Neuer Sensor verspricht bessere Handy-Navigation

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Forscher am California Institute of Technology (Caltech) haben einen Beschleunigungsmesser entwickelt, der im Gegensatz zu den unter anderem in Smartphones gängigen Modellen auf optischer Basis arbeitet. Der Prototyp ist extrem kompakt, hochpräzise und kann Beschleunigungen tausendmal schneller erfassen als die besten derzeitigen Sensoren.

"Magic Finger": Touch-Eingabe immer und überall

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Im Zeitalter der Smartphones und Tablets haben sich viele Anwender an die bequeme Touch-Bedienung von Geräten mittels Fingerbewegung gewöhnt. Kanadische Forscher haben jetzt ein System entwickelt, mit der Anwender diese Form der Eingabe praktisch jederzeit und überall nutzen können.

Facebook für Wissenschaftler im Aufwind

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Das Berliner Start-up Researchgate macht sich als "Facebook der Wissenschaft" einen Namen und verändert die Art und Weise, wie Forscher miteinander kommunizieren. Bereits zwei Mio. registrierte Nutzer teilen und bewerten auf der Plattform wissenschaftliche Arbeiten, die sie der Gemeinschaft kostenlos zur Verfügung stellen.

Neuer Speicher sichert Daten für 100 Millionen Jahre

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Der japanische Hightech-Konzern Hitachi hat in Tokio einen neuartigen Datenspeicher aus Quarzglas präsentiert, wie Phys.org berichtet. Das extrem widerstandsfähige Material soll die sichere Verwahrung digitaler Information über Zeiträume bis zu 100 Millionen Jahren ermöglichen.

Chips ermöglichen Analyse von Netzwerken im Tierreich

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Auch Tiere haben soziale Netzwerke, deren Erforschung ist aber gerade in freier Wildbahn schwer. Abhilfe bietet ein von Ingenieuren an der University of Washington (UW) entwickeltes System mit sehr leichtgewichtigen Sensor-Chips, das unter dem Namen Encounternet vermarktet wird. Denn diese Lösung verspricht Ökologen viel umfangreichere Möglichkeiten in der Erkundung sozialer Strukturen als einfache Funk-Trackingsysteme bieten können, und das erstmals auch bei sehr kleinen Tieren.

App mit Kamerazugriff garantiert Autofahrern "grüne Welle"

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Die Smartphone-App "Signalguru" soll Autofahrer vor ärgerlichen roten Ampeln bewahren und gleichzeitig die Umwelt entlasten und den Verkehrsfluss verbessern. Die Anwendung, die von US-Wissenschaftlern vom MIT und der Princeton University entwickelt wurde, verwendet die Kamera von hinter der Windschutzscheibe fixierten Smartphones, um Ampeln schon von weitem wahrzunehmen.

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