Freenet kann bei stagnierendem Umsatz operatives Ergebnis leicht steigern

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Der deutsche Mobilfunk- und TV-Anbieter Freenet mit Hauptsitz in Büdelsdorf in Schleswig-Holstein konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres operativ etwas mehr verdienen als vor einem Jahr und auch als von Experten erwartet. Der Umsatz stagnierte hingegen. Konkret konnte Freenet den um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von Januar bis Ende September im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres um knapp zwei Prozent auf 395 Millionen Euro steigern. Experten hatten mit einem etwas geringeren Anstieg gerechnet.

Mobilezone verkauft Deutschlandgeschäft für 230 Millionen Euro an Freenet

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Die auf Mobil- und Festnetztelefonie fokussierte Schweizer Mobilezone verkauft ihr Deutschlandgeschäft für 230 Millionen Euro an Freenet. Die Smartphone-Shop-Betreiberin beschäftigt in Deutschland rund 300 Mitarbeitende. Der Deal soll noch im Verlauf des vierten Quartals in trockene Tücher gebracht werden.

Freenet sieht sich auf Kurs

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Der deutsche Mobilfunk- und TV-Anbieter Freenet mit Sitz in Büdelsdorf konnte im Auftaktquartal dieses Jahres Dank zusätzlicher Abonnenten seinen Umsatz nach angepassten Zahlen im Jahresvergleich um knapp zwei Prozent auf gut 604 Millionen Euro steigern. Beim Gewinn gab es einen leichten Rückgang, denn vor einem Jahr schlug noch eine Steuergutschrift positiv zu Buche, zudem waren die Werbeausgaben für die hauseigenen Mobilfunkmarken in den ersten drei Monaten 2025 höher als vor Jahresfrist.

Freenet-Chef Christoph Vilanek will Amtszeit nicht verlängern

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Zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze wird es in absehbarer Zeit beim deutschen Mobilfunk- und TV-Anbieter Freenet kommen. Der Vorstandsvorsitzende des im MDax kotierten Konzerns, Christoph Vilanek, habe den Aufsichtsrat nämlich darüber informiert, dass er für eine Verlängerung seiner Amtszeit nicht zur Verfügung stehe, wie Freenet bekannt gibt.

Freenet-Bilanz den Erwartungen entsprechend

Freenet-Hauptsitz in Budelsdorf bei Rendsburg (Bild: Trinsath/Public Domain)

Der deutsche Telekom-Anbieter Freenet hat im dritten Quartal des Laufenden Jahres im wesentliche so abgeschnitten, wie von Analysten erwartet. Konkret stieg der Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um rund 2,6 Prozent auf fast 669 Millionen Euro. Das operative Ergebnis allerdings stagnierte bei rund 121,5 Millionen Euro - hier hatten sich Branchenkenner etwas mehr erhofft.

Freenet mit Gewinnplus

Freenet-Hauptsitz in Büdelsdorf bei Rendsburg (Bild: Trinsath/public domain)

Das börsennotierte deutsche Telekom-Unternehmen Freenet hat im Auftaktquartal 2023 von guten Geschäften mit Mobilfunk- und Fernsehprodukten profitiert und damit einen operativen Gewinnsprung eingefahren. Konkret kletterte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 8,5 Prozent auf 128,1 Millionen Euro, wie Freenet an seinem Sitz in Büdelsdorf bei Hamburg mitteilte.

Freenet steigert operatives Ergebnis um sieben Prozent

Freenet-Sitz in Hamburg (Bild: Freenet)

Das börsennotierte deutsches Telekommunikationsunternehmen Freenet mit Sitz in Büdelsdorf, das kein eigenes Netz besitzt und stattdessen Dienstleistungen anderer Unternehmen als eigene Tarife vermarktet, konnte sein operative Ergebnis (Ebitda) im vergangenen Jahr 2022 um sieben Prozent auf 478,7 Millionen Euro steigern.

Freenet mit soliden Zahlen

Freenet-Sitz in Hamburg (Bild: Freenet)

Der deutsche Mobilfunk-Service-Provider Freenet konnte beim operativen Gewinn in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp sieben Prozent auf 362 Millionen Euro zulegen. Der Umsatz stagnierte in etwa bei etwas weniger als 1,9 Milliarden Euro. Der bestätigten Umsatzprognose zufolge will Freenet 2022 wie im Vorjahr rund 2,5 Milliarden Euro umsetzen. Mit dem Ergebnis übertraf das Unternehmen mit Zentrale in Büdelsdorf im norddeutschen Schleswig-Holstein die Erwartungen der Börsianer.

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