Cloudplattform zur Weiterbildung von Robotern

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Wissenschaftler von fünf europäischen Hochschulen, darunter die ETH Zürich, haben eine Cloud-Computing-Plattform entwickelt, die es Robotern erlaubt, gelerntes Wissen auszutauschen und Berechnungen online durchzuführen. Die Roboter können so neue Fertigkeiten lernen und komplett neue Aufgaben übernehmen.

Millionen-Preis für Forscher

Die Gründer von Facebook und Google wollen Naturwissenschafter mit einem Millionenpreis fördern. Facebook-Chef Mark Zuckerberg, Google-Mitgründer Sergey Brin und der russische Unternehmer Juri Milner riefen einen mit 15 Millionen Dollar (11, 4 Mio. Euro) im Jahr dotierten Preis für bahnbrechende Forschungen im Bereich der Naturwissenschaften ins Leben. Künftig sollen jedes Jahr fünf Wissenschafter mit je drei Millionen Dollar ausgezeichnet werden.

Infineon setzt auf neue Fertigungstechnik

Die Infineon Technologies AG hat die erste Kundenfreigabe für Leistungshalbleiter auf 300-Millimeter-Dünnwafer erhalten. Die am Standort Villach in Kärnten entwickelte Technologie soll weitere Vorteile beim Energiesparen bringen. Gefertigt werden die Siliziumscheiben mit 300 Millimeter Durchmesser künftig in Villach in einer Produktionslinie, die Volumenfertigung wird am Standort Dresden passieren. Infineon ist derzeit weltweit das einzige Unternehmen, das 300-Millimeter-Dünnwafer herstellt.

Forscher machen GPS bis zu 90 Prozent genauer

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Forscher an der Universität Carlos III zu Madrid (UC3M) haben ein System entwickelt, das ihren Angaben zufolge die GPS-Positionierung für Autos innerhalb von Städten um bis zu 90 Prozent genauer macht. Um das zu ermöglichen, setzen die Ingenieure auf eine Verknüpfung der GPS-Daten mit denen aus Beschleunigungsmessern und Gyroskopen - günstige Sensoren also, die heute in praktisch jedem Smartphone verbaut sind.

Füllhörner der EU ergiessen sich über zwei wissenschaftliche Flaggschiffprojekte mit IT-Relevanz

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Nun werden die Füllhörner ausgeschüttet. Die EU hat sich für zwei wissenschaftliche Flaggschiffprojekte entschieden, die sie in den nächsten Jahren in grossem Stil fördern wird: Das Gehirn als Simulation und Forschungen zum "Wunderstoff" Graphen. Ersteres steht unter der Leitung der ETH Lausanne.

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