Google schafft Meilenstein mit fahrerlosen Autos

thumb

Google hat mit seinem Projekt zur Entwicklung fahrerloser Autos einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wie der Internetkonzern per Blog-Meldung wissen lässt, haben die selbstfahrenden Hightech-Vehikel mittlerweile insgesamt mehr als 300.000 Meilen (rund 482.803 Kilometer) zurückgelegt, ohne in einen einzigen Unfall verwickelt gewesen zu sein.

Computerspeicher: Magnetisches Moment maximiert Memory

Nanomagnetische Bauteile könnten die Zukunft der zentralen Speichermöglichkeiten von Computern bedeuten. Wesentlich dafür ist die Nutzung der als "magnetischer Spin" bezeichneten Eigenschaft bestimmter Metalle. Das hat die Analyse von nanomagnetischen Prozessen durch Simulationstechniken an der Fachhochschule St. Pölten ergeben.

US-Firma sagt Hightech-Zukunft bis 2040 voraus

thumb

Das US-Unternehmen Envisioning Technology hat eine Liste der für die kommenden 28 Jahre zu erwartenden technologischen Durchbrüche erstellt. In elf Kategorien, von "künstlicher Intelligenz" bis "Roboter", wird vom heutigen Stand der Forschung auf künftige Entwicklungen geschlossen, wie die Huffington Post berichtet.

Quantenpunkte verbessern Farbdarstellung auf LCDs

thumb

Eine Folie, die mit sogenannten Quantenpunkten aus Indiumphosphid und Cadmium beschichtet ist, kann die Helligkeit und Farbdarstellung von LCDs verbessern, wie die Technology Review berichtet. Das Verfahren wurde von 3M und Nanosys entwickelt und soll schon nächstes Jahr in Laptops zum Einsatz kommen.

My Voice: Handheld-Gerät übersetzt Gebärdensprache

thumb

Studenten der University of Houston haben ein Gerät entwickelt, das Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen bei der Kommunikation unterstützen soll. "My Voice" ist in der Lage, Gebärdensprachen-Gesten zu erkennen und in Worten wiederzugeben. Das Hilfstool soll auch umgekehrt funktionieren und Gesprochenes in Form von Handzeichen wiedergeben.

Patent: Google will Gesichter in Videos erkennen

thumb

Gemäß einem jüngst beim US Patent Office aufgetauchten Video arbeitet der Internetriese Google an der Gesichtserkennung in Videos. Der Eintrag von Jay Yagnik und Zhao Ming mit der Nummer 8.213.689 sieht auch die Generierung von "Face Tracks" vor, die in weiterer Folge in die Erstellung von Gesichtsmodellen für eine eigene Datenbank herangezogen werden.

Dünnstes Display der Welt besteht aus Seife

thumb

Yoichi Ochiai und sein Team von der Universität Tokio haben das dünnste Display der Welt entwickelt. Statt aus Glas oder Plastik besteht dieses aus einem Wasser-Seifengemisch. Über die gezielte Anwendung von Ultraschall kann man die Eigenschaften der Oberfläche gezielt verändern und Bilder plastisch erscheinen lassen.

Seiten

Forschung & Entwicklung abonnieren