Forscher bauen Digicam in Spektral-Kamera um

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Forscher der Technischen Universität (TU) Wien haben eine handelsübliche Kamera in eine Spektralkamera umgebaut. Mit dieser kann das Farbspektrum von Objekten genau untersucht werden. "Man könnte etwa eine Pflanze spektral fotografieren, um deren Bewässerungs- und Gesundheitszustand festzustellen", sagt Ralf Habel vom Institut für Computergraphik und Algorithmen der TU Wien.

Verknüpfung der digitalen mit der lebenden Welt

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Andreas Hierlemann, Professor und Vorsteher des Departements Biosysteme der ETH Zürich in Basel, hat schon immer im Grenzbereich verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen geforscht. Unlängst ist er für seine interdisziplinäre Forschung mit dem renommierten Dechema-Forschungspreis ausgezeichnet worden.

Selbstheilende Elektronik soll Schrott vermeiden

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Dank einer Entwicklung der University of Illinois könnte Hardware in Zukunft deutlich langlebiger werden und damit Unmengen an teurem Elektroschrott einsparen. Das Team rund um Luftfahrttechniker Scott White hat ein System entwickelt, das Brüche in Schaltkreisen selbständig und schnell "heilen" kann. Dazu kommen Mikrokapseln zum Einsatz, die mit flüssigem Metall gefüllt sind.

ETH-Forscher eliminieren Fehler im Quantencomputing

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Quantencomputer, sollten sie dereinst realisiert werden, machen unweigerlich Fehler. Deshalb benötigen sie spezielle Korrekturmechanismen, die diese eliminieren oder korrigieren. Der wichtigste Bestandteil davon, ein sogenanntes Toffoli-Gatter, wurde nun von ETH-Forschern mit supraleitenden Schaltkreisen realisiert.

Bedag eröffnet Zentrum für Softwareentwicklung in Aarau

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Die auf E-Government-Lösungen für öffentliche Verwaltungen fokussierte Berner Bedag Informatik eröffnet nochmim Dezember 2011 in Aarau ein Zentrum für Softwareentwicklung mit dem Schwerpunkt Strassenverkehr. Die Neueröffnung sei eine direkte Folge des Zuschlags für die Pflege und den Betrieb der aargauischen Strassenverkehrslösung Viacar, den Bedag erhalten hat, heisst es.

Taktiler Touchscreen simuliert Oberflächen

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Schon seit längerem wird an taktilen Displays - Bildschirmen also, die das Gefühl verschiedener Texturen vermitteln können - gearbeitet. Nun gibt es von der Firma Senseg den ersten Prototypen eines Touchscreens. Mittels elektrostatischer Felder simuliert der Bildschirm punktgenau verschiedene Oberflächen und eröffnet damit eine Vielzahl möglicher Anwendungen.

25-Dollar-PC in Kreditkartengrösse schon Mitte 2012

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Wissenschaftler des Computer Laboratorys der Cambridge University haben einen neuartigen Billig-Rechner entwickelt, der lediglich die Grösse einer Kreditkarte hat und nur 25 Dollar (rund 19 Euro) kosten soll. Der Winzling, der auf den Namen "Raspberry Pi" hört, soll schon ab Mitte 2012 über die gleichnamige britische Charity-Organisation vertrieben werden.

Projektoren erschaffen Computerinterface auf Gegenständen

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Eine Forschergruppe des Informatik-Instituts der Universität Tokio hat ihr Projekt "Invoked Computing" vorgestellt. Der kluge Einsatz von beweglichen Projektoren, Highspeed-Kameras, einem Lautsprechersystem und anderen Komponenten kann beliebige Alltagsgegenstände in Computer-Interfaces und Kommunikationsgeräte verwandeln.

Lithium-Ionen-Akkus um Faktor Zehn verbessert

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Wissenschaftlern der Northwestern University ist ein Durchbruch in der Batterieforschung gelungen. Eine neuartige Elektrode erlaubt es Lithium-Ionen-Batterien, in Zukunft zehn Mal länger ihre Spannung zu halten. Gleichzeitig verringert sich die Zeit, die zum Aufladen benötigt wird, auf ein Zehntel. Schon in drei bis fünf Jahren könnte die Erfindung auf den Markt kommen.

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