfabriken, die auf 3D-Simulationsplattformen basieren, bieten im Hinblick auf Industrie 4.0 interessante Möglichkeiten: Die Mechatronic Simulation Wall der MHJ Software ist ein Spiegelbild realer mechatronischer Systeme und kann bis zu vier unterschiedliche Stationen umfassen, z.B.

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