Freenet startet mit neuem Aktienrückkaufprogramm

Freenet-Zentrale in Hamburg (Bild: Freenet)

Der deutsche Telekomkonzern Freenet mit Zentrale in Büdelsdorf (Schleswig-Holstein) will auch im neuen Jahr Aktien zurückkaufen. Das Aktienrückkaufprogramm werde mit heutigem Tag beginnen und bis längstens 31. März verlängert, heisst es in einer Aussendung des Unternehmens dazu. Im Rahmen des Programms sollen bis zu 4,2 Millionen Aktien über die Börse gekauft werden. Das entspreche rund 3,28 Prozent des Grundkapitals. Das Volumen betrage insgesamt bis zu 22 Millionen Euro.

Freenet kann Gewinn steigern

Freenet-Zentrale in Hamburg (Bild: Freenet)

Der deutsche Mobilfunkanbieter Freenet erwirtschaftete im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen Umsatz in Höhe von 619,9 Millionen Euro. Zum Vergleich: In derselben Vorjahresperiode betrug er noch 622,1 Millionen Euro. Ursache des leichten Einnahmenrückganges seien die pandemiebedingten Schliessungen von Läden, so das Unternehmen.

Freenet mit Abstrichen beim Umsatz, aber Plus beim operativen Ergebnis

Freenet-Zentrale in Hamburg (Bild: Freenet)

Freenet ist besser in das Jahr 2021 gestartet als erwartet. Zwar musste der deutsche Telekomanbieter im ersten Quartal beim Umsatz Abstriche machen und erlöste mit 619,2 Millionen Euro gut 4,6 Prozent weniger als noch im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen verlauten lässt. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 4,4 Prozent auf 108,8 Millionen Euro. Dabei half laut den Infos vor allem die gute Entwicklung im Segment TV und Medien, das gemessen am Ebitda um gut ein Fünftel zulegte.

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